Ich denke, gelingt es uns, all unsere Ängste & Nöte hinter uns zu lassen, so werden wir an uns selbst erfahren, daß wir uns an eine höhre Ebene unseres kollektiven, morphogenetischen Informationsfeldes "ankoppeln".
Dann wird es uns gelungen sein, unsere Intuition, den Ausdruck unseres Geistes, bewußt zu erleben & zu erfahren.
Unsere Intuition, das Instrument unserer Existenz, das bisher durch die Linearität unseres Verstandes kontrolliert & somit für uns "unbrauchbar" gemacht wurde, wird uns fortwährend zur Verfügung stehen.
Dann werden wir nicht mehr mit dem Verstand verstehen müssen, sondern wir werden dann ohne Zweifel w i s s e n.
Dann können wir werden, was wir schon immer waren.
Wir können lernen, unsere Existenz spielerisch zu erleben & zu erfahren,
& erleben bewußt "das Spiel der Seelen".........
Weißt Du wie lang und weit uns unsere Ängste und Nöte noch - sicher immer mehr in Futzeln nur - begleiten? Meister haben noch Ängste und Nöte, die uns zwar minimal erscheinen, doch werden sie dank der Bewußtseinslupe größer und beherrschender, denn Angst und Not hat immer dieselbe Kraft, die man sonst so zum Leben hat.
Du beschreibst nur einen Zustand, es gibt aber mehrere, die gleichberechtigt nebeneinander stehen. Der Verstand wird nur bei manchen in den Hintergrund treten, andere werden noch wacher und schneller im Verstand und werden ihn behalten und verfeinern. Der Verstand ist ein Werkzeug wie Intuition auch. Er steht, je erlöster er ist, immer auf der selben Stufe, wie alle anderen Werkzeuge des Geistes auch.
Wir stehen immer auf zwie Beinen: wir haben mehrere, viele Ebenen von kollektiven morphogenetischen Feldern und wir haben individuelle morphogenetische Felder und wir haben individuelle Zugänge zu den kollektiven morphogenetischen Feldern. Wir sind einzigartige Gottesfunken, niemanden gibt es zweimal.
Die große Wahrheit setzt sich aus vielen Facetten einzelner kleiner Wahrheiten zusammen. Heute können wir nur die einzelne Wahrheit, unsere eigene, erkennen, doch immer öfter können wir unsere eigene Wahrheit als einen Teil der ganzen Wahrheit erkennen.
Wir sind immer eins und immer verschieden.
Wir sind Einzelwesen und Gemeinschaftswesen.
Das ist das Paradox des Lebens.
Das Spiel der Seelen ist für mich die wiedererlangte Unschuld (2).
Nach der unschuldigen Unschuld (1). Dann waren wir in die Schuld gegangen.
Und jetzt wird Unschuld (2) folgen. Es wird wieder Unschuld sein, aber ganz anders als damals, als wir in der Unschuld (1) lebten, aus der wir dann herausfielen.
