KingOfLions
Sehr aktives Mitglied
Hallo Silberelfe,
ich stimme hier nicht ganz mit dir überein.
Man kann doch auch mit sich selbst Sexualität haben, wenn es keinen festen Partner gibt.
Und als Frau habe ich zumindestens mehr Spaß, wenn ich äußerlich stimuliert werde, und nicht penetriert. Penetration ist bei einem Kinderwunsch unerlässlich. Ansonsten könnte Frau drauf doch auch beinah ganz verzichten, also so orgsamustechnisch geht da doch nicht viel. Der Geburtskanal ist doch auch extra nicht mit allzu vielen Nerven ausgekleidet. Andernfalls könnten wir bald gar keine Kinder mehr gebären. Tut doch schon genug weh. Ich finde, Penetration ist sehr einseitig und wird von Männern seit Jahrtausenden als Machtinstrument benutzt.
Und wenn ich dann noch an die Geschlechtskrankheiten denke, würde ich insbesondere jungen Menschen tatsächlich mehr zum Sex mit sich selbst raten, wenn sie keinen festen Partner haben. Oder eben gemeinsam mit sich selbst
LG,
Stäbchen
Die weibliche Sexualität ist eine Quelle der Transformation, deshalb hat die Kirche auch alles getan um sie unter ihre Gewalt zu bringen.
Eine Frau, die sich dessen bewusst ist, geht natürlich beim Sexualakt eine andere energetische Verbindung ein als eine Frau, die Sexualität über "dem Mann gefügig sein" (so wie sie sozialisiert wurde) erlebt. Das ist ein völlig anderer Ausgangspunkt.
Die schöpferische Energie der Weiblichkeit wird eine große Rolle in der Neuen Weltordnung spielen, und da die sexuelle Energie (auch wenn sie nicht im Sexualakt ausgelebt wird) ein wichtiger Faktor im energetischen Gefüge eines Menschen ist, ist es wichtig, dass sich die Frauen dessen bewusst werden. Nicht von heute auf morgen, aber in den nächsten 20 Jahren.
Ich sehe es allerdings als gesünder und schonender an, das Frau-Sein erst auf anderer Ebene zu hinterfragen und neu zu erleben, da auf der sexuellen Ebene tiefe Verletzungen entstehen können - eben aufgrund der großen Kraft der sexuellen Energie.
Es geht da um die Göttin in der Frau. Und es ist ein wundervolles Geschenk, diese Transformation mitsamt dem Körper erleben zu dürfen.
Wui ... da schüttelt's mich jetzt aber ganz schön ....
Die Weiblichkeit ist und war schon immer wichtig. Ohne sie würde es die Menschheit nicht mehr geben. Das hat gar nichts mit Transformation und mit neuer Zeit zu tun - das hat für mich nur den Touch von esoterisch verbrämter Emanze.
Sorry, aber der Text ist schlichtweg Schrott ... die dahinter stehende Einstellung erklärt aber viel der vorhergehenden Diskussion.
Sorry, ich find sowas einfach nur beknackt.