Unterdrückung der Frau

Eventuell ist es für sie nicht 'geklärt'.



Klar ist es für sie nicht geklärt, da sie ja nur autistisch monologisiert und nicht in einen konstruktiven Austausch über ein Thema eintritt. Deshlab kommt eben immer wieder der selbe Schmonzes der andernorts längst mit belegbaren Argumenten wiederlegt worden ist. (zB daß Frauen hierzulande GEZWUNGEN sind ihr Kind vor dem 3. Lebensjahr in eine Krippe oder später einen Ganztagskindergarten zu geben. Wer dies absolut nicht möchte kann dies ggf unter finanziellen Einbussen bleiben lassen. Es gibt keinen ZWANG dazu.)
 
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Das sind im Wesen Schätzwerte, da nicht jeder Mensch auf diesem Planeten ein Ausweis hat und wo registriert ist.
Die Dunkelziffer dürfte weit oberhalb des Zählbaren liegen.


Wie weit oberhalb - sach mal ne Zahl.

Welche Auswirkungen hat die Differenz d. Schätzwerts zur Dunkelziffer - und welche Auswirkungen hat die Differenz D.E. auf die Menschheit, Erde...?

Wie stark fällt sie ins Gewicht?

Auch wenn - ich lese da Schätzwerte, die um einiges auseinanderklaffen.

Und vor allem lese ich im zweiten Link u.a. folgendes:

Das Problem ist nicht die Anzahl der Menschen, sondern die Verteilung des Reichtums.

Wenn weltweit eine Milliarde Menschen hungert und fast die Hälfte aller weltweit lebenden Menschen mit 1 US-Dollar am Tag (über-)leben muss, dann lassen sich die Millionen Toten bequem rechtfertigen, indem man das Problem auf die "Überbevölkerung" schiebt.

In den bevölkerungsreichen Trikont-Staaten werden an 16-Stunden-Tagen in hochgiftigen Fabrikhallen unsere Smartphones, Spielsachen und Klamotten hergestellt - wie die Katastrophe in Bangladesch zeigt, können die Sklavenarbeiter froh sein, wenn sie vergiftet, aber lebend aus diesen Gefängnishallen rauskommen.

Aufgrund dieser Verhältnisse ist es gleichgültig, ob nun 1 oder 10 Milliarden Menschen in diesen Ländern leben - sie werden so oder so vom Westen ausgebeutet und müssen hungern.

Angesichts der enormen Produktivität in den Industrienationen könnte man ohne weiteres 12 Milliarden Menschen ernähren, wie der ehemalige UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, betont. Wenn täglich über 57.000 Menschen an Hunger sterben, in den Industrienationen aber der unerträgliche Überfluss herrscht, dann sind nicht die Menschen, sondern unsere Unmenschlichkeit das Problem.

Schuld ist aber nie der sakrosankte Kapitalismus als Ursache der Zerstörung von Menschenleben und Natur - schuld seien die Menschen selbst aufgrund ihrer bloßen (zu zahlreichen) Existenz.
So jedenfalls wollen es uns viele Medien und Politiker weismachen. Das ist nicht nur bequem und realitätsfern, es ist aktiv menschenverachtend, wie auch die Publizistin und Sozialforscherin Jutta Ditfurth festhält:

Das Bild von der zu kleinen Erde, auf der sich die Armen hemmungslos fortpflanzen, während die Lebensmittelproduktion stagniere, ist ein prominentes Klischee der Inhumanität. […] Statt zu fragen: ‚Wie viele Menschen erträgt die Erde?‘, müsste es lauten: Wie viel Kapitalismus ertragen der Mensch und die Natur noch? […] Die üblichen Berichte über die Entwicklung der Weltbevölkerung sind meist mit Bildern eng gedrängter dunkelhäutiger Menschenmassen illustriert, selten mit Bildern Hellhäutiger im Feierabendverkehr, beim Schlussverkauf oder in Autobahnstaus zu Ferienbeginn. […] Deutschland ist dichter besiedelt (231 Einwohner pro Quadratkilometer) als Nigeria, das bevölkerungsreichste Land Afrikas (152 Einwohner pro km2). […] "Hat schon jemals irgendwer ernsthaft die Überbevölkerung Monacos (16.620 Einwohner pro km2) gegeißelt?

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http://www.heise.de/tp/artikel/39/39104/1.html
 
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Klar ist es für sie nicht geklärt, da sie ja nur autistisch monologisiert und nicht in einen konstruktiven Austausch über ein Thema eintritt. Deshlab kommt eben immer wieder der selbe Schmonzes ...

Das ist Dein Eindruck - ich habe einen anderen.

Schon mal drüber nachgedacht, dass es auch was mit Deiner Art zu formulieren zusammenhängen könnte, dass kein 'konstruktiver Austausch' zwischen euch zustande kommt?

Ich tausche mich gerne mit Ducki aus - und habe dadurch schon einige neue Informationen erhalten. Ich freue mich, wenn ich sehe, dass eine so junge Frau sich mit solchen und ähnlichen Themen beschäftigt - ob nun mit oder ohne persönlicher Erfahrung.
 
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Wie weit oberhalb - sach mal ne Zahl.

Welche Auswirkungen hat die Differenz d. Schätzwerts zur Dunkelziffer - und welche Auswirkungen hat die Differenz D.E. auf die Menschheit, Erde...?

Wie stark fällt sie ins Gewicht?

Auch wenn - ich lese da Schätzwerte, die um einiges auseinanderklaffen.

Und vor allem lese ich im zweiten Link u.a. folgendes:

Das Problem ist nicht die Anzahl der Menschen, sondern die Verteilung des Reichtums.

Wenn weltweit eine Milliarde Menschen hungert und fast die Hälfte aller weltweit lebenden Menschen mit 1 US-Dollar am Tag (über-)leben muss, dann lassen sich die Millionen Toten bequem rechtfertigen, indem man das Problem auf die "Überbevölkerung" schiebt.

In den bevölkerungsreichen Trikont-Staaten werden an 16-Stunden-Tagen in hochgiftigen Fabrikhallen unsere Smartphones, Spielsachen und Klamotten hergestellt - wie die Katastrophe in Bangladesch zeigt, können die Sklavenarbeiter froh sein, wenn sie vergiftet, aber lebend aus diesen Gefängnishallen rauskommen.

Aufgrund dieser Verhältnisse ist es gleichgültig, ob nun 1 oder 10 Milliarden Menschen in diesen Ländern leben - sie werden so oder so vom Westen ausgebeutet und müssen hungern.

Angesichts der enormen Produktivität in den Industrienationen könnte man ohne weiteres 12 Milliarden Menschen ernähren, wie der ehemalige UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, betont. Wenn täglich über 57.000 Menschen an Hunger sterben, in den Industrienationen aber der unerträgliche Überfluss herrscht, dann sind nicht die Menschen, sondern unsere Unmenschlichkeit das Problem.

Schuld ist aber nie der sakrosankte Kapitalismus als Ursache der Zerstörung von Menschenleben und Natur - schuld seien die Menschen selbst aufgrund ihrer bloßen (zu zahlreichen) Existenz.
So jedenfalls wollen es uns viele Medien und Politiker weismachen. Das ist nicht nur bequem und realitätsfern, es ist aktiv menschenverachtend, wie auch die Publizistin und Sozialforscherin Jutta Ditfurth festhält:

Das Bild von der zu kleinen Erde, auf der sich die Armen hemmungslos fortpflanzen, während die Lebensmittelproduktion stagniere, ist ein prominentes Klischee der Inhumanität. […] Statt zu fragen: ‚Wie viele Menschen erträgt die Erde?‘, müsste es lauten: Wie viel Kapitalismus ertragen der Mensch und die Natur noch? […] Die üblichen Berichte über die Entwicklung der Weltbevölkerung sind meist mit Bildern eng gedrängter dunkelhäutiger Menschenmassen illustriert, selten mit Bildern Hellhäutiger im Feierabendverkehr, beim Schlussverkauf oder in Autobahnstaus zu Ferienbeginn. […] Deutschland ist dichter besiedelt (231 Einwohner pro Quadratkilometer) als Nigeria, das bevölkerungsreichste Land Afrikas (152 Einwohner pro km2). […] "Hat schon jemals irgendwer ernsthaft die Überbevölkerung Monacos (16.620 Einwohner pro km2) gegeißelt?

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http://www.heise.de/tp/artikel/39/39104/1.html

Das hast du aber sehr bewegend geschrieben.
Nur.....solche bewegenden Argumente werden irgendwann dafür sorgen, dass es immer mehr Menschen gibt, die immer weniger zu essen haben werden.
Wie bewegend wäre, wenn die dann anfangen, sich gegenseitig zu jagen und zu essen, weil sie keine Alternativen mehr haben werden?

Ich glaube kaum, dass der Westen an allem Schuld sein soll:
Das verhält sich nämlich wie hier beschrieben: https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=4296826&postcount=1367
Jede Macke hat 2 Seiten. Man kann die Schuld nicht bei anderen suchen und selber ständig neue Lebewesen ins Elend gebären.

Weniger Kinder machen dürfte eher eine Lösung sein, als bewegende Argumente, die im Endeffekt ins Horror führen.

P.S.: In Ländern, in denen es mehr Frauenrechte gibt, werden weniger Kinder geboren.
Wir sollten uns daher dafür auf der ganzen Welt einsetzen.
 
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Was habe ich bewegend geschrieben?

Ich bin gerade am Essen.
Daher nur ganz kurz: Die Art, wie du die armen Menschen, leidend unter der Unterdrückung des Westens um ihr Leben kämpfend beschreibst, während sie munter das Elend durch höhere Geburtenraten vermehren.

Bewegende Worte, die mehr Elend auslösen können, als wahrhaft Gutes für alle Menschen.
 
Ich bin gerade am Essen.
Daher nur ganz kurz: Die Art, wie du die armen Menschen, leidend unter der Unterdrückung des Westens um ihr Leben kämpfend beschreibst, während sie munter das Elend durch höhere Geburtenraten vermehren.

Bewegende Worte, die mehr Elend auslösen können, als wahrhaft Gutes für alle Menschen.

und ich wuensche dir guten Appetit:umarmen:


werde auch gleich was essen:zauberer1


LG Ali:umarmen::kiss4::umarmen:
 
Ich bin gerade am Essen.
Daher nur ganz kurz: Die Art, wie du die armen Menschen, leidend unter der Unterdrückung des Westens um ihr Leben kämpfend beschreibst, während sie munter das Elend durch höhere Geburtenraten vermehren.

Bewegende Worte, die mehr Elend auslösen können, als wahrhaft Gutes für alle Menschen.


Was wäre denn das wahrhaft Gute für alle Menschen?
 
wenn ich mir den thread so durchlese
frage ich mich ob so viel Aggression womöglich durch vegetarische Nahrung kommt?:confused:


da wird dann der Daemon raus gelassen

ja ja... besser Schnitzel essen als denken:tomate:


LG Ali die sich jetzt schottischen geraeucherten Lachs gönnt:banane::zauberer1
 
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Ich bin gerade am Essen.
Daher nur ganz kurz: Die Art, wie du die armen Menschen, leidend unter der Unterdrückung des Westens um ihr Leben kämpfend beschreibst, während sie munter das Elend durch höhere Geburtenraten vermehren.

Bewegende Worte, die mehr Elend auslösen können, als wahrhaft Gutes für alle Menschen.


Lass es Dir schmecken ;)

Im Vordergrund steht die Aussage, dass eine Überbevölkerung bestehe.


Hier der Kontext, in dem ich die Links einsetzte:


https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=4343660&postcount=152

https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=4343681&postcount=155





Daraufhin Du:

https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=4343693&postcount=158

Ich stellte daraufhin 'bewegende Fragen' die ich stellte und die ich bisher nicht beantwortet sehe:

Wie weit oberhalb - sach mal ne Zahl.

Welche Auswirkungen hat die Differenz d. Schätzwerts zur Dunkelziffer - und welche Auswirkungen hat die Differenz D.E. auf die Menschheit, Erde...?

Wie stark fällt sie ins Gewicht?

Auch wenn - ich lese da Schätzwerte, die um einiges auseinanderklaffen.

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Auszüge aus d. zweiten Link.

https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=4343726&postcount=162
 
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