Was ist das Ich?

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fckw schrieb:
Nun, es war in Anführungszeichen geschrieben, da dacht ich mir, es sei halt zitiert. Aber meinste, Göte (<-- neue deutsche Rechtschreibung) hätte es bisserl blumiger formuliert? (Hm, *grübel* vielleicht sollte ich mal das Geburtsdatum von Rudolf Steiner nachschlagen.) :D

Achso, ich dachte dass du ihn:
http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe

nicht kennst...

Rudolf Steiner sagt mir auch nur von diesen "Waldorfschulen" was... aber der interessiert mich ehrlich gesagt genau 0.

Hier noch ein paar Bonmots von Goethe, falls es wen interessiert:

http://www.aphorismen.de/display_aphorismen.php?xanarioID=f5c0a03321d828c67cfea5a497541e12
 
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xyto schrieb:
Achso, ich dachte dass du ihn:
http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe

nicht kennst...

Rudolf Steiner sagt mir auch nur von diesen "Waldorfschulen" was... aber der interessiert mich ehrlich gesagt genau 0.

Hier noch ein paar Bonmots von Goethe, falls es wen interessiert:

http://www.aphorismen.de/display_aphorismen.php?xanarioID=f5c0a03321d828c67cfea5a497541e12

Stürmt es viel zur Weihnachtszeit,
hält der nächste Sommer viel Obst bereit...
und es rauscht auch gescheit



Karuna :daisy:
 
Karuna schrieb:
Stürmt es viel zur Weihnachtszeit,
hält der nächste Sommer viel Obst bereit...
und es rauscht auch gescheit



Karuna :daisy:
Ich denke Dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meere strahlt;
Ich denke Dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.

Ich sehe Dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.

Ich höre Dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt;
Im stillen Haine geh' ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.

Ich bin bei Dir, Du seist auch noch so ferne,
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne -
O wärst Du da!

:kiss3:
 
xyto schrieb:
Letztlich kann dir auch der Dreck unter deinen Schuhen genau soviel sagen, wie eine besonnte Haufenwolke. Alles spricht zu dir. Der Stein ist genauso belebt wie dein Arm. Es ist eine magische Welt, die sich dann zeigt.

liebe Grüße


Wälzt das Schwein sich in den Lachen,
so brauchst du’s ihm nicht nachzumachen



:banane: :guru: :banane:
 
xyto schrieb:
Ich denke Dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meere strahlt;
Ich denke Dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.

Ich sehe Dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.

Ich höre Dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt;
Im stillen Haine geh' ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.

Ich bin bei Dir, Du seist auch noch so ferne,
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne -
O wärst Du da!

:kiss3:



....... wunderbar :kiss4:
du hast deinen reciver repariert
........ wunderbar

Karuna lächelt :kiss4: :kiss3: :kiss4:
 
Zitat von xyto
Ich denke Dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meere strahlt;
Ich denke Dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.


Karuna schrieb:
....... wunderbar :kiss4:
du hast deinen reciver repariert
........ wunderbar

Karuna lächelt :kiss4: :kiss3: :kiss4:


nur ist der falsche Sender eingestellt...
facktisch nicht realitätsbezogen
und vom dialektischen her eher schwammig
und nicht logisch beweisbar

Karuna voller Mitgefühl :kiss4: :daisy: :kiss4:
 
Karuna schrieb:
nur ist der falsche Sender eingestellt...
facktisch nicht realitätsbezogen
und vom dialektischen her eher schwammig
und nicht logisch beweisbar

Karuna voller Mitgefühl :kiss4: :daisy: :kiss4:

Wir, die wir Tier sind, den Moment erfahrend angelehnt,
- der Gedanke bloß die Zeit vergrämt.
Wir, die wir Mensch sind, wollen so sehr den Grund erflehen,
- doch das Auge kann sich selbst nicht sehen.
Wir, die wir Gott sind, Weltenrichters Hinterlist!
- darob nicht fassen, was uns inne ist.
Wir, Mensch, Tier, Gott, wissen und streben und erkennen nicht,
- des Zauberers Schein, sein ungesagtes Licht.

:kiss4:
 
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