Walrettung...

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Der Aktionsbeginn hat sich durch Verzögerungen von 06:00 auf 08:00 Uhr verschoben.
Die haben wohl noch immer nicht angefangen- oder grade eben vor einer halben Stunde ca:?. Meine Einschätzung wegen des Asteroids "Chaos" scheint sich jedenfalls schon mal zu bestätigen..
EDIT. Die "BLÖD" schreibt entsprechend grade, die Rettung verzögere sich "und keiner will sagen warum".
 
Man kann jetzt im livestream die wahlrettung verfolgen.
Sind iwr einfach mal guter Dinge, dass der Wahl es schafft. Sonen wahl ist stärker als wir alle denken
 
Die haben wohl noch immer nicht angefangen- oder grade eben vor einer halben Stunde ca:?. Meine Einschätzung wegen des Asteroids "Chaos" scheint sich jedenfalls schon mal zu bestätigen..
EDIT. Die "BLÖD" schreibt entsprechend grade, die Rettung verzögere sich "und keiner will sagen warum".


Es geht ja bei der Walhrettung auch um das Thema Freiheit, was da ne große Rolle spielt .
Kann man den Wahl "Befreien", weil er es selbst nicht geschafft hat ?

Die Plantenstellungen dazu sind dann denke ich für den heutigen Tag auch nicht unwichtig
 
Die Plantenstellungen dazu sind dann denke ich für den heutigen Tag auch nicht unwichtig
Genau, deswegen steht das Radix im ersten Post.

Wenn sie es schaffen, ihn lebend in den Atlantik oder wenigstens weit in die Nordsee zu bringen, könnte er sich wenigstens noch mal schwerelos fühlen, d.h. auch wenn er stirbt, wäre diese ständige langsame Zerquetschung durch sein Gewicht nicht mehr.
Das wünsche ich ihm, dass diese elend lange Qual ein Ende hat. Wie ich schon woanders hier sagte, Strandungen sind wohl lt. Fachleuten als Todesart sehr qualvoll für diese Tiere.
Ob er von der Aktion und dem Transport nicht noch mehr leidet, weiß ich natürlich nicht.
Betäuben kann man ihn lt. Experten leider nicht, weil bewusst und nicht unbewusst atmet, er würde also
sofort ersticken.

Wenn der Plan als solcher gut ist, kommt er trotzdem viel zu spät, das wäre die andere und traurige, ärgerliche Seite
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau, deswegen steht das Radix im ersten Post.

Wenn sie es schaffen, ihn lebend in den Atlantik oder wenigstens weit in die Nordsee zu bringen, könnte er sich wenigstens noch mal schwerelos fühlen, d.h. auch wenn er stirbt, wäre diese ständige langsame Zerquetschung durch sein Gewicht nicht mehr.
Das wünsche ich ihm, dass diese elend lange Qual ein Ende hat. Wie ich schon woanders hier sagte, Strandungen sind wohl lt. Fachleuten als Todesart sehr qualvoll für diese Tiere.
Ob er von der Aktion und dem Transport nicht noch mehr leidet, weiß ich natürlich nicht.
Betäuben kann man ihn lt. Experten leider nicht, weil bewusst und nicht unbewusst atmet, er würde also
sofort ersticken.

Wenn der Plan als solcher gut ist, kommt er trotzdem viel zu spät, das wäre die andere und traurige, ärgerliche Seite
Ach, dass der Wal ganz schlimm leidet weisst du genau, hast ja woanders darüber geschrieben, aber ob er bei dieser Aktion leidet, weisst du nicht
Ach komm
Sterben auf offener See, nicht so schlimm als an einem Strand
Du redest dir die Sache schön.
Diese Ja doch Sinnlos-Aktion belastet den Wal sicherlich
Extra-Tortur ganz sicherlich
 
Ich habe gelesen, wenn sie es schaffen, das Luftkisssen drunter zu kriegen, hat er sofort Entlastung im gesamten
Brustkorbbereich.
Insofern, wenn das relativ schnell geht, wer weiß..
Viele Tierschützer reden ja inzwischen auch nicht mehr davon, dass er so gerettet werden kann,
aber was er seit über zwei Wochen trägt, ist sein Eigengewicht von 20 bis 30 Tonnen.
Das ist eine irrsinnige Belastung.

Daher sehe ich das inzwischen anders, wenn es einen Weg gibt, ihm das Gewicht abzunehmen,
bin ich dafür.
Ich weiß tatsächlich nicht, was schlimmer ist, ihn da liegenzulassen weiter mit dem Gewicht
oder ein paar Stunden Stress bis er auf dem Kissen ist..
Selbst auf dem Transportweg auf den Planen zwischen den Pontons wäre das Gewicht nicht mehr erdrückend so wie jetzt.
 
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In jedem anderen Land, in erster Linie in Ländern, die eine natürliche Walpopulation haben, hätte man den Wal schon längst eingeschläfert. Welchen Sinn soll es machen, den Wal mit Luftkissen, um die halbe Welt zu transportieren, damit er sich beim Sterben noch einmal schwerelos fühlen darf.. anstelle das Tier einfach mit Schmerzmitteln und Narkosemitteln so lange vollzupumpen, bis es endlich in Ruhe sterben darf.. Wie der taube Dackel, der ohne Zähne und mit grauem Star, aber dafür humpelt, jeden Morgen pünktlich mit Leine aus dem Haus gezwungen wird, weil die frische Luft gut für die Genesung ist. und das seit 22 Jahren..
 
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