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Das glaub ich dir sofort , und glaub mir bitte das du vom Rest auch keine Ahnung hast .
Es war abzusehen , das du aus deiner Sozialphobie über das Krafttraining irgendwann bei diesem naiven " mein Drachenkungfu ist besser als dein Affenkungfu" Stammtischniveau ankommst !
Ein weiterer Austausch erübrigt sich !
Da dein Glas überläuft ....
EINFACH NUR OT, bitte zurück zum Thema.Ich habe selbst keine Ahnung von Aikido (im strengen Sinne jetzt), aber echte Kampfsportler machen das nie, und haben auch keine gute Meinung davon. Gut möglich, dass ein Aikido-Meister zumindest noch mit mir fertig wird, aber wenn du mir viel Geld dafür gibst, und ich suche mir einen Meister einer Disziplin für einen MMA-Kampf aus, der gleichzeitig keine weitere Kampfsporterfahrung in anderen Disziplinen haben darf, nehme ich ziemlich sicher einen Aikido-Meister. Die trainieren nicht gegen Kicks und ich kann das gut. Die haben keinen Bodenkampf, dann sehe ich da vermutlich auch nicht schlechter aus (und ich habe Erfahrung damit bis zu einem gewissen Punkt). Im Ring hat er es mit Würfen zusätzlich schwerer als auf der harten Straße, auf die man (ich) nicht fallen will. Ja, ich halte so wenig davon, dass ich mir im Vergleich die besten Chancen ausrechne. Gegen quasi jede andere Disziplin wäre das in der Tat absurd, es sei denn der Gegner ist körperlich wirklich deutlich schwächer. Wahrscheinlich verliere ich trotzdem, aber würde ich definitiv als Gegner aussuchen.
Es gibt vor allem deshalb Unterschiede, weil man auch gegen Waffen und mehrere Gegner trainiert. Du kannst nicht einfach denken, dass du in die Augen stichst und die Sache ist gelaufen. Wenn es blöd läuft, brichst du dir die Finger beim Versuch, weil das Auge nicht genau dort bleibt wo du hinzielst. Das sind immer diese Ideen in entsprechenden Foren, die Leute bringen, um zu sagen, dass Personen wie Bruce Lee garantiert bessere Kämpfer waren wie ein MMA-Champion. Die immer gleiche Idee, dass irgendein Selbstverteidigungsexperte oder Kung-Fu-Kämpfer usw. gegen den MMA-Champion auf der Straße gewinnt. Bruce Lee konnte natürlich schon was (aber am Ende war er auch in der Hauptsache ein Schauspieler), aber das ist einfach absurd.
Ist mir auch klar, dass man beißen, in die E... treten, oder in die Augen stechen kann, aber es ist bestimmt nicht so, dass du damit plötzlich absurd effektiv wirst, und gegen Champions im Kampfsport eine Chance hast. Ja, es geht, es macht Sinn je nach Situation, aber übertreiben sollte man nicht da, insofern, dass ich einem sogenannten Spezialisten im Kampf ohne Regeln auch keine Chancen gegen einen MMA-Kämpfer gebe.
P.S: Ja, so wird das ein Angeber-Thread
Wie gesagt, ich halte nichts von falscher Bescheidenheit, aber umgekehrt vertraue ich nicht darauf, dass ich im Ernstfall sicher bin, aus verschiedenen Gründen. Aber macht echt kein Aikido bitte, wer jetzt plötzlich auf die Idee kommt, nachdem er hier im Thread liest.
Was ich schrieb ist eben nicht das, was du sagst. Was ist daran so schwer zu verstehen? Kannst du überhaupt nicht unterscheiden, was ich schreibe und was du schreibst? Man kann auch durch Vorausdenken und eigenes richtiges Handeln nicht alle "Dinge" verhindern!
Ich schrieb:
Klar leitet man seine Kinder an. Aber mit der besten Anleitung kann man zuweilen nicht verhindern, dass einem Idioten irwas einfällt und Der ein Kind/Irgendwen zum Opfer macht.
Nee du, darum ging es nicht die Bohne. das ist vollkomen klar und auch nicht der kritisierte "Gegenstand". Das sind deine Versuche deine fehlerhafte Einstellung zu rechtfertigen.
Kritisiert wird deine Ansage und auch Einstellung, dass ein Opfer immer generell eine Mitschuld und Verantwortung hat, dass ihmihr Gewalt angetan wurde, denn es hätte ja können, müssen, sollen usw...... und der Täter ach so eine arme Sau ist, dessen Lebensgeschichte immer scheiße gewesen sein muß und er deswegen nicht verantwortlich gemacht werden kann für seine Gewalttaten.
Und diesen Pauschalquatsch (sehr nett ausgedrückt) versuchst du nun sehr ungeschickt zu realtivieren. Aber deine verquere Grundeinstellung zu diesem Thema kommt immer wieder zum Vorschein.
Hier zb.:
Ahso? Darüber brauchen wir nicht zu reden? Warum denn nicht? Is ja eigentlich was ich schrieb und nicht du. Und? Sind die auch selber schuld oder verantwortlich, wenn sie sich nicht schützen können?
Und weiter gehts. Kein Argument kann deine Einstellung ändern. Das sehe ich an den folgenden Posts und deiner immer selben Argumentation. Deshalb schrieb ich ja, dass es sinnlos sei, mit Jemanden zu diskutieren, der nicht bereit ist, seine eigenen Überzeugungen und Einstellungen zu reflektieren und zu überdenken.
Over und out!
schau es Dir mal ganz an
*Ironie an
Nja, du könntest ja beim Rausgehen immer ne Schutzmaske tragen
*Ironie aus
EINFACH NUR OT, bitte zurück zum Thema.
Yeah, je mehr "Waffen" desto besser !!!Genial ... es gibt auch Trainings wie man mit Pfefferspray umgehen kann. Und die wenigsten Vergewaltiger haben Pfefferspray mit, dafür ein sehr probates Mittel bei potentiellen Opfern. Auch wieder ein bisschen Denken und sich bewaffnen, für den Fall das Falles, um nicht zum Opfer zu werden.
Lass diesen ungeschickten Thread lieber löschen.Mansplaining bezeichnet herablassende Erklärungen eines Mannes, der fälschlicherweise davon ausgeht, er wisse mehr über den Gesprächsgegenstand als die – meist weibliche – Person, mit der er spricht. Der Begriff benennt die in der Kommunikation häufig von Frauen empfundenen Machtasymmetrien, deren zugehörige Ab- und Aufwertungswirkungen von Männern oft nicht bemerkt werden. Die Wortneuschöpfung entstand bei der Reflexion kommunikativer Machtausübung durch Männer.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mansplaining
Ich bin mir sicher dass, besonders beim Thema Vergewaltigung Männer sich besser auskennen und jedes Recht haben Frauen zu erklären wie sie sich richtig zu verhalten haben.
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