Seal144
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Glaubenssysteme der ersten Kategorie appellieren an Gefühle wie Angst, Sympathie, Mißtrauen oder Haß.
Glaubenssysteme der zweiten Kategorie finden dadurch Anhänger, daß sie die Ängste und Unsicherheiten der Menschen ansprechen.
Glaubenssysteme der dritten Kategorie basieren auf bewiesenen Tatsachen. Die Anhänger der Systeme der dritten Kategorie weisen generell die Vorstellung, einem Glaubenssystem anzugehören, von sich. Sie ziehen es vor, ihre Glaubenssysteme als ,Wissenschaft', ,Technologie' oder ,eindeutiges, objektives Beweismaterial' zu bezeichnen.
Vertreter der dritten Kategorie sind häufig denk- bzw. argumentationssüchtig.
Glaubenssysteme der vierten Kategorie enthalten bewußt geschaffene Überzeugungen. Sie werden dergestalt geschaffen, daß ihre Schöpfer in der Lage sind, sich Erfahrungen und neue Sichtweisen selbst anzueignen und sich letzten Endes erneut zu bestätigen, daß sie unbegrenzter Ursprung ihrer selbst sind.
Glaubenssysteme der vierten Kategorie unterliegen in der Regel einer zeitlichen Begrenzung und einem Wandel, da es keine harte Wirklichkeit gibt, die sie widerzuspiegeln vorgeben.
http://www.horstweyrich.de/luw/glaubsys.htm
Glaubenssysteme der zweiten Kategorie finden dadurch Anhänger, daß sie die Ängste und Unsicherheiten der Menschen ansprechen.
Glaubenssysteme der dritten Kategorie basieren auf bewiesenen Tatsachen. Die Anhänger der Systeme der dritten Kategorie weisen generell die Vorstellung, einem Glaubenssystem anzugehören, von sich. Sie ziehen es vor, ihre Glaubenssysteme als ,Wissenschaft', ,Technologie' oder ,eindeutiges, objektives Beweismaterial' zu bezeichnen.
Vertreter der dritten Kategorie sind häufig denk- bzw. argumentationssüchtig.
Glaubenssysteme der vierten Kategorie enthalten bewußt geschaffene Überzeugungen. Sie werden dergestalt geschaffen, daß ihre Schöpfer in der Lage sind, sich Erfahrungen und neue Sichtweisen selbst anzueignen und sich letzten Endes erneut zu bestätigen, daß sie unbegrenzter Ursprung ihrer selbst sind.
Glaubenssysteme der vierten Kategorie unterliegen in der Regel einer zeitlichen Begrenzung und einem Wandel, da es keine harte Wirklichkeit gibt, die sie widerzuspiegeln vorgeben.
http://www.horstweyrich.de/luw/glaubsys.htm