Wahrnehmung und Stimmigkeit

Und wieso wären/sind rosa Elefanten soviel weniger glaubwürdig?

Manchmal, wenn ich niese, wird ein Mensch auf der Welt von einer schweren Krankhweit geheilt. Ich kann es nicht versoprecvhen - ist ja nur ein Phänomen... aber beweise mir, dass da kein kausaler Zusammenhang besteht. Kannst Du nicht. Die WHO sollte mein Schnupftabak-Konsum finanzieren plus eine ordentlicher Auflage, dass ich für die gesundheit dieser Menschen meine Nasenschlaimhäute ruiniere. :ironie:

Was macht Telepathie - selbst in der runtergekochten Behauptung als sporadisches Phänomen - soviel glaubwürdiger als das?



Da wir aus der Physik wissen, dass wir bei jeder Sache nur die Farbe sehen, die reflektiert wird, die es also nicht hat, könnte es rote Elefanten z. B. geben.
 
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Bin mir sicher, dass wir nicht mehr weit weg sind davon - wenn es nicht ohnehin schon geschieht. Der "perfekte" Mensch lebt schon, der wurde von der *hüstel* Wissenschaft bereits vollständig aufgeschlüsselt, noch bevor er zur Welt kam. Und ich meine gelesen zu haben, dieser Mensch soll nicht der einzige "seiner Art" bleiben.

Dass Telepathie funktioniert, wissen alle, die sich damit beschäftigen, auch ohne Technik und Wissenschaft. Es ist die Ursprache, wir haben sie nur vergessen, als wir hierher kamen. ;)


Stimme zu, sie funktioniert über Quantenverschränkung.
 
@inti
das Reifenwechseln war nicht das Erlernen in dem Beispiel, es war schon der Vorgang an sich. Aber ich bins mittlerweile gewohnt, keine aussagekräftigen Antworten zu bekommen.

@sayalla: gehts ein wenig konkreter? mir sag das leider nicht viel.

@any: mir würde das persönlich sehr viel motivation geben, mich wieder intensiver mit astralreisen zu beschäftigen. habe das viele jahre gemacht, aber das wollte nie so recht.
 
Stimme zu, sie funktioniert über Quantenverschränkung.

Das ist eine Erklärung, die z.B. von Locadou oder Walach anbieten. Dummerweise stützt die Quantenmechanik das nicht. Dem sind sich diese Leute auch bewusst, so dass da dann die "schwache Quantenmechanik" postuliert wird. Diese Theorie harrt aber immernoch ihrer experimentellen Bestätigung.
 
@sayalla: gehts ein wenig konkreter? mir sag das leider nicht viel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dasein
In seiner dialektischen Logik entfaltet Hegel mit dem Begriff Dasein seine Konzeption von Endlichkeit-Unendlichkeit. Hegel definiert in seiner Enzyklopädie Dasein als bestimmtes Sein (Qualität), als „die Einheit des Seins und des Nichts, in der die Unmittelbarkeit dieser Bestimmungen und damit in ihrer Beziehung ihr Widerspruch verschwunden ist, – eine Einheit, in der sie nur noch Momente sind“[1]. Das Dasein ist dem Werden, dem Entstehen und Vergehen unterworfen und als etwas Veränderliches anzusehen. Aber so, dass es in der Form einfacher Einheit mit sich als eines der Momente des Werdens, des Seins, gesetzt ist. Es ist in Hegels dialektischer Logik die Grundbestimmung eines jeden Etwas. Ein so gesetztes Etwas ist für ihn nur durch seine Grenze gegenüber Anderem das, was es ist. Er macht allerdings darauf aufmerksam, dass er hier nicht die quantitative, sondern die qualitative Grenze meint. „Betrachten wir z. B. ein Grundstück, welches drei Morgen groß ist, so ist dieses seine quantitative Grenze. Weiter ist auch dieses Grundstück eine Wiese und nicht Wald oder Teich, und dies ist seine qualitative Grenze.“[2] Im Anderen seiner selbst wird die Grenze des Etwas objektiv.[3] Daseiendes ist so in doppelter Hinsicht endlich. Einmal ist es ein Zusammengesetztes aus Sein und Nichts und steht damit sozusagen mit einem Bein im Nichtsein. Dieses endliche Moment macht seine Veränderlichkeit, seinen Widerspruch aus. Dann grenzt es sich begrifflich gegenüber Anderem nach außen ab und ist dadurch wiederum endlich. Diese Momente machen seine innere und äußere Negation aus. Mit dem Dasein des Etwas ist bei Hegel noch nicht dessen Existenz gesetzt. Das seiende Etwas ist vom existierenden Etwas, dem sogenannten Ding, verschieden. Das Ding bestimmt sich durch seine Eigenschaften gegenüber Anderem. Seine wesentliche Existenz ist die Erscheinung.
 
@any: mir würde das persönlich sehr viel motivation geben, mich wieder intensiver mit astralreisen zu beschäftigen. habe das viele jahre gemacht, aber das wollte nie so recht.

Vielleicht kann ja nicht jeder Mensch nur, weil er etwas können will, hast Du darüber mal nachgedacht? :)

Fähigkeiten sind ja auch so schon sehr ungerecht verteilt unter den Menschen.

Lg
Any
 
Ohne Da-Sein wird Telepathie nicht überprüfbar sein. Es ist eben jene Präsenz, die es uns ermöglicht, mit anderen auf diese Weise in Kontakt zu treten.
Sie wird ebenso von Nöten bei dem Wunsch, andere Welten zu bereisen, wie das hierzulande (m.E.n. fälschlicherweise) oft mit Astralreisen umschrieben wird.
 
Hi Any,

ja das hab ich mir auch schon gedacht, aber das passt mit der allgemeinen Einstellung hier nicht zusammen: "beschäftige dich damit"
Außerdem würde somit eine zweiklassen Gesellschaft entstehen und das ... nun das passt dann überhaupt nicht mehr.
 
Hi Any,

ja das hab ich mir auch schon gedacht, aber das passt mit der allgemeinen Einstellung hier nicht zusammen: "beschäftige dich damit"
Außerdem würde somit eine zweiklassen Gesellschaft entstehen und das ... nun das passt dann überhaupt nicht mehr.

Die Aufforderung sich mit einem Thema zu beschäftigen und eigene Erfahrungen zu machen bedeutet nicht absolut sicher von Null auf 100 zum Erfolg zu kommen.

Es gibt auch Menschen, die sind z.B. überhaupt nicht kreativ, denen fällt einfach nichts ein. Diesen Personen kannst du noch so sehr sagen, sie sollen sich mit neuen Ideen beschäftigen, sie werden keine haben. Sie können Techniken kopieren und in dem Rahmen auch gewisser Weise ein paar Ideen produzieren, aber niemals an einen z.B. berühmten Künstler heranreichen, der die Welt mit seinen neuen Ideen bewegt.

Aber nur, weil man etwas selbst nicht zustande bringt, bedeutet es nicht, andere Menschen bringen auch nichts zustande und lügen nur herum was ihre Wahrnehmung betrifft oder sitzen sog. Fakeeffekten auf. Und es bedeutet auch nicht, dass diese Menschen wie Maschinen getaktet zuverlässig ihre Fähigkeiten abrufen können und so sicher bestimmte Resultate erzielen.

So sehe ich es.

LG
Any
 
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Die Beschreibung vom Dasein ist echt was nettes, aber es hilft nur bedingt. Obwohl ich gestehen muss, dass es sehr zum Nachdenken anregt :)

Es ist wie bei jedem Training. Man kann trainieren und trainieren und trainieren, aber wenn man etwas grundlegend falsch macht, wir man keinen Erfolg haben. So ist es auch hier, ohne Führung kann es leicht passieren, dass man falsch liegt. Darum will man doch nur vom vorhanden Wissen anderer profitieren, statt selbst herumzugurken. Für viel Leerlauf ist das Leben einfach zu kurz.
 
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