M
magdalena
Guest
hmmm -
ist mir gerade so bewusst geworden.
wer sich nie in extremst lebensbedrohlichen situationen befunden hat, wird wahrscheinlich nicht wirklich selbst erfahren haben, dass es auch einen lichten kampf gibt -
und er wird vielleicht auch nicht erfahren haben, welch außergewöhnliche kräfte, energien und potentiale in einer solchen situation von einem menschen entwickelt werden können - sowohl körperlich, wie auch geistig.
möglich, dass es jemand erfährt, und sich dann dennoch zurücklehnt und sagt - gott sei dank, überstanden - und weiterlebt wie gehabt.
ein mensch, der solche situationen mehrfach überlebt hat, kann aber auch dahin kommen sich zu sagen - schau an, welche potentiale in einem menschen schlummern - potentiale, die es aufzuwecken gilt - bislang von der gesamten menschheit noch nicht aktivierte potentiale.
zu (negativen) du-botschaften habe ich noch anzumerken, dass jeder halbwegs vernünftige psychologe weiß, dass sie nur abwehrhaltungen auslösen können - denn sie stellen (verletzende) grenzüberschreitungen dar.
es ist zugegebener maßen sehr schwierig auch dort nur noch ich-botschaften auszusenden, wo man ständig konfrontiert wird mit du-botschaften.
man kann eigentlich nur lernen einen panzer aufzubauen, der keine verletzenden botschaften mehr durchlässt.
die eine methode besteht darin, einen völlig undurchlässigen panzer aufzubauen, indem man sich selbst überhaupt nicht mehr hinterfragt.
der nachteil liegt darin, dass man dann auch positives nicht mehr an sich heranlässt - es fällt unreflektiert durch einen hindurch.
solche menschen sind wie ein fass ohne boden - alles was man an positiver energie in sie investiert, fällt unten ohne transformation wieder raus.
die andere methode besteht darin, den panzer nur gegenüber solchen menschen aufzubauen, die den oben beschriebenen panzer für sich entwickelt haben - und sie eben auch so erkennen zu lernen.
unzweifelhaft handelt es sich bei menschen, die einen absolut undurchlässigen panzer aufgebaut haben, um höchst bedauernswerte menschen - sie haben es ja aus ihrer verletztheit heraus getan -
aber wir haben eben die wahl, ob wir unsere verletzungen als chance und auftrag empfinden daran zu arbeiten einen weg zu finden, die alten verletzungen zu heilen und keine neuen mehr zuzulassen -
oder aus der verletztheit heraus verletzend zu bleiben und immer mehr verletzend zu werden.
der weg kann nur über das verstehen der ursachen, zusammenhänge und wechselwirkungen führen - ein verstehen, das nur zu ereichen ist, wenn wir dahin kommen uns nicht länger als opfer zu fühlen, aus dem begreifen heraus, dass jeder täter ursprünglich ein opfer war - und sich selbst durch seine täterschaft erst recht wieder zum opfer macht.
das beginnt mit dem begreifen, dass sich die menschheit in ihrer gesamtheit als opfer begreift, seit sie - vermeintlich vertrieben wurde aus dem paradies....
ist mir gerade so bewusst geworden.
wer sich nie in extremst lebensbedrohlichen situationen befunden hat, wird wahrscheinlich nicht wirklich selbst erfahren haben, dass es auch einen lichten kampf gibt -
und er wird vielleicht auch nicht erfahren haben, welch außergewöhnliche kräfte, energien und potentiale in einer solchen situation von einem menschen entwickelt werden können - sowohl körperlich, wie auch geistig.
möglich, dass es jemand erfährt, und sich dann dennoch zurücklehnt und sagt - gott sei dank, überstanden - und weiterlebt wie gehabt.
ein mensch, der solche situationen mehrfach überlebt hat, kann aber auch dahin kommen sich zu sagen - schau an, welche potentiale in einem menschen schlummern - potentiale, die es aufzuwecken gilt - bislang von der gesamten menschheit noch nicht aktivierte potentiale.
zu (negativen) du-botschaften habe ich noch anzumerken, dass jeder halbwegs vernünftige psychologe weiß, dass sie nur abwehrhaltungen auslösen können - denn sie stellen (verletzende) grenzüberschreitungen dar.
es ist zugegebener maßen sehr schwierig auch dort nur noch ich-botschaften auszusenden, wo man ständig konfrontiert wird mit du-botschaften.
man kann eigentlich nur lernen einen panzer aufzubauen, der keine verletzenden botschaften mehr durchlässt.
die eine methode besteht darin, einen völlig undurchlässigen panzer aufzubauen, indem man sich selbst überhaupt nicht mehr hinterfragt.
der nachteil liegt darin, dass man dann auch positives nicht mehr an sich heranlässt - es fällt unreflektiert durch einen hindurch.
solche menschen sind wie ein fass ohne boden - alles was man an positiver energie in sie investiert, fällt unten ohne transformation wieder raus.
die andere methode besteht darin, den panzer nur gegenüber solchen menschen aufzubauen, die den oben beschriebenen panzer für sich entwickelt haben - und sie eben auch so erkennen zu lernen.
unzweifelhaft handelt es sich bei menschen, die einen absolut undurchlässigen panzer aufgebaut haben, um höchst bedauernswerte menschen - sie haben es ja aus ihrer verletztheit heraus getan -
aber wir haben eben die wahl, ob wir unsere verletzungen als chance und auftrag empfinden daran zu arbeiten einen weg zu finden, die alten verletzungen zu heilen und keine neuen mehr zuzulassen -
oder aus der verletztheit heraus verletzend zu bleiben und immer mehr verletzend zu werden.
der weg kann nur über das verstehen der ursachen, zusammenhänge und wechselwirkungen führen - ein verstehen, das nur zu ereichen ist, wenn wir dahin kommen uns nicht länger als opfer zu fühlen, aus dem begreifen heraus, dass jeder täter ursprünglich ein opfer war - und sich selbst durch seine täterschaft erst recht wieder zum opfer macht.
das beginnt mit dem begreifen, dass sich die menschheit in ihrer gesamtheit als opfer begreift, seit sie - vermeintlich vertrieben wurde aus dem paradies....
