Wahrheit und Glaube.......

Wir wissen fast nichts und das ist nicht sicher. Also was bleibt übrig? Der Glaube an Gott? Oder das Wundern darüber daß wir so gar nichts wissen? Der Mensch ist so konstruiert, daß noch vieles ein Mysterium bleibt, denn das ist das Spannende am Glauben. Der Irrsinn und das Irrende , das Suchende und nicht Findende, das Gebet und keine Hilfe.
 
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Wir wissen fast nichts und das ist nicht sicher. Also was bleibt übrig? Der Glaube an Gott? Oder das Wundern darüber daß wir so gar nichts wissen? Der Mensch ist so konstruiert, daß noch vieles ein Mysterium bleibt, denn das ist das Spannende am Glauben. Der Irrsinn und das Irrende , das Suchende und nicht Findende, das Gebet und keine Hilfe.

Das Leben als Mysterium sehen. Und leben.
 
Du kennst mich überhaupt nicht, hast es aber in deiner allumfassenden Liebe :rolleyes: nötig persönlich zu werden ? wahrscheinlich, weil ich deine Aussagen kritisiert habe.Tja, so biste halt.

ich dachte :


Leopold o7, 14. Februar 2018

Leopold o7, 21. März 2018

Also ernst nehmen kann ich dich schon lange mehr, du bestehst anscheinend nur aus dem Nachgeplapper des Kurses, deinen Worten nach zu urteilen.


Leopold o7, 20. August 2018

:LOL:
Du weißt doch, ohne Liebe ist alles nichts .....
 
Du weißt doch, ohne Liebe ist alles nichts .....
Das Wort "Liebe" schreiben zu können, ist nicht das gleiche, wie "liebe" tatsächlich zu leben :sneaky: ... zum 265.215ten Mal ...

Gibt es vielleicht irgendwo einen passenden Kurs zum Thema, den wir Herrn Leopold anbieten könnten?

Vielleicht in den Angeboten oder so?
 
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Wir wissen fast nichts und das ist nicht sicher. Also was bleibt übrig? Der Glaube an Gott? Oder das Wundern darüber daß wir so gar nichts wissen? Der Mensch ist so konstruiert, daß noch vieles ein Mysterium bleibt, denn das ist das Spannende am Glauben. Der Irrsinn und das Irrende , das Suchende und nicht Findende, das Gebet und keine Hilfe.
Man muss sich wohl erst von den ganzen Irrtümern befreien, rational wie Wissenschaftler die Ursachen finden und abwägen warum man leidet, unterscheiden was man ändern kann und was nicht, Lösungen finden um aus schlechten Situationen heraus zu finden, überprüfen was man wissen kann und was nicht, um dann daran die Lösungen anzuwenden. Wenn man "die Wahrheit" auch nicht kennt oder weiß, so kommt doch jeder in Situationen die nicht schön sind. Das sind doch Objektive Wahrheiten, das jeder Mensch von dem getrennt ist/wird was er liebt. Das er dem nahe ist was er nicht mag. Das alles was Glück verspricht sich ins Gegenteil umkehren kann und nicht von Dauer ist.

Alle Erwartungen die nicht erfüllt werden und die Psychologie dazu. Was bringt das Wissen woher und wohin? Der Glaube wird da zum Leitfaden eines Lebens.

Der eine glaubt ans Paradies der andere an Wiedergeburt. Ein Versuch oder unendliche, dass hat Einfluss auf die Lebenseinstellung. Wer will denn da schon recht haben?

Mündigkeit scheint mir wichtiger als so manches Wissen, das zwar beruhigt aber unmündig macht.

Glaube ist eine Lebenseinstellung die zu wahren Taten wird. Im Karma Gedanken von großem Nutzen, im Evangelium von großem Nutzen.

Hinterfragen empfinde ich genauso wichtig, wie Mündigkeit.

Letztlich will der eine oder andere Wahrheit gar nicht. Das beginnt doch schon damit dass gelebt wird als gäbe es den sicheren Tod nicht.

Vielleicht ist das wonach der Mensch im Spirituellen sucht auch sehr irritierend.

Dann wird man aber als morbide beschimpft wenn man sagt, schon mal über den eigenen Tod nachgedacht?

Dafür braucht man Mut. Von anderen Welten faseln aber den objektiven, offenkundigen Bedingungen ausweichen, wohin soll das denn führen?

Also kann man sich mit der ganzen Schose "Wahrheit - Glaube" genauso gut den Hintern abputzen, wenn selbst die sicheren Wahrheiten ignoriert werden und dabei hinter die Sterne geblickt wird.
 
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