Verfehlte Emanzipation der Frau?

Wieso DAS denn? Wer? und weshalb berechtigterweise - ist das jetzt ironisch gemeint?

Nein, nicht ironisch.... aber auch nicht so schrecklich, wie du vlt. vermutest. Bin mir nicht sicher wer, meine nur aus den Augenwinkeln von Lucia was gelesen zu haben, was ich als Anstupser werte, mit dem OT aufzuhören. :)
 
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Wie kommst du nur darauf, dass ich ein Muttitypfrau bin? Oder war das allgemein gemeint?
Noch habe ich mich meinem Bruder oder dem männlichen Geschlecht je überlegen gefühlt, doch ich habe mich auch nicht unterlegen gefühlt. Im übrigen stimme ich Lichtpriester zu, dass mein jüngerer Bruder der ausschlagenbende Punkt ist in Bezug auf meine Selbstsicherheit, sie hab ich von meinem vorherigen Leben schon in mein jetziges Leben hineingebracht. Als Astrologin ist mir da manches klar.
Ich habe über 20 Jahre normal im Wirtschafts-und Bildungssystem gearbeitet...liest du denn meine Beiträge nicht?
Das schrieb ich so nicht, wie Du es interpretierst. Du hast einen Zugewinn für dich erfahren, dass die Muttirolle "wertvoll" ist. Nicht mehr und nicht weniger schrieb ich.

Bei mir ist das anders. Ich kümmere mich, wenn ich Lust dazu habe, schon mal gerne um einen geliebten Menschen, erlebe das aber nicht als Zugewinn oder das mich die Muttirolle anspricht, im Gegenteil, ich habe es als sehr lästig und anstrengend empfunden.

Meint, deine persönliche Erfahrung und dein Blick auf die Muttirolle ist nicht auf alle Frauen übertragbar. Ich vermute, sogar nur auf einen recht geringen Anteil der Frauen.
 
Liebe Mahuna,

ja, das Thema ist noch lange nicht erschöpft.



Ich finde den Feminismus gar nicht schlimm und glaube, der Feminismus führte erst in die Emanzipation. Leider wird das Wort - völlig zu Unrecht - als Schimpfwort benutzt wie ich finde. Feminismus (abgeleitet von lateinischen femina= Frau) steht ja auch heute noch für Gesellschaftskritik und hat die Frauen in Bewegung gesetzt, akademisch und politisch für einen bessere Gesellschaft zu kämpfen. Ein wesentlicher Kern ist die Selbstbestimmung von Frauen um gegen den Sexismus aufzubegehren.

Er hat es erst möglich gemacht, dass Frauen nicht mehr am Arbeitsplatz sexuell belästigt werden (sicher ist da immer noch nicht alles im ´grünen Bereich´) aber ein Anfang ist getan.

Für mich ist Feminismus nichts Negatives. Erlaubt diese Bewegung uns Frauen doch, uns schonungslos auszudrücken.

Dass eine Jahrtausendalte Benachteiligung nicht mal in 40 Jahren beseitig werden kann ist doch klar.
(nur mal so als Beispiel; es hat 40 Jahre Kampf gekostet, um Zigarettenrauch in der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz zu verbannen und als gesundheitsschädigend zu stigmatisieren).

Vieleicht braucht es noch 100 Jahre, um die Emanzipation voran zu treiben.

Die Forderung des Feminismus ist ja die, nach Gleichstellung von Frauen und Männern zu streben, formal (also gesetzlich) muss es weiter postuliert werden, und man muss konkrete Zustände (Benachteiligungen) anprangern.

Wir sind noch nicht sehr weit gekommen, wenn man der Weg der Suffragetten Anfang des 20. Jahrhunderts anschaut (Anfang des 20. Jahrhunderts 1903–1928).

Diese organisierten Frauenrechtlerinnen in Großbritannien und den Vereinigten Staaten, haben durch den passiven Widerstand einiges erreicht.

Störungen offizieller Veranstaltungen bis hin zu Hungerstreiks für ein allgemeines Frauenwahlrecht.

Interessant ist, dass es immer Frauen aus dem Bürgertum oder der Oberschicht waren, die Missstände anprangerten. So gut wie nie Frauen aus der Unterschicht. Bildung scheint ein zentrales Thema zu sein.

Bildung scheint eng verknüpft mit dem Thema.

Von einigen arabischen Ländern weiß man, dass diese die Frauen von den Hochschulen fernhalten wollen und Mädchen aus Schulen verschleppt werden.

Malala Yousafzai eine Kinderrechtsaktivistin aus dem Swat-Tal, geboren in Pakistan, hat unter Einsatz ihres Lebens sich aufgelehnt und für Bildung von Mädchen gekämpft und wäre fast von den Taliban ermordet worden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Malala_Yousafzai

Es gibt noch viel zu tun.

LG


Der Feminismus an und für sich ist schon positiv. Doch so manch Feministin ..... weia ............


:rolleyes:
Zippe
 
Der Feminismus an und für sich ist schon positiv. Doch so manche Feministin ..... weia ............


Manchmal muss man über das Ziel hinaus schießen, um Gehör zu finden, so wie diese ´großen´ Frauen ihrer Zeit. Dazu muss frau sich die Liga von bedeutenden Frauenrechtlerinnen mal anschauen. Darunter sind wirklich bedeutende Namen.

Frauenrechtlerinnen aus der Geschichte und von heute.

Zu ihnen zählen etwa Alice Schwarzer, Simone de Beauvoir, Raden Adjeng Kartini und Harriet Tubmann,
Clara Zetkin (Gründerin des Intern. Frauentages) und Rosa Luxenburg.

Clara Zetkin
Sozialistin und Frauenrechtlerin - Die Initiatorin des Internationalen Frauentags am 8. März

Clara Zetkin (1857 – 1933) war zu ihren Lebzeiten so prominent, dass sie von KPD und Komintern zur Ikone der sozialistischen Arbeiterbewegung stilisiert wurde. Heute ist sie nahezu vergessen, was nicht zuletzt an ihrer Vereinnahmung durch die Staatsführung der DDR liegt. Allenfalls als Initiatorin des Internationalen Frauentags am 8. März wird Zetkin noch erinnert.

Dabei ermöglicht die Auseinandersetzung mit ihrer Biografie einen interessanten personalen Zugang zu ihrer Zeit, die von zahlreichen Umbrüchen geprägt war. Clara Zetkin war nicht nur Zeitgenossin, sondern seit ihrer Jugend Akteurin auf lokaler, nationaler und schließlich internationaler Ebene. Ihre Persönlichkeit weist selbst Widersprüche auf, was eindeutige Wertungen verbietet, eine differenzierte Betrachtung durch die Schülerinnen und Schüler geradezu einfordert und somit zur Ausbildung ihrer Urteilskompetenz beiträgt.


Clara Zetkin und Rosa Luxemburg waren Weggefährtinnen

Rosa Luxemburg die Kämpfernatur
Ein Blick auf das Leben der bekannten Frauenrechtlerin.

„Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.“


Polnisch-deutsche Revolutionärin 145. Geburtstag am 5. März 2016

Rosa Luxemburg gehört zu den bekanntesten Frauengestalten der deutschen Geschichte. Sie war eine zentrale Vertreterin der deutschen Arbeiterbewegung, Kriegsgegnerin / Marxistin / KPD-Gründerin / in Ihrem Wirken war sie ganz unfreiwillig auch eine Frauenrechtlerin, mehr auf der politischen Bühne.

Als die promovierte Volkswirtin Rosa Luxemburg 1898 nach Berlin kommt, beginnt eine einzigartige Karriere in der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung. Ungewöhnlich, denn als Frau, Jüdin und leicht behindert, war sie dreifach stigmatisiert. Sie ist klug, gebildet, leidenschaftlich, eine glänzende Rednerin und brillante Journalistin.

Ayaan Hirsi Ali (1969)

Ayaan Hirsi Ali ist eine somalisch-US-amerikanische Aktivistin, Frauenrechtlerin und ehemalige niederländische Politikerin, die Anfang der 1990er in die Niederlande floh, sich für Frauenrechte einsetzte, als umstrittene Islamkritikerin Schlagzeilen machte und sich Morddrohungen ausgesetzt sieht. Sie wurde am 13. November 1969 in Mogadischu in Somalia geboren.

Waris Dirie (1965)


Waris Dirie ist eine österreichische Menschenrechtsaktivistin, Model und Autorin („Wüstenblume“ 1998) mit somalischen Wurzeln, die sich u. a. als UN-Sonderbotschafterin (1997–2003) und mit ihrer Organisation „Desert Flower Foundation“ (seit 2002) gegen die Genitalverstümmelung bei Frauen engagiert. Sie wurde 1965 in Gaalkacyo in Somalia geboren.

Alice Schwarzer (1942)

Alice Schwarzer ist die bekannteste zeitgenössische deutsche Feministin, Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift „Emma“. Sie wurde am 3. Dezember 1942 in Elberfeld, Wuppertal geboren. Sie hat sich sehr stark für die Rechte von Frauen eingesetzt. Hat im ´staubigen Nachkriegsdeutschland´ heiße Themen angepackt und ein wenig die Welt mitverändert.

Simone de Beauvoir (1908–1986)

Simone de Beauvoir war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin, die dank ihrem Welterfolg „Das andere Geschlecht“ (1949) zu den bekanntesten Intellektuellen Frankreichs zählt. Sie wurde am 9. Januar 1908 in Paris geboren und starb am 14. April 1986 im Alter von 78 Jahren ebenda.

Edith Stein (1891–1942)

Edith Stein war eine deutsche Philosophin, Frauenrechtlerin und Heilige der römisch-katholischen Kirche, die sich für die Verständigung zwischen Juden- und Christentum einsetzte und als eine Schutzpatronin Europas verehrt wird. Sie wurde am 12. Oktober 1891 in Breslau in Preußen (heute Polen) geboren und starb am 9. August 1942 im Alter von 50 Jahren im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau in Polen.

Raden Adjeng Kartini (1879–1904)

Raden Adjeng Kartini war eine indonesische Aristokratin und Frauenrechtlerin, die sich u. a. mit der Gründung einer Mädchenschule (1903) für die Schulbildung indonesischer Mädchen und gegen die Polygamie einsetzte und heute jährlich an ihrem Geburtstag landesweit in den Schulen als Nationalheldin gefeiert wird. Sie wurde am 21. April 1879 in Jepara, Java in Niederländisch-Indien (heute Indonesien) geboren und starb am 17. September 1904 im Alter von 25 Jahren in Rembang, Java.

Clara Zetkin (1857–1933)

Clara Zetkin (Clara Josephine Zetkin) war eine einflussreiche sozialistische deutsche Politikerin, Reichstagsabgeordnete und Frauenrechtlerin im Kaiserreich und der Weimarer Republik, die u. a. den Internationalen Frauentag (heute am 8. März) initiierte. Sie wurde am 5. Juli 1857 in Wiederau (heute Königshain-Wiederau) in Sachsen (heute Deutschland) geboren und starb am 20. Juni 1933 im Alter von 75 Jahren in Archangelskoje bei Moskau in der Russischen SFSR, Sowjetunion (heute Russland).

Kate Sheppard (1847–1934)

Kate Sheppard war eine neuseeländische Frauenrechtlerin, die mit ihrem Engagement und drei von tausenden Neuseeländerinnen unterzeichneten Petitionen Ende des 19. Jahrhunderts in Neuseeland das 1893 per Gesetz verabschiedete erste aktive Frauenwahlrecht der Welt durchsetzte. Sie wurde am 10. März 1847 in Liverpool in England geboren und starb am 13. Juli 1934 im Alter von 87 Jahren in Christchurch in Neuseeland.

Harriet Tubman (1820–1913)

Harriet Tubman war eine US-amerikanische Abolitionistin, Frauenrechtlerin und Krankenschwester im Sezessionskrieg, die als ehemalige Sklavin (entflohen 1849) im Fluchthelfer-Netzwerk „Underground Railroad“ rund 300 aus den Südstaaten entlaufenen Sklaven zur Flucht in den Norden verhalf. Sie wurde 1820 in Dorchester County, Maryland in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 10. März 1913 im Alter von 93 Jahren in Auburn, New York.

Sojourner Truth (1797–1883)

Sojourner Truth (Isabella Baumfree) war eine US-amerikanische Abolitionistin und Frauenrechtlerin, die in die Sklaverei geboren wurde, aus dieser floh und religiös motiviert ab 1843 als Predigerin in öffentlichen Reden (u. a. „And ain’t I a woman?!“ 1851) abolitionistische sowie feministische Ideen verbreitete und miteinander verknüpfte. Sie wurde 1797 in Swartekill (heute Rifton), New York in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 26. November 1883 im Alter von 86 Jahren in Battle Creek, Michigan.

Malala Yousafzai

Sie wir erst 18 Jahre, Geboren: 12. Juli 1997 (Alter 18), Mingora, Pakistan

Was macht die Welt wirklich besser? Bildung. Jedes Mädchen weltweit sollte darum eine weiterführende Schule besuchen können. Das fordert die pakistanische Kinderrechtsaktivistin und

Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai in ihrem exklusiven Gastbeitrag. Malala Yousafzai ist eine Kinderrechtsaktivistin aus dem Swat-Tal in Pakistan. Am 10. Oktober 2014 wurde ihr gemeinsam mit Kailash Satyarthi der Friedensnobelpreis zuerkannt



– Quelle: http://geboren.am/themen/politik/frauenrechtler

https://www.dhm.de/lemo/biografie/rosa-luxemburg
 
Manchmal muss man über das Ziel hinaus schießen, um Gehör zu finden, so wie diese ´großen´ Frauen ihrer Zeit. Dazu muss frau sich die Liga von bedeutenden Frauenrechtlerinnen mal anschauen. Darunter sind wirklich bedeutende Namen.

Frauenrechtlerinnen aus der Geschichte und von heute.

Zu ihnen zählen etwa Alice Schwarzer, Simone de Beauvoir, Raden Adjeng Kartini und Harriet Tubmann,
Clara Zetkin (Gründerin des Intern. Frauentages) und Rosa Luxenburg.

Clara Zetkin
Sozialistin und Frauenrechtlerin - Die Initiatorin des Internationalen Frauentags am 8. März

Clara Zetkin (1857 – 1933) war zu ihren Lebzeiten so prominent, dass sie von KPD und Komintern zur Ikone der sozialistischen Arbeiterbewegung stilisiert wurde. Heute ist sie nahezu vergessen, was nicht zuletzt an ihrer Vereinnahmung durch die Staatsführung der DDR liegt. Allenfalls als Initiatorin des Internationalen Frauentags am 8. März wird Zetkin noch erinnert.

Dabei ermöglicht die Auseinandersetzung mit ihrer Biografie einen interessanten personalen Zugang zu ihrer Zeit, die von zahlreichen Umbrüchen geprägt war. Clara Zetkin war nicht nur Zeitgenossin, sondern seit ihrer Jugend Akteurin auf lokaler, nationaler und schließlich internationaler Ebene. Ihre Persönlichkeit weist selbst Widersprüche auf, was eindeutige Wertungen verbietet, eine differenzierte Betrachtung durch die Schülerinnen und Schüler geradezu einfordert und somit zur Ausbildung ihrer Urteilskompetenz beiträgt.


Clara Zetkin und Rosa Luxemburg waren Weggefährtinnen

Rosa Luxemburg die Kämpfernatur
Ein Blick auf das Leben der bekannten Frauenrechtlerin.

„Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.“


Polnisch-deutsche Revolutionärin 145. Geburtstag am 5. März 2016

Rosa Luxemburg gehört zu den bekanntesten Frauengestalten der deutschen Geschichte. Sie war eine zentrale Vertreterin der deutschen Arbeiterbewegung, Kriegsgegnerin / Marxistin / KPD-Gründerin / in Ihrem Wirken war sie ganz unfreiwillig auch eine Frauenrechtlerin, mehr auf der politischen Bühne.

Als die promovierte Volkswirtin Rosa Luxemburg 1898 nach Berlin kommt, beginnt eine einzigartige Karriere in der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung. Ungewöhnlich, denn als Frau, Jüdin und leicht behindert, war sie dreifach stigmatisiert. Sie ist klug, gebildet, leidenschaftlich, eine glänzende Rednerin und brillante Journalistin.

Ayaan Hirsi Ali (1969)

Ayaan Hirsi Ali ist eine somalisch-US-amerikanische Aktivistin, Frauenrechtlerin und ehemalige niederländische Politikerin, die Anfang der 1990er in die Niederlande floh, sich für Frauenrechte einsetzte, als umstrittene Islamkritikerin Schlagzeilen machte und sich Morddrohungen ausgesetzt sieht. Sie wurde am 13. November 1969 in Mogadischu in Somalia geboren.

Waris Dirie (1965)


Waris Dirie ist eine österreichische Menschenrechtsaktivistin, Model und Autorin („Wüstenblume“ 1998) mit somalischen Wurzeln, die sich u. a. als UN-Sonderbotschafterin (1997–2003) und mit ihrer Organisation „Desert Flower Foundation“ (seit 2002) gegen die Genitalverstümmelung bei Frauen engagiert. Sie wurde 1965 in Gaalkacyo in Somalia geboren.

Alice Schwarzer (1942)

Alice Schwarzer ist die bekannteste zeitgenössische deutsche Feministin, Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift „Emma“. Sie wurde am 3. Dezember 1942 in Elberfeld, Wuppertal geboren. Sie hat sich sehr stark für die Rechte von Frauen eingesetzt. Hat im ´staubigen Nachkriegsdeutschland´ heiße Themen angepackt und ein wenig die Welt mitverändert.

Simone de Beauvoir (1908–1986)

Simone de Beauvoir war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin, die dank ihrem Welterfolg „Das andere Geschlecht“ (1949) zu den bekanntesten Intellektuellen Frankreichs zählt. Sie wurde am 9. Januar 1908 in Paris geboren und starb am 14. April 1986 im Alter von 78 Jahren ebenda.

Edith Stein (1891–1942)

Edith Stein war eine deutsche Philosophin, Frauenrechtlerin und Heilige der römisch-katholischen Kirche, die sich für die Verständigung zwischen Juden- und Christentum einsetzte und als eine Schutzpatronin Europas verehrt wird. Sie wurde am 12. Oktober 1891 in Breslau in Preußen (heute Polen) geboren und starb am 9. August 1942 im Alter von 50 Jahren im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau in Polen.

Raden Adjeng Kartini (1879–1904)

Raden Adjeng Kartini war eine indonesische Aristokratin und Frauenrechtlerin, die sich u. a. mit der Gründung einer Mädchenschule (1903) für die Schulbildung indonesischer Mädchen und gegen die Polygamie einsetzte und heute jährlich an ihrem Geburtstag landesweit in den Schulen als Nationalheldin gefeiert wird. Sie wurde am 21. April 1879 in Jepara, Java in Niederländisch-Indien (heute Indonesien) geboren und starb am 17. September 1904 im Alter von 25 Jahren in Rembang, Java.

Clara Zetkin (1857–1933)

Clara Zetkin (Clara Josephine Zetkin) war eine einflussreiche sozialistische deutsche Politikerin, Reichstagsabgeordnete und Frauenrechtlerin im Kaiserreich und der Weimarer Republik, die u. a. den Internationalen Frauentag (heute am 8. März) initiierte. Sie wurde am 5. Juli 1857 in Wiederau (heute Königshain-Wiederau) in Sachsen (heute Deutschland) geboren und starb am 20. Juni 1933 im Alter von 75 Jahren in Archangelskoje bei Moskau in der Russischen SFSR, Sowjetunion (heute Russland).

Kate Sheppard (1847–1934)

Kate Sheppard war eine neuseeländische Frauenrechtlerin, die mit ihrem Engagement und drei von tausenden Neuseeländerinnen unterzeichneten Petitionen Ende des 19. Jahrhunderts in Neuseeland das 1893 per Gesetz verabschiedete erste aktive Frauenwahlrecht der Welt durchsetzte. Sie wurde am 10. März 1847 in Liverpool in England geboren und starb am 13. Juli 1934 im Alter von 87 Jahren in Christchurch in Neuseeland.

Harriet Tubman (1820–1913)

Harriet Tubman war eine US-amerikanische Abolitionistin, Frauenrechtlerin und Krankenschwester im Sezessionskrieg, die als ehemalige Sklavin (entflohen 1849) im Fluchthelfer-Netzwerk „Underground Railroad“ rund 300 aus den Südstaaten entlaufenen Sklaven zur Flucht in den Norden verhalf. Sie wurde 1820 in Dorchester County, Maryland in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 10. März 1913 im Alter von 93 Jahren in Auburn, New York.

Sojourner Truth (1797–1883)

Sojourner Truth (Isabella Baumfree) war eine US-amerikanische Abolitionistin und Frauenrechtlerin, die in die Sklaverei geboren wurde, aus dieser floh und religiös motiviert ab 1843 als Predigerin in öffentlichen Reden (u. a. „And ain’t I a woman?!“ 1851) abolitionistische sowie feministische Ideen verbreitete und miteinander verknüpfte. Sie wurde 1797 in Swartekill (heute Rifton), New York in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 26. November 1883 im Alter von 86 Jahren in Battle Creek, Michigan.

Malala Yousafzai

Sie wir erst 18 Jahre, Geboren: 12. Juli 1997 (Alter 18), Mingora, Pakistan

Was macht die Welt wirklich besser? Bildung. Jedes Mädchen weltweit sollte darum eine weiterführende Schule besuchen können. Das fordert die pakistanische Kinderrechtsaktivistin und

Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai in ihrem exklusiven Gastbeitrag. Malala Yousafzai ist eine Kinderrechtsaktivistin aus dem Swat-Tal in Pakistan. Am 10. Oktober 2014 wurde ihr gemeinsam mit Kailash Satyarthi der Friedensnobelpreis zuerkannt



– Quelle: http://geboren.am/themen/politik/frauenrechtler

https://www.dhm.de/lemo/biografie/rosa-luxemburg





Ja, das sind die positiven Beispiele. Und jede von ihnen ist aber immer noch als Frau wahrzunehmen. Das sind nicht diese Trampeltiere die alles von sich weisen, was nur im entferntesten "weiblich" ist ...

Waris Dirie bin ich mal persönlich begegnet - eine umwerfende Frau mit einer faszinierenden Ausstrahlung. Wahnsinn - man schafft es kaum, sie nicht anzusehen.
Die Geschichte der Malala kenn ich fast in und auswendig, ich hab mal einen Artikel über sie geschrieben und sehr viel recherchiert.


:o
Zippe
 
Meine Lieben es ist doch klar. Wenn man eine rosa Brille aufsetzt, sieht man alles in rosa, wenn man eine grüne Brille aufsetzt sieht man alles grünlich u.s.w. Aber da gibt es auch Brillen der anderen Art. Wenn jemand eine sogenannte "Glaubensbrille" aufhat, kann er nicht anders, als alles im Lichte dieser Brille zu sehen. Solange dieser Mensch nicht imstande ist diese Brille von der Nase zu nehmen, wird er auch nichts anderes sehen lernen. Unendlich lange hat man den Frauen die verschiedensten Arten von Brillen zwangsverordnet, aber in den letzten 150 Jahren haben viele Frauen ihre Brillen abgenommen und erst richtig sehen wieder lernen müssen. Manche haben sich freiwillig wieder Brillen aufgesetzt aber die Meisten versuchen mit den neuen Situation umzugehen. Aber es wird Zeit brauchen, Vieles ist schon geschehen aber Vieles muß noch geschehen......denn wir sind es uns wert!
In diesem Sinne
LG
 
Aber Total verfehlt, wo sind denn heutzutage die Frauen wirklich emanzipiert? Meiner Meinung nach nicht. Sie hopsen egal auf welche Art und Weise vor den Männern rum und kreischen "Frang mich", werden immer zügelloser. Sind noch stolz wenn sie 4 Kinder von 4 verschiedenen Typen haben. Auch die Karrierefrauen sind nicht wirklich emanzipiert, wo denn? Sind immer nur am konkurieren in der Arbeitswelt und eine will besser und härter sein als die andere....und hopsen auch zwischen den Männern rum und rufen ich bin besser, ich habe es drauf, ich bin besser. Jede will schöner sein als die andere und dabei vergessen sie oftmals sich wie anständige Frauen zu kleiden, irgendwann rennen sie noch in der Unterwäsche los, ach das machen sie ja schon.
Fast Jede Oma aus dem Jahre 1905 steckt die Frauen von heute in die Tasche, die konnten damals was wegleisten, waren fleissig, hatten Ehrbarkeit, solide, waren belastbar, wussten Familienbanden aufzubauen und zu erhalten und zu versorgen und sorgten zudem für ihren Lebensabend, wie sie im Alter z.Bsp ihr Haus hatten ohne je groß in der Arbeitswelt gearbeitet zu haben, steckten 2 Weltkriege weg und sorgten mit ihren Kinder für den Wiederaufbau und und und. Sie waren genauso wie ihre Kinder manierlich gekleidet zeigten Anstand u. Benehmen, das war damals noch eine Tugend. Sie wussten wie man aus wenig ein gutes Essen kochen kann und ein warmes Zuhause einrichtet.
Für die Welt in der heute die europ. Frauen leben sorgten vielfach Frauen, die meinten die Welt von Frau und Kind verbessern zu müssen, das Resultat liegt doch vor und kann erkannt werden ob diese vermeintliche Emanzipationswelle, eine Bereicherung für die Frau und die Kinder und Männer, sprich Familie ist. Die kleinste Einheit ist die Familie und es sind viel zu viel davon zerrüttet und so ist das ganze Volk zerrüttet und so weiter.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
zum Schreien und schräg hörts sich in der heutigen Zeit an, ist mir klar, aber was ist daran nicht wahr? So sind doch viele Frauen leider geworden, macht man den TV an und dann sieht man sie in der heutigen emanzipierten Zeit "Nackiger" denn jemals über den Bildschirm huschen. Für wen machen die das denn? Vielleicht für andere Frauen? Oder für die Kinder, die da zu gucken können (leider) oder für Männer oder für sich selbst (dann ist echt alles verloren) Meine Meinung, ein Schamgefühl und ein Gewissen sollten Männer und Frauen veranlassen Tugenden zu offenbaren. Ich sehe es noch untergeordnet
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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@Titijana - Ja, für WEN machen sie das denn? Ich denke doch für Geld.
Doch insgeheim steckt etwas anderes hinter der Nackedeitendenz...
(Womit ich nicht die Freikörperkultur meine, die läuft auf einer ganz anderen Schiene, ich selber bade sehr gern nackt in Gewässern).

Für meine Wahrnehmung ist dieses sich so fast nackt-sexy präsentieren ein unbewusster letzter Aufschrei des Weibes, welches es sich selbst und den den Männern zeigen will, dass es eben doch noch da ist, und nicht ganz verschwunden von der Bildfläche als falsch gepolte Frau. Ich würde es nicht als Untugend einstufen, sondern als eine völlig fehlgelaufene Entwicklung der Frau, die natürlich mit Emanzipation null zu tun hat.
 
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