Wann kommt unser Retter endlich?

hmmm -
ist mir gerade so bewusst geworden.

wer sich nie in extremst lebensbedrohlichen situationen befunden hat, wird wahrscheinlich nicht wirklich selbst erfahren haben, dass es auch einen lichten kampf gibt -
und er wird vielleicht auch nicht erfahren haben, welch außergewöhnliche kräfte, energien und potentiale in einer solchen situation von einem menschen entwickelt werden können - sowohl körperlich, wie auch geistig.

möglich, dass es jemand erfährt, und sich dann dennoch zurücklehnt und sagt - gott sei dank, überstanden - und weiterlebt wie gehabt.

ein mensch, der solche situationen mehrfach überlebt hat, kann aber auch dahin kommen sich zu sagen - schau an, welche potentiale in einem menschen schlummern - potentiale, die es aufzuwecken gilt - bislang von der gesamten menschheit noch nicht aktivierte potentiale.

zu (negativen) du-botschaften habe ich noch anzumerken, dass jeder halbwegs vernünftige psychologe weiß, dass sie nur abwehrhaltungen auslösen können - denn sie stellen (verletzende) grenzüberschreitungen dar.

es ist zugegebener maßen sehr schwierig auch dort nur noch ich-botschaften auszusenden, wo man ständig konfrontiert wird mit du-botschaften.
man kann eigentlich nur lernen einen panzer aufzubauen, der keine verletzenden botschaften mehr durchlässt.

die eine methode besteht darin, einen völlig undurchlässigen panzer aufzubauen, indem man sich selbst überhaupt nicht mehr hinterfragt.
der nachteil liegt darin, dass man dann auch positives nicht mehr an sich heranlässt - es fällt unreflektiert durch einen hindurch.
solche menschen sind wie ein fass ohne boden - alles was man an positiver energie in sie investiert, fällt unten ohne transformation wieder raus.

die andere methode besteht darin, den panzer nur gegenüber solchen menschen aufzubauen, die den oben beschriebenen panzer für sich entwickelt haben - und sie eben auch so erkennen zu lernen.

unzweifelhaft handelt es sich bei menschen, die einen absolut undurchlässigen panzer aufgebaut haben, um höchst bedauernswerte menschen - sie haben es ja aus ihrer verletztheit heraus getan -
aber wir haben eben die wahl, ob wir unsere verletzungen als chance und auftrag empfinden daran zu arbeiten einen weg zu finden, die alten verletzungen zu heilen und keine neuen mehr zuzulassen -
oder aus der verletztheit heraus verletzend zu bleiben und immer mehr verletzend zu werden.

der weg kann nur über das verstehen der ursachen, zusammenhänge und wechselwirkungen führen - ein verstehen, das nur zu ereichen ist, wenn wir dahin kommen uns nicht länger als opfer zu fühlen, aus dem begreifen heraus, dass jeder täter ursprünglich ein opfer war - und sich selbst durch seine täterschaft erst recht wieder zum opfer macht.

das beginnt mit dem begreifen, dass sich die menschheit in ihrer gesamtheit als opfer begreift, seit sie - vermeintlich vertrieben wurde aus dem paradies....
 
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zu (negativen) du-botschaften habe ich noch anzumerken, dass jeder halbwegs vernünftige psychologe weiß, dass sie nur abwehrhaltungen auslösen können - denn sie stellen (verletzende) grenzüberschreitungen dar.

es ist zugegebener maßen sehr schwierig auch dort nur noch ich-botschaften auszusenden, wo man ständig konfrontiert wird mit du-botschaften.
man kann eigentlich nur lernen einen panzer aufzubauen, der keine verletzenden botschaften mehr durchlässt.

die eine methode besteht darin, einen völlig undurchlässigen panzer aufzubauen, indem man sich selbst überhaupt nicht mehr hinterfragt.
der nachteil liegt darin, dass man dann auch positives nicht mehr an sich heranlässt - es fällt unreflektiert durch einen hindurch.
solche menschen sind wie ein fass ohne boden - alles was man an positiver energie in sie investiert, fällt unten ohne transformation wieder raus.

die andere methode besteht darin, den panzer nur gegenüber solchen menschen aufzubauen, die den oben beschriebenen panzer für sich entwickelt haben - und sie eben auch so erkennen zu lernen.

Oder sich in Gelassenheit üben, statt selbst einen Gefühlspanzer aufzubauen.
 
Ich nehme nochmal Bezug, weil ich weiß, wie schwer verständlich das ankommen mag, was ich schreibe. Ich vermute, dass mir zugestimmt werden kann, dass sich unsere Spezie nicht gut ist und tut. Sie wird sich also als intelligenter – und damit gesundheits- als auch verantwortungsbewusster Mensch nicht gerecht, weil sie sich verteufelt und damit geistig in die Wüste geschickt hat und das zur Wiederholung in diesem Alltagsweltentheater geworden ist, worüber ich ja schon im Detail geschrieben habe.

Wenn ich nicht intensiv an mir gearbeitet hätte, wäre ich nicht in diesem Bewusstsein, in dem ich heute bin.

Obwohl das sicherlich keine Bedingung oder Voraussetzung ist, in dieses Bewusstsein zu kommen, weil ja jede Generation ihr Thema mitbringt, an der nachfolgende Generationen weiterarbeiten und damit nach und nach doch immer mehr Erleichterung oder >Licht< dem kollektiven Bewusstsein bringt. Und im Zeitalter des Internet geschieht techno-logische Vernetzung und damit Verbreitung von Wissen, was sonst vorenthalten wird oder nur mühsam zu bekommen ist, immer schneller – sozusagen mit Lichtgeschwindigkeit. Es wird ja auch von Indigo- und Kristall-Kindern gesprochen, die bereits höhere oder entwickeltere geistige Fähigkeiten mitbringen. Ich habe mich jedoch mit diesem Thema nicht näher befasst und finde es auch bedenklich, wie in der biblischen Jesus-Geschichte nur einem Kind und dann auch noch männlicher Geschlechtsmerkmale eine besondere Position zuzuweisen oder darum einen Star-Kult zu machen. ALLE Kinder sind die Zukunft ihrer gesunden Existenz wert. Und was wir den angeblich Geringsten unserer Mitgeschwister Gutes oder Böses tun, tun wir uns selber an. Was macht Menschen denn im Vergleich zu mir – als Mensch – geringwertig? Oder was macht mich – als Mensch - im Vergleich zu meinen Mitgeschwistern vermeintlich höherwertig.

Anstatt Du kann ich auch immer von >ich< schreiben, da meine Erkenntnisse ja auf Durchlebtem und keiner grauen Theorie bzw. intellektuellen Überlegungen beruhen, die mir dann noch nicht zu eigenem Bewusstsein geworden wären.

ICH war absolut verdummt und hatte von geistigem Tuten und Blasen keine Ahnung.
ICH war mit mir auf Kriegsfuss und habe deswegen mir selber im geistigen Weg auf der Leitung gestanden, durch die kein Wein mehr in Quellfrische geflossen ist – oder anders: spiritueller Input.
ICH war selbstverachtend und geistig destruktiv – also sadistisch-masochistisch - orientiert – mir selber unbewusst.
ICH war sehr böse mit mir – mir selber unbewusst.
ICH wollte mit mir selber nicht viel zu tun haben und blieb daher mir gegenüber geistig verschlossen (oder wie Magdalena es nennt: geistig gepanzert, was sich ja mit einer Panzerfaust verbindet) – mir selber unbewusst.
ICH habe mich verneint und damit auch mich geleugnet – mir selber unbewusst.
Irgendwann kam ich nach vielem Ringen mit der Destruktivität in mir selbst und im Schmoren meiner eigenen geistig verinnerlichten Hölle und nach erfolgreicher Bewältigung meiner Seelenpein und Weltschmerzes wieder an die geistig frühlingsfrische Luft, was mir kinderleicht ein absolutes JA! zu mir brachte, was kein Lippenbekenntnis mehr war.

Und nachdem ICH neugeborener geistiger Augen oder runderneuerten Selbst-Bewusstseins bin, bin ich mir nun mal absolut in mir sicher – und da beißt keine Computermaus mehr einen Gedankenfaden ab.

Sich seiner selber absolut sicher sein, kann doch nur auf Gott gründen, weil geistig verdrehte und selbstentfremdende Konzepte nur in Unkenntnis und Unsicherheit über sich selber halten.

Sich in sich unsicher fühlen, beruht auf Konzepten, die wir für wesentlicher glauben als uns selbst.
Will ich nichts wie Liebende voneinander wissen, weiß ich nichts von mir. Denn, wenn ich mir nichts bedeute, kann ich mir nichts bedeuten – in mehrdeutigem Sinne.

So fängt doch der Aufbau des Geistes über den Keller bis zum Dachstübchen – oder vom Wurzel- bis zum Kronenchakra - mit mir selber an. Ohne mich kein Keller und kein Dach. Ohne mich als geistige Leiche oder Blicklosigkeit keine geistige Auferstehung.

ICH stosse jedoch auf taube InnenOhren und kein Wort kann dann inhaltlich in aller Offenheit aufgenommen werden.
Denn zwischenmenschlich verschlossen zu sein, findet in sich keine Gnade weder für sich selber noch andere. Und das Brechen des Stabes über sich und damit auch andere führt zu keiner geistigen Aufrichtung.

Was ICH mir – stellvertretend für das Kollektiv insgesamt - unbewusst selber Übles antue, will ich auch anderen antun, um den eigenen Schmerz mit dem Schmerz anderer zu betäuben und von mir selber abzulenken.

Geistig eingeschüchtert und beschämt und in die imaginäre Ecke eines toten SinnBlickWinkels gestellt und damit geistig ausgegrenzt worden zu sein, führt zu absoluter Selbst-Unsicherheit, aufgrund eines imaginär gebrochenen Rückgrates bzw. Lebenswillens oder Lebensmutes und damit geistiger Hinrichtung anstatt Aufrichtung. Übermächtige Angst macht krank. Mut zu sich selbst tut gut. Und nicht der üblichen verinnerlichten Orientierung nach dem Mund zu reden und sich weiterhin zum Mündel davon zu machen, braucht viel Mut und damit auch geistige Stärke – also stabiles Selbst-Bewusstsein, dass geistig nicht mehr zu erschüttern ist. Vergleichbar eines Lachs-Fisches, der zur Potenzierung von Zukunft, gegen den Mainstream ZURÜCK zur Quelle schwimmt, die ihn in die Existenz brachte...

Was wir selber durchlebt haben, dass haben wir im Bewusstsein und können davon künden. Alles, was rein theoretisch und intellektuell ist, bleibt Glauben, Vermutungen und (Ver)Spekulation.

Bekomme ich sehr viel inspirierenden Input, kann ich anderen wie ein Sturm erscheinen, der viel Staub aufwirbelt, was sich auch wieder legt...

ICH – bin stellvertretend für unzählige andere Mitgeschwister nicht nur von unserer Spezie – die als unschuldige Kinder dem kollektiven Leiden unserer Gesellschaft an sich selbst geistig und leibhaftig zum Opfer fallen.

Kinder nicht als vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft anzuerkennen, bedeutet keinen geistigen Weitblick zu haben und damit auch keine Zukunft für sich zu sehen. Dass führt wieder zu geistigen Perspektiven, denen die Tiefe nach allen Seiten fehlt – vergleichbar des Universums.

Wenn ich mich also wieder selber geistig aufbauen will, muß ich bei den Füssen bzw. damit anfangen, ob mein Geist, in den Gründen, in denen er Wurzeln gezogen hat, wirklich vollmundig genährt wird. Deswegen ist es segensreich, sich selber Grund genug zu sein, der hochpotent anstatt impotent ist. Gott ist mir Grund und Stärke. Denn auf Gedankenbildergebäuden bzw. begrenzten Konzepten sich geistig aufbauen zu wollen, kann unverhofft, den Grund für sich selbst entziehen.

Und wie immer können alle Worte GEGEN mich – stellvertretend für andere Individuen - verwendet werden, erscheine ich anderen missliebig oder als enfant terrible oder persona non grata.

Kreuz- und Querdenken bedeutet also auch geistige Vernetzung mit aller Welt.

Je mehr Gegenwind, desto mehr Rückgrat ist nötig.
;)
 
Ich nehme nochmal Bezug, weil ich weiß, wie schwer verständlich das ankommen mag, was ich schreibe. Ich vermute, dass mir zugestimmt werden kann, dass sich unsere Spezie nicht gut ist und tut. Sie wird sich also als intelligenter – und damit gesundheits- als auch verantwortungsbewusster Mensch nicht gerecht, weil sie sich verteufelt und damit geistig in die Wüste geschickt hat und das zur Wiederholung in diesem Alltagsweltentheater geworden ist, worüber ich ja schon im Detail geschrieben habe.

Wenn ich nicht intensiv an mir gearbeitet hätte, wäre ich nicht in diesem Bewusstsein, in dem ich heute bin.

Obwohl das sicherlich keine Bedingung oder Voraussetzung ist, in dieses Bewusstsein zu kommen, weil ja jede Generation ihr Thema mitbringt, an der nachfolgende Generationen weiterarbeiten und damit nach und nach doch immer mehr Erleichterung oder >Licht< dem kollektiven Bewusstsein bringt. Und im Zeitalter des Internet geschieht techno-logische Vernetzung und damit Verbreitung von Wissen, was sonst vorenthalten wird oder nur mühsam zu bekommen ist, immer schneller – sozusagen mit Lichtgeschwindigkeit. Es wird ja auch von Indigo- und Kristall-Kindern gesprochen, die bereits höhere oder entwickeltere geistige Fähigkeiten mitbringen. Ich habe mich jedoch mit diesem Thema nicht näher befasst und finde es auch bedenklich, wie in der biblischen Jesus-Geschichte nur einem Kind und dann auch noch männlicher Geschlechtsmerkmale eine besondere Position zuzuweisen oder darum einen Star-Kult zu machen. ALLE Kinder sind die Zukunft ihrer gesunden Existenz wert. Und was wir den angeblich Geringsten unserer Mitgeschwister Gutes oder Böses tun, tun wir uns selber an. Was macht Menschen denn im Vergleich zu mir – als Mensch – geringwertig? Oder was macht mich – als Mensch - im Vergleich zu meinen Mitgeschwistern vermeintlich höherwertig.

Anstatt Du kann ich auch immer von >ich< schreiben, da meine Erkenntnisse ja auf Durchlebtem und keiner grauen Theorie bzw. intellektuellen Überlegungen beruhen, die mir dann noch nicht zu eigenem Bewusstsein geworden wären.

ICH war absolut verdummt und hatte von geistigem Tuten und Blasen keine Ahnung.
ICH war mit mir auf Kriegsfuss und habe deswegen mir selber im geistigen Weg auf der Leitung gestanden, durch die kein Wein mehr in Quellfrische geflossen ist – oder anders: spiritueller Input.
ICH war selbstverachtend und geistig destruktiv – also sadistisch-masochistisch - orientiert – mir selber unbewusst.
ICH war sehr böse mit mir – mir selber unbewusst.
ICH wollte mit mir selber nicht viel zu tun haben und blieb daher mir gegenüber geistig verschlossen (oder wie Magdalena es nennt: geistig gepanzert, was sich ja mit einer Panzerfaust verbindet) – mir selber unbewusst.
ICH habe mich verneint und damit auch mich geleugnet – mir selber unbewusst.
Irgendwann kam ich nach vielem Ringen mit der Destruktivität in mir selbst und im Schmoren meiner eigenen geistig verinnerlichten Hölle und nach erfolgreicher Bewältigung meiner Seelenpein und Weltschmerzes wieder an die geistig frühlingsfrische Luft, was mir kinderleicht ein absolutes JA! zu mir brachte, was kein Lippenbekenntnis mehr war.

Und nachdem ICH neugeborener geistiger Augen oder runderneuerten Selbst-Bewusstseins bin, bin ich mir nun mal absolut in mir sicher – und da beißt keine Computermaus mehr einen Gedankenfaden ab.

Sich seiner selber absolut sicher sein, kann doch nur auf Gott gründen, weil geistig verdrehte und selbstentfremdende Konzepte nur in Unkenntnis und Unsicherheit über sich selber halten.

Sich in sich unsicher fühlen, beruht auf Konzepten, die wir für wesentlicher glauben als uns selbst.
Will ich nichts wie Liebende voneinander wissen, weiß ich nichts von mir. Denn, wenn ich mir nichts bedeute, kann ich mir nichts bedeuten – in mehrdeutigem Sinne.

So fängt doch der Aufbau des Geistes über den Keller bis zum Dachstübchen – oder vom Wurzel- bis zum Kronenchakra - mit mir selber an. Ohne mich kein Keller und kein Dach. Ohne mich als geistige Leiche oder Blicklosigkeit keine geistige Auferstehung.

ICH stosse jedoch auf taube InnenOhren und kein Wort kann dann inhaltlich in aller Offenheit aufgenommen werden.
Denn zwischenmenschlich verschlossen zu sein, findet in sich keine Gnade weder für sich selber noch andere. Und das Brechen des Stabes über sich und damit auch andere führt zu keiner geistigen Aufrichtung.

Was ICH mir – stellvertretend für das Kollektiv insgesamt - unbewusst selber Übles antue, will ich auch anderen antun, um den eigenen Schmerz mit dem Schmerz anderer zu betäuben und von mir selber abzulenken.

Geistig eingeschüchtert und beschämt und in die imaginäre Ecke eines toten SinnBlickWinkels gestellt und damit geistig ausgegrenzt worden zu sein, führt zu absoluter Selbst-Unsicherheit, aufgrund eines imaginär gebrochenen Rückgrates bzw. Lebenswillens oder Lebensmutes und damit geistiger Hinrichtung anstatt Aufrichtung. Übermächtige Angst macht krank. Mut zu sich selbst tut gut. Und nicht der üblichen verinnerlichten Orientierung nach dem Mund zu reden und sich weiterhin zum Mündel davon zu machen, braucht viel Mut und damit auch geistige Stärke – also stabiles Selbst-Bewusstsein, dass geistig nicht mehr zu erschüttern ist. Vergleichbar eines Lachs-Fisches, der zur Potenzierung von Zukunft, gegen den Mainstream ZURÜCK zur Quelle schwimmt, die ihn in die Existenz brachte...

Was wir selber durchlebt haben, dass haben wir im Bewusstsein und können davon künden. Alles, was rein theoretisch und intellektuell ist, bleibt Glauben, Vermutungen und (Ver)Spekulation.

Bekomme ich sehr viel inspirierenden Input, kann ich anderen wie ein Sturm erscheinen, der viel Staub aufwirbelt, was sich auch wieder legt...

ICH – bin stellvertretend für unzählige andere Mitgeschwister nicht nur von unserer Spezie – die als unschuldige Kinder dem kollektiven Leiden unserer Gesellschaft an sich selbst geistig und leibhaftig zum Opfer fallen.

Kinder nicht als vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft anzuerkennen, bedeutet keinen geistigen Weitblick zu haben und damit auch keine Zukunft für sich zu sehen. Dass führt wieder zu geistigen Perspektiven, denen die Tiefe nach allen Seiten fehlt – vergleichbar des Universums.

Wenn ich mich also wieder selber geistig aufbauen will, muß ich bei den Füssen bzw. damit anfangen, ob mein Geist, in den Gründen, in denen er Wurzeln gezogen hat, wirklich vollmundig genährt wird. Deswegen ist es segensreich, sich selber Grund genug zu sein, der hochpotent anstatt impotent ist. Gott ist mir Grund und Stärke. Denn auf Gedankenbildergebäuden bzw. begrenzten Konzepten sich geistig aufbauen zu wollen, kann unverhofft, den Grund für sich selbst entziehen.

Und wie immer können alle Worte GEGEN mich – stellvertretend für andere Individuen - verwendet werden, erscheine ich anderen missliebig oder als enfant terrible oder persona non grata.

Kreuz- und Querdenken bedeutet also auch geistige Vernetzung mit aller Welt.

Je mehr Gegenwind, desto mehr Rückgrat ist nötig.

Echt Klasse!!:kiss4:

(Natürlich vorausgesetzt, du entwickelst dich weiter)
 
Echt Klasse!!:kiss4:

(Natürlich vorausgesetzt, du entwickelst dich weiter)

Was, soll ich noch entwickeln? Geist = Bewusstsein, an dem es mir fehlt?
Bist Du Dir vollkommen bewusst, bist Du Dir bewusst - Deiner Gedanken, Deiner Emotionen, Deiner Allerweltsliebe und alles Unterschwelligen und atmosphärischer Schwingungen, die empfangen werden...

Das ist doch vergleichbar vollentwickelter Flora, die sich selber und den Gegebenheiten gegenüber immer anpassungsfähig bleibt im Vergleich zu Erstarrung, die zu gebrochenem Ähren-Wort gegenüber sich selber führt...

Aus einem Feuer-Werk des Regen-Bogens lässt sich kein Trauer-Spiel mehr machen.
 
Und wie immer können alle Worte GEGEN mich – stellvertretend für andere Individuen - verwendet werden, erscheine ich anderen missliebig oder als enfant terrible oder persona non grata.

kann man dich auch positiv sehen? ohne dir rechtgeben zu müssen? unabhängig davon, ob du recht hast, oder lügst? oder muss ich dir meine stimme geben? wenn man das kann, seh ich dich positiv, momentan heb ich mir meine stimme auf, aber nicht wegen dir, wählen tu ich schon parteien
 
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Was ich noch sagen wollte, manchmal ist es besser zu sein wie die Weide, die bei starkem Wind biegsam ist und nicht bricht, als eine starke aber steife Eiche die bei starkem Sturm zerbricht.
 
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