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Vertrauen - Urvertrauen - Angst - Urangst

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von mdelajo, 15. August 2010.

  1. Constantin

    Constantin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Januar 2010
    Beiträge:
    9.470
    Ort:
    Ludwigsburg(BW)
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    das Leben selbst führt sie dahin. Ja es ist möglich und unser aller Sehnsucht zu werden DAS was wir wirklich sind und wer wir wirklich sind.

    lg Birgit
     
  2. Constantin

    Constantin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Januar 2010
    Beiträge:
    9.470
    Ort:
    Ludwigsburg(BW)
    Posttraumatische Belastungsstörung kann therapiert werden.


    was wenn dies wirklich stimmt:) und die Menschen sich das nicht vorstellen können, weil die jetzigen Schulregeln dagegen sprechen.
    Müßte doch überprüfbar sein, oder?

    *g constantin
     
  3. Faydit

    Faydit Guest

    Anscheinend reden wir aneinander vorbei: Urvertrauen ist an eine bestimmte, frühe Entwicklungsphase eines Kindes gekoppelt. Und somit im Nachhinein, als Erwachsener nicht rekonstruierbar, nicht erzeugbar.
    Man kann etwas anderes aufbauen, das ja, nur ist das dann kein Urvertrauen.
     
  4. Sadivila

    Sadivila Guest



    Sehr gute Gedankengänge.
    Danke.

    Ich denke schon allein das "Verdauen" der Geburtserfahrung ist für ein Baby nicht leicht.
     
  5. mdelajo

    mdelajo Guest


    Ja, ich weiß. Mein Vater war übrigens da, der ist nicht in der Kindheit verloren gegangen, später erst. Ich hatte da über etwas anderes nachgedacht.





    Das meine ich, es ist überprüfbar, da bekannt. Klar jetzt? (War nur ein extremes Beispiel, spielt sich aber in abgeschwächter Form ab.) Es gibt aber noch einen Thread demnächst dazu. Und der ist dann unter Psyche & Persönlichkeit zu finden, vielleicht mal sehen.

    @Faydit: Möchte das nochmal erwähnen, finde deine Beiträge ausgesprochen aussagekräftig, gehe da nochmal auf etwas ein, nur jetzt nicht wegen s.u. Kaffeetime.

    :morgen:
     
  6. maria45

    maria45 Guest

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    Faydit: Anscheinend reden wir aneinander vorbei: Urvertrauen ist an eine bestimmte, frühe Entwicklungsphase eines Kindes gekoppelt. Und somit im Nachhinein, als Erwachsener nicht rekonstruierbar, nicht erzeugbar.
    Man kann etwas anderes aufbauen, das ja, nur ist das dann kein Urvertrauen.


    das ist eine mögliche Definition, wie du sie schilderst, sie erzeugt allerdings ein Defizitmodell, was aus der Sicht der Autopoiese nicht gerade förderlich ist.

    wenn ein Patient zu mir käme und an dieser Definition festhielte und ich sie unterstützen würde, könnten wir nur uns die Hände geben und sagen: "Tja, Pech gehabt."

    Und hilft das?

    Dein Einwand ist gerade mal wieder ein gutes Beispiel für einen weiteren Versuch eines Sumpfbewohners, diesmal mithilfe einer defätistischen Definition gekoppelt mit der Option des Kommunikationsabbruchs ("wir reden aneinander vorbei"), bloß nicht in die Versuchung zu kommen, doch noch in Richtung Meer aufzubrechen...

    Dein erster Einwand a la Lemming war:

    "Meer? Du meinst sooooo viel Wasser? so ein Riesensumpf?
    Nenee, lass mal, glaub mir, ich hab schon gesehen wie jemand im Sumpf versunken ist. Man kann im Sumpf nicht schwimmen gehen, das ist noch niemandem gut bekommen."

    Dein zweiter Einwand war a la Wüstenbewohner:

    "Meer? Nee, das muss man als Kind erlebt haben. Das ist sicher jetzt längst verdunstet, das Meer. Keine Pfütze, die ich kenne, hat länger als 3 Tage Wasser behalten. Man könnte zwar eine große Schüssel bauen, in die man Wasser aus einem Brunnen füllt, aber ein Meer? Aus, vorbei, hab ich halt Pech gehabt."

    ist doch ok. Wer lieber im Sumpf bleibt und dem vermeintlich verpassten Meer seiner Kindheit hinterherjammert, hat doch auch seine Wahl getroffen.
     
  7. Aquarius777

    Aquarius777 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2010
    Beiträge:
    1.571
    Das stimmt. Man kann aber auch das durch bestimmte Methoden zu einer im Nachhinein positiven oder neutralen Erfahrung machen.

    Die Geburt selbst hat viel mit dem Urvertrauen zu tun, da vor allem Kleinkinder (Mutterbauch bis ca. 5-6 Jahre) noch prägende Erfahrungen machen und die Geburt sehr wesentlich ist. Man kann sich vorstellen, wie hoch die Bedeutung einer sanften und natürlichen Geburt in diesem Zusammenhang ist.
     
  8. Faydit

    Faydit Guest

    @maria45
    Was du in meine Worte reininterpretierst, oder glaubst, herauslesen zu können, ist deine Sache.

    Ich nehme aus meiner Sicht wenig wahr, das mit meinen Inhalten was zu tun hätte. Ist ok.
     
  9. maria45

    maria45 Guest

    Faydit: @maria45
    Was du in meine Worte reininterpretierst, oder glaubst, herauslesen zu können, ist deine Sache.

    Ich nehme aus meiner Sicht wenig wahr, das mit meinen Inhalten was zu tun hätte. Ist ok.


    ja, es ist ok.
    wie ich schon sagte, Kommunikationsabbruch. Deine Wahl.

    liegt übrigens an der Wahl deines Betrachtungswinkels: "...but the sun is eclipsed by the moon..." ;)
     
  10. Sadivila

    Sadivila Guest

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    Was gibt es da für Methoden?



    :)
     
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