Verfehlte Emanzipation der Frau?


Na dann bist du ja eh eine sinnvolle Schwiegertochter.

Ich kann mich erinnern, dass meine Schwiegermutter mir bei der Hochzeitsfeier gesagt hat, wie sehr sie sich jetzt auf ein Enkelkind freut. Ich hab ihr gleich klar gemacht, dass ich ihrem Sohn schon beizeiten gesagt hab, dass ich bereits ein Kind habe und dass er eine andere Frau heiraten muss, wenn er noch eigene Kinder haben will.

Ich heirate doch nicht um anderen ihre Wünsche zu erfüllen ..

:o
Zippe
 
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Na dann bist du ja eh eine sinnvolle Schwiegertochter.

Ich kann mich erinnern, dass meine Schwiegermutter mir bei der Hochzeitsfeier gesagt hat, wie sehr sie sich jetzt auf ein Enkelkind freut. Ich hab ihr gleich klar gemacht, dass ich ihrem Sohn schon beizeiten gesagt hab, dass ich bereits ein Kind habe und dass er eine andere Frau heiraten muss, wenn er noch eigene Kinder haben will.

Ich heirate doch nicht um anderen ihre Wünsche zu erfüllen ..

:o
Zippe
Aber meine Tochter ist nicht die leibliche Tochter von meinem Mann. :ROFLMAO:
Da haben wir was Ähnliches erlebt. :)
 
Aber meine Tochter ist nicht die leibliche Tochter von meinem Mann.
Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde die Dritte.
Gott sei Dank,
habe ich ein Mädchen
und dieses hat wieder zwei Mädchen
und eines dieses Mädchen hat auch schon ein Mädchen.
und die leiblichen Väter
spielen keine Rolle
da traten Andere an ihre Stelle
und machten es viel besser
Kennst Di aus ?;)
LG
 
na ja, die menschen sind halt verschieden...wenn es lediglich um ausstahlung und äusserliche merkmale geht, hat es für mich eher mit schwärmerei zu tun...ich könnte mich nicht in eine frau verlieben wenn ich ihren charakter nicht auch lieben würde...aber wie gesagt, jedem das seine..:)
Natürlich hast du recht, "verliebtsein" ist ja DIE Falle (Osho beschreibt dies ganz genau und ich stimme ihm zu).
Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen - mein Verliebtsein blieb so gut wie immer platonisch (was mir viel Desillusion ersparte). Geheiratet habe ich einen Mann in den ich mich nicht ver liebt habe, sondern dessen Qualitäten ich liebte. Er war eher klein, blond und hatte blaue Augen, was nicht meinem "Typ" entsprach. (Ab einem gewissen Alter hörte das dann ja auf mit dem Verlieben)
 
ja, wirklich schlimm, moderne, emanzipierte Damen können damit natürlich nicht so leicht umgehen :LOL:
Dabei ist es lediglich ein Informationsmanko darauf negativ zu reagieren! War nur ein 1.April Test :roll:

Aber ich verrate euch etwas, denn es hatte ursprünglich nichts Negatives, schau mal zu Wiki:

"Weib ist ursprünglich in gehobener Sprache der Paar-Begriff zum Mann. Heute wird diese Ausdrucksweise umgangssprachlich kaum noch verwendet oder als verächtliche Bezeichnung für bestimmte, oft primitive oder unsympathische Frauen oder als Adjektiv für unmännliches Verhalten (weibisch). Das Adjektiv ”weiblich” ist dagegen neutral besetzt und beschreibt allgemein Lebewesen, die dieses Geschlecht haben. Das Substantiv "Weiblichkeit" kann je nach Standpunkt sogar als positiv besetzt angesehen werden. Es bezeichnet unter anderem eigene oder zugesprochene Eigenschaften."

Haha, ich bin auf deinen Aprilscherz nicht reingefallen - merkte auch gleich den Humor...(s. gefällt mir)
Sehr schade, dass "Weib" diesen verächtlichen Unterton erhalten hat. In der klassischen Literatur war dies noch nicht der Fall, und soo lange ist das ja noch nicht her.
"Mann und Weib, Weib und Mann reichen an den Himmel an" Zauberflöte.
Wann und wieso wurde dieser Paar Begriff zum Mann denn eigentlich so verunglimpft?

Im Spanischen komme ich besser klar: hombre-mujer (Mann-Weib) señora - Frau señor - Herr
 
Die gleiche deutsche Freundin (unverheiratet) von mir, die auf dem Markt als "caserita" (Hausfrauchen) angesprochen worden war, empörte sich auch darüber, dass sie überall mit "señorita" angesprochen wurde (in jedem Laden Büro usw.). Ich klärte sie darüber auf, dass in Chile alle Frauen, egal ob mit Ehering am Finger oder nicht mit "señorita" angesprochen werden, es sei denn sie leben mit ihrer Tochter und Enkeln zusammen in einem Haus. Dann wird die Oma señora genannt und ihre verheiratete Tochter señorita, auch wenn ihr Mann daneben steht. Kaum zu glauben aber wahr. Die Frauen fühlen sich mit über 40 geschmeichelt durch das "señorita". Hier ist auch die Bezeichnung
"señorito" gebräuchlich, allerdings nur für unter 18 jährige unverheiratete Männer.

Das Diminutiv ist in Chile absolut gebräuchlich in allen Gesellschaftsschichten und für alles und jedes.
Statt "möchtest du einen Kaffee" heisst es "möchtest du ein Kaffeechen?" Teechen, Weinchen usw. - cafecito, tecito, vinito ... "Tut dir der Arm weh?" Tut dir das Ärmchen weh?" auch bei Erwachsenen wie gesagt.
Gefällt dir das Tässchen, das Kleidchen? Ist immer liebevoll gemeint diese Verkleinerungsform.
Andere Länder, andere Sitten...
 
:daisy::kuesse::romeo: Danke, Mahunita.

Die chilenischen Diminuitive machen mir Spaß!

Ich mag sie auch im Fußball bei Chicharito und meinem alten Freund Diegito!
 
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