Tarbagan
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Gibt auch erstere, hab ich sogar hier schon gepostet. Es gibt übrigens auch einen Haufen Studien zum Thema die innerhalb der letzten 10 Jahre gemacht wurden. Soviel zu "früher".Es geht wohl eher um Studien, was für Dreck jetzt in den Lebern von Fischen zu finden ist, und wie sich das durch die Einnahme von jetzigem Lebertran auswirkt, und weniger um die Studien, wie toll der Lebertran früherer Zeiten war.
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Was in der Leber von Fischen gefunden wird und was im Lebertran drin ist sind zwei paar Schuhe. Hab oben schon eine Studie dazu gepostet; bei hochwertigem Lebertran liegt die Belastung bei etwa einem Tausendstel bis Zehntausendstel der von der WHO als tolerierbar eingestuften täglichen Menge. Um sicherzugehen, dass man hochwertigen Lebertran erwischt, sollte man sich entweder an gewisse Marken halten (gibt zu vielen Marken Laborprüfungen zur Rückstandskontrolle online) bzw. in der Apo kaufen.taftan schrieb:So kann man natürlich alles relativieren. Fakt ist aber , daß gerade imEntgiftungsorgan der Fische viel Schadstoffe gefunden werden.
Hier zu recherchieren lohnt sich; bei manchen Präparaten ist der Anteil von Dioxinen oder Dioxin-ähnlichen Verbindungen so gering wie 0,5 ng/kg (also etwa so hoch wie der Dioxin-Gehalt von Milch, von der man aber mehr als 5-10 g am Tag zu sich nimmt), bei anderen teilweise über 30 ng/kg. Da Lebertran ohnehin um ein Vielfaches günstiger ist als verwandte Vitaminpräparate, lohnt es sich, dafür hier für zusätzliche Qualität auch zu zahlen.
Die Studien, von denen ich rede sind nicht "hunderte Jahre" alt.taftan schrieb:Tja, vor hunderten Jahren war das Meer noch nicht so verschmutzt.
ich halte Lebertran für die allerschlechteste Vitamin D Quelle.
Quatsch; guter Lebertran aus der Apo hat in der Regel vorn das Ergebnis der Laboranalyse drauf, der die enthaltene Menge exakt angibt.taftan schrieb:Außerdem weiß man nicht wieviel i.e. im Tran enthalten ist. Die Schwankungsbreite ist sehr groß, zwischen 980-1680 i.e. /ml (Vit.A und D )