heugelischeEnte
Sehr aktives Mitglied
es gibt immer Intuitionen, hat man keine eigene mehr, kann man Intuitionen
nachlesen, gemeinsame Intuitionen, wenn es das Gesetz erlaubt, und man
nicht dafür in Ketten gelegt wird, nennt man Liebe, weil das Ego weniger wird,
wenn wir eben schauen, was nicht wirklich zu uns gehört in uns, wird die Intuition höher.
Wenn wir aber sehr hohe Intuitionen hat, kann man da nicht automatisch auf
Egoistisch sein schließen, denn persönlicher Wille ergibt sich eben aus den intelligentesten eigenen Vorstellungen
Wenn wir es vorziehen keinen persönlichen Willen zu haben, was Gläubige generell
als Vertrauen deklarieren, dann fallen wir in das Tyla Tylo, den göttlichen Willen,
der immer auch da ist.
Wer sich für keinen sogenannten auch-Willen entschließen kann, der vertraut eben
als Vorliebe auf sich selbst, denn keine Art der Liebe ist Gewaltig
nachlesen, gemeinsame Intuitionen, wenn es das Gesetz erlaubt, und man
nicht dafür in Ketten gelegt wird, nennt man Liebe, weil das Ego weniger wird,
wenn wir eben schauen, was nicht wirklich zu uns gehört in uns, wird die Intuition höher.
Wenn wir aber sehr hohe Intuitionen hat, kann man da nicht automatisch auf
Egoistisch sein schließen, denn persönlicher Wille ergibt sich eben aus den intelligentesten eigenen Vorstellungen
Wenn wir es vorziehen keinen persönlichen Willen zu haben, was Gläubige generell
als Vertrauen deklarieren, dann fallen wir in das Tyla Tylo, den göttlichen Willen,
der immer auch da ist.
Wer sich für keinen sogenannten auch-Willen entschließen kann, der vertraut eben
als Vorliebe auf sich selbst, denn keine Art der Liebe ist Gewaltig
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