Ja, dass ist dann die Notlösung. Es gibt vieles was Mensch nicht weiß, deswegen hat er Gott erfunden und den Glauben. Als Unwissender fühlt man sich nicht gut. Der Glauben ist einfach ein Ersatz, er beruhigt die Unwissenheit , lässt einen besser schlafen

Da wird dann einfach ein Glaubenskonzept über das Nichtwissen gestülpt.
Meiner Meinung nach sollte Glauben Privatsache sein.
Leider sind dann viele Gläubige auf einem Missionarstrip und denken sie wären im exklusivsten Club der Allwissenheit. Jede Glaubensrichtung hält sich für die beste, die es gibt. So entstehen dann diese unsäglichen, eingebildeten Alleswisser , die sich ja soviel besser wähnen als die vermeintlichen Ungläubigen. Das spirituelle Ego ist geboren.
Hirnforscher haben festgestellt, dass praktizieren von Riten und das überstülpen von Glaubensinhalten Serotin ausschütten kann. Einfach auch weil die Unwissenheit einem vermeintlichem Wissen weichen muss. Da werden dann lieber an absurden überholten Glaubensinhalten festgehalten, als sich wieder auf ungläubigen Boden zu begeben. Der Alkoholiker mag auch seine Flasche nicht aufgeben.
Was immer vergessen wird ist, das Gott ein Konzept wie jedes andere ist. Solange man ein Konzept benötigt ist man nicht frei.
God is a concept by which we messure our pain !!!!