Walrettung...

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Jeder hier kann nur nachplappern, denn glaube, dass unter den Usern keine Meeresbiologen vertreten sind ;) Nachplappern vermischt mit der eigenen Meinung.....

Ist nur gut, dass die Kosten Privatleute übernehmen. Nicht auszudenken wie hoch der Aufschrei wäre, würde das von öffentlichen Geldern finanziert werden.
 
Jeder hier kann nur nachplappern, denn glaube, dass unter den Usern keine Meeresbiologen vertreten sind ;) Nachplappern vermischt mit der eigenen Meinung.....

Ist nur gut, dass die Kosten Privatleute übernehmen. Nicht auszudenken wie hoch der Aufschrei wäre, würde das von öffentlichen Geldern finanziert werden.
Selbst Meeresbiologen müssen nicht unbedingt Recht haben
Gerade wenn es ums Leiden geht
 
Wieso soll man nicht alles unternehmen , um den wal doch noch zu retten ?
Retten geht nicht mehr. Er liegt im Sterben, unwiderruflich.
Argumentierst du bei einem menschen auch so ? Ach, der machts ned mehr. schläfern wir ihn halt ein
Es gibt selbstbestimmtes Sterben, auch assisstierter Suizid genannt, und es gibt Hospize, die weitestgehend schmerzfreies Sterben ermöglichen. Keinem Menschen wird soviel Leiden zugemutet wie diesem Tier.
Jedes lebewesen had ein Recht weiter zu leben und es lohnt sich dafür zu kämpfen
Und unendliches Leiden eines anderen Lebewesen in Kauf zu nehmen?!
 
Einen Menschen könnte man in einer Weise sedieren, die ihn schmerzfrei bleiben lässt. Und man würde einen Menschen der extrem geschwächt und krank ist, nicht Tausende Kilometer kutschieren, um noch etwas auszuprobieren. Da wird respektiert, dass Menschen die schwer - oder todkrank sind, nicht transportfähig sind.
Wale sind Bewusstatmer. Die kann man nicht unbegrenzt sedieren oder betäuben.
 
Wieso soll man nicht alles unternehmen , um den wal doch noch zu retten ? Argumentierst du bei einem menschen auch so ? Ach, der machts ned mehr. schläfern wir ihn halt ein ? Jedes lebewesen had ein Recht weiter zu leben und es lohnt sich dafür zu kämpfen
Dummes Zeug. Bei Menschen macht man es nicht, weil es Gesetze gibt. Das ist eine zivilisatorische Entscheidung. Gefühlsmäßig weiss jeder Mensch, dass es ein Point of no Return gibt. Tatsächlich wurden jn einem viel größeren Teil der Menschheitsgeschichte Kranke uns Sterbende einfach zurückgelassen, wenn sie die Gruppe zu sehr belastet haben.

Der Wal ist am sterben und selbst wenn er vermeintlich gerettet wird, stirbt er halt dann woanders. Das ist kein Goldfisch mit Klicker-Training, der nur darauf wartet behandelt zu werden.

Der wird sich sofort, unterernährt und erschöpft, das nächste flache Gewässer suchen zum Ausruhen, vor den Menschen zu flüchten und in Ruhe sterben
..
 
In der Bucht ganz viel Leid
Während dem Transport kein Leid
Im offenen Gewässer dann wenig Leid
Da kann der Wal ja "schwerelos und leicht" schwimmend sterben.(Wie schön)

Rettung hiesse der Wal überlebt was er nicht tut, wegen den Verletzungen, die eben nicht leicht sind
Der Wal hat ja nicht kleine Kratzer auf der Haut
 
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Retter- bzw. Helfersyndrom, Das.

Das symbolische Retten-Wollen ist wichtiger geworden ist als der ökologische Sinn oder das Wohl des Tieres.
 
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