afterlife
Sehr aktives Mitglied
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ich verbinde damit Zärtlichkeit und mehr seelische Verbundenheit. Leichtigkeit in mir selbst, Tiefe in der Begegnung. Das WIR darf richtig tief gehen, aber ich will für mich frei sein.Es würde mich mal interessieren, was du pers. mit Mondknoten und Venus (bei ihm) verbindest und vermutest ? Ein Mann - mit dem du dir spontan vorstellen könntest - ein Kind zu haben ?
Seine Venus/Mondknoten- Konj. fällt zumindestens in den Krebs in deinem 5. Haus - Haus von Love and Romance und sich verlieben. Aber auch Haus deiner eigenen Kreativität, dein Selbstausdruck, dein eigenes, wahres Wesen und auch das Haus der Kinder und des Kinderwunsches. Und beides zusammen hat a) ein 0 Grad-genaues Halbsextil zu deinem Mars und ein Halbsextil zu deiner Sonne, die bei dir Haus 7 regiert - Partnerschaft und was du am Partner sofort anziehend findest.
Mit deinem so von ihm angesprochenen Mars, der dein 2. Haus regiert - auch Körperreaktionen - dürfte er dir da körperlich fühlbar wohl auch wie "unter die Haut" gegangen sein. Hinzu kommt, dass seine Venus/Mondknoten-Konj. ein genaues Halbsextil zu seinem Löwe-Merkur mitbringt, der im Sextil zu deiner Sonne/Mars Konj. ist. Womit dann ein spontanes Gefühl der Anziehung für dich dann auch nachvollziehbar- sehr intensiv spürbar war.
Das mit dem wahren Wesen/Selbstausdruck ist auch so eine Sache. Ich fühle mich freier und habe einfach mehr Spaß in Gesellschaft, wenn er nicht da ist. Ich wollte auch nicht, dass er mitkommt zu dem Ort der Begegnung. Ich war so frei wie schon lange nicht mehr. Das ist meine Wahrheit. Ein anderer Teil ist, dass es mit dem Baby nicht klappt bei uns. Wir möchten beide eine Familie, Kinder. Mein Partner würde das negieren, dass ihm Beruf/Status wichtiger ist als Familie. Komplett andersrum. Und Workaholic? Eher nicht. Du hast im Post weiter unten eher seinen Erzeuger beschrieben. Gruselig....
Das mit der KOnkurrenz zu einem Kind kann ich nachvollziehen. Er ist bei mir sehr bedürftig und anhänglich. Ich halte das fast nicht mehr aus. Ich denke manchmal, bitte sei mehr ein Mann und weniger ein Kind. Andererseits bin ich auch sehr anhänglich und brauche viel von seiner Stabilität. Manchmal fühle ich dass seine Liebe zu mir zwanghaft ist, nicht frei. Es fließt nicht mehr richtig. Auch die Sexualität ist sehr nüchtern. Da fehlt mir, dass es alles ausfüllt, nicht nur die Geschlechtsteile. Ich weiß einfach was da möglich ist an Verbindung. Wir haben viel Spaß im Bett, aber so richtig in die Tiefe komme ich nicht. Auch ist er nicht der zärtlichste und irgendwie etwas plump. Mir fehlt das feine. Das ist er einfach nicht.
Er ist aber wirklich einfach auch sehr gutmütig und liebenswert. SEhr bemüht und treu. Er ist kein Narzisst. Er hat so vieles was mir wichtig ist und was mir gefällt. Wir können über alles reden. Manchmal auch zu viel.
Wir hatten viele Krisen die letzten Jahre und ich habe ihn sehr gebraucht. Ich habe Angst, wenn es mir so richtig gut geht und ich in meiner Kraft bin, dass ich ihn dann gar nicht mehr so brauche.
Das ist meine Wahrheit. Die Wahrheit ist auch, dass wir uns miteinander sehr geborgen und wohl fühlen, so heimelig. Wir können gut nebeneinander sein. Er kennt mich wie kein anderer. Vielleicht ist auch nicht mehr viel Geheimnisvolles. Zu viel Intimität tötet auch was. Wir haben schon viel gemeinsam durchgestanden. Das verbindet. Wir teilen dieselben Werte. Die Leute sagen; ihr passt irgendwie gar nicht zusammen, aber irgendwie schon. So empfinden wir das beide auch.
Jetzt soll geheiratet werden und ich merke, dass ich es einfach nicht sehe. Ich sehe es momentan einfach nicht. Drücke mich vor der Heirat...
Ich will ja Verbindlichkeit, ich habe mir vorgenommen, das jetzt durchzuziehen. 1 Partner und das wars. Keine Partnerwechsel mehr. Das ist so anstrengend... Aber irgendwie ein Leben lang nur 1 Menschen zu lieben... puhhh. Irgendwie schön aber auch gruselig die Vorstellung. Ein Teil von mir will das. Ein anderer nicht. Und was sind jetzt meine wahren Bedürfnisse?
