Und was ist mit Eva Hermann????

die gudste eva kann es sich leisten, solche bücher zu schreiben bzw. solche thesen zu verbreiten, sie gehört zu den privilegierten menschen, die durch putzfrauen und kindermädchen unterstütz werden und trotz karriere - die im übrigen wohl ein wenig eingefahren war - immer noch zeit für sich selber finden konnten.

ist doch klasse - so ist frau wieder in aller munde und kann - ich wette - in kürze den folgeband ihres pamphlets nachschiessen.

woll'n wir mal hoffen, dass die 4. ehe hält, bei dem interviewstress...
 
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ReturnofNowhere - Du kommst zurück aus dem Nichts und dann sowas? Du als Struktuloser solltest Frauen viel mehr zutrauen! Wenn man Frauen außen vorläßt geschehen so "Sachen" wie im 3. Reich - Männer rotten sich zusammen und stellen nur Unfug an. Frauen baden den ganzen Mist dann wieder aus und bauen ein neues Land. Mit Kindern, mit kranken Männern, mit Hunger und Not.

Mich würde interessieren, wie eine Gesellschaft bestehend aus Männern, dass alles gemanaged hätte.....

July
 
Liebe July,

dies ist eine berechtigte Frage!!!

Da sieht man wieder, das Frauen doch die besseren Männer sind!!!:weihna1

lg

Bastit
 
@ condemn
und weil es gar nicht so schlecht ist, nehmen wir es einfach hin? oder wie?

fritzi hat franzi krankenhausreif geprügelt, aber weil franzi ein arsch war, ist es ja gar nicht so schlimm....

kindererziehung ist ganz wichtig, denn kinder sind unsere zukunft, aber trotzdem würde ich es mir als frau niemals nehmen lassen, meinem job nachzugehen, schließlich habe ich lange genug dafür gelernt um ihn ausüben zu können. ich gebe mich doch für kinder nicht selbst auf, meine wünsche, meine ziele, boah wie frustriert wäri ich da, und das würde ich sicher an den kindern auslassen.

Ich finde deine Einstellung ok - goalie!
Ich bin nämlich der Meinung, dass man für Kinder Zeit haben MUSS! Kindererziehung ist mit großer Verantwortung verbunden - das geht nicht so ,nebenbei´......und es ist die ,PFLICHT´ einer Mutter, ihre ,Brut´ordentlich aufzuziehen - kein Tier wirft seine Jungen frühzeitig aus dem Nest - der Mensch, der sich stets über das Tier erhebt, tut das ohne Skrupel.....

fritzi hat franzi krankenhausreif geprügelt, aber weil franzi ein arsch war, ist es ja gar nicht so schlimm....
kindererziehung ist ganz wichtig, denn kinder sind unsere zukunft
....denn - das sagst du ganz richtig!
Wer sollte sie denn erziehen, wenn keiner Zeit hat - dein obiges Zitat zeigt völlig richtig das Dilemma, das bei der Vernachlässigung von Kindern entsteht: ,sie verwahrlosen´ - und nicht nur seelisch!
Kinder brauchen eine Mutter, einen Vater, ein warmes Nest, Geborgenheit, Aufmerksamkeit, Verständnis, jemanden, der sie auffängt, wenn sie problemgeladen von der Schule heimkommen - aber vor allem brauchen sie Liebe und einen harmonischen Familienstatus!
Wie soll eine Frau dies alles bewerkstelligen, wenn sie auch noch im Beruf ihren ,Mann´ stehen will oder soll oder muss! (ich sage das bewusst- denn ,emanzipierte Frauen´ wollen das im wahrsten Sinne des Wortes!
Ich meine, eine Familie zu gründen, das ist so, als ob man eine Firma gründet - es gehört zuerst einmal ein Gründungsplan aufgestellt: Was will ich, was nicht bzw. was wollen WIR....und ist man sich einig, dann sollte aber ein jeder wirklich seine Pflichten und Aufgaben zu hundert Prozent erfüllen - unabhängig davon, was Eltern, Nachbarn, fragwürdige, profitgierige Buchautoren oder ,wohlmeinende Freunde´usw. dazu sagen! Die Meinungen anderer sollten dann nicht mehr zählen - schließlich gilt es, seinen eigenen Aufgaben und Verpflichtungen in voller Verantwortung nachzukommen!

Da es in diesem ,Familienbetrieb´ um Menschen geht, ist hier besonderes Pflichtbewusstsein notwendig!

Wer sich diese Verantwortung aber nicht antun will, dem sei geraten, die Kinder dort zu lassen, wo sie besser aufgehoben sind - nämlich in ,Abraham´s Wurschtkessel`!
Ich hab gar nichts gegen Frauen, die keine Kinder möchten und lieber in ihrem Beruf aufgehen wollen bzw. sich ihrer Karriere widmen - auch hier ist hundertprozentiger Einsatz vonnöten - die sind meines Erachtens die Ehrlicheren - fairer ihren (nichtvorhandenen) Kindern gegenüber!
Alles andere sind nur halbe Sachen und allen Beteiligten gegenüber unfair und unmenschlich!
Ich würde sagen, jeder soll so leben dürfen, wie es ihm am besten behagt und was ihn (und die Seinen) am glücklichsten macht - und die Lebenseinstellung des anderen akzeptieren und respektieren - und vor allem hat keiner das Recht, den geistigen Zustand desjenigen infrage zu stellen, der eine andere Lebenseinstellung hat!

Ach ja - eine möcht ich noch anmerken: Meiner Meinung und Erfahrung nach liegt es größtenteils an der Frau, ein harmonisches Familienleben zu gestalten! Und das geht eben nicht - wie schon gesagt - so ,nebenbei´.....


evy:)
 
Ach ja - eine möcht ich noch anmerken: Meiner Meinung und Erfahrung nach liegt es größtenteils an der Frau, ein harmonisches Familienleben zu gestalten! Und das geht eben nicht - wie schon gesagt - so ,nebenbei´.....


evy:)


Hallo Evy

Ich kann mich dier nur anschließen, genau diese Erfahrung machte ich auch, ich habe sehr darunter gelitten, für mein Kind aus beruflichen Gründen keine Zeit gehabt zu haben.

L.G. Maud
 
Also Mutti muß sich selbst bestätigen und geht arbeiten...
Natürlich auch für 3xUrlaub im Jahr und Friseurbesuch und Sonnenstudio und Zweitwagen und Designerklamotten für die Kids und.........
(Ich nehm jetzt mal die aus, bei denen von einem Verdienst wirklich kein Auskommen mit dem Einkommen besteht)
Deshalb müssen natürlich die Geschäfte längere Öffnungszeiten haben, damit Mutti abends shoppen gehen kann, der Kindergarten muß am besten im Dreischichtenbetrieb laufen, wegen der Afterjob Meetings.
Der haushalt wird dann noch so gegen Mitternacht erledigt, weil man ja von den Kiddis nicht verlangen kann, daß sie irgendwas im Haushalt machen.Selbstverständlich muß auch der Chef Verständnis haben, wenn Mutti mal zwischendurch, einen ihrer Sprößlinge zur 500m entfernten Sportstunde oder balletunterricht fahren muß, schließlich muß sie auch bei der Urlaubsplanung bevorzugt werden.Hinzu kommt noch das Freihalten der Stelle im Schwangerschaftsfall, 3 Jahre lang kann nur befristet eine Aushilfe auf der Stelle arbeiten.
Wenn ein Kind krank wird, muß Mutti es pflegen und ist die gesetzliche Frist ausgenutzt, hat Mutti halt selber ne Krankheit und bleibt zuhause.
Lassen wir mal die Akademiokerinnen weg und nehmen ganz normale Büroangestellte. Die Gespräche, die im Kolleginnenkreis geführt werden, sind auch nicht anders als der Klatsch im Treppenhaus.KInder, Küche, über Nichtanwesende herziehen, ein paar versaute Witze.....
Das ganze nennt sich dann Selbstverwirklichung.


Sage
 
Da muss ich sage aber mal recht geben. So sieht die Wirklichkeit aus!

Gehen wir doch mal ein paar Schritte zurück und denken mal über die Evolution nach. Vor urzeiten war es einfach so, dass die Männer auf die Jagd gingen um essen zu besorgen (Nennt man heute Arbeiten) und die Frauen haben auf den Nachwuchs aufgepasst.

Es hat nichts mit Machogehabe zu tun, wenn ich sage, dass es einfach nicht gut ist, wenn Frauen karrieregeil werden. Was hat der ganze Emanzipationskram gebracht? Eigentlich nur ärger für die Wirtschaft, den Mann und die Kinder. Da die Frau berufstätig ist, hat sie keine Zeit sich um die Kinder zu kümmern. Da man ja selbst auf die eigene Karriere achtet hat man natürlich auch nicht vor welche zu bekommen, es sei den es "passiert" eben. Dass Frauen für Haushalt und Kinder zuständig sein sollten, hat nichts mit unterdrückung zu tun.

Vielleicht denken die Frauen ja, wenn die Beziehung in die Brüche geht, steh ich wenigstens auf eigenen Beinen. Das mag vielleicht richtig sein, aber warum gehen denn viele Beziehungen in die Brüche? Ich spekuliere jetzt einfach mal über die Ursachen: Die Partner in einer Beziehung sehen sich weniger, wegen Müdigkeit gibt es keinen Sex, folglich geht der Mann irgendwann Fremd. Dass der Mann fremd geht hat weniger rationale Gründe, es sind eher die Triebe, die ureigens in unserer DNA festgeschrieben sind, der sogenannte Fortpflanzungs/Selbsterhaltungstrieb.

Ich weiß genau, dass es jetzt Kritik seitens des weiblichen Geschlechts hagelt, aber vielleicht sollten genau diese sich darauf besinnen, was die Emanzipation wirklich gebracht hat? Ok vielleicht ein paar Vorteile. Aber wie siehts mit den Nachteilen aus? Hat da schonmal jemand darüber nachgedacht? Wirtschaftlich: Mutterschutz, Kündigungsschutz von Schwangeren etc. Gesellschaftlich und Familie: Weniger Kinder werden geboren, Kinder werden mehr von "Fremden" erzogen bzw. erziehen sich selbst auf der Strasse, weil Mutti arbeiten ist. Es ist einfach so, dass Frauen sich viel besser um Kinder und Familie kümmern können als Männer. Warum verwahllosen Kinder? Weil man sich einfach zu wenig um sie kümmert! Wenn die Erziehung auf der Strasse stattfindet, ist es kein Wunder warum Kinder irgendwann mit Drogen in kontakt kommen, gewalttätig werden usw... Und es gibt tatsächlich noch Menschen die Fragen "Wie konnte das passieren?". Wenn dummheit quietschen würde...

Ich seh die Emanzipation mal neutral: Frauen wollen alle Vorteile haben, die die Emanzipation zu bieten hat, aber von Nachteilen wollen sie nichts wissen. Ein Rollentausch ist natürlich nur extrem selten. Wenn die Frau arbeiten geht und der Mann sich um die Kinder kümmert, kann man sich darauf verlassen, dass die Beziehung in die brüche geht, weil es den Frauen einfach nicht passt, dass hierbei keine Gleichberechtigung ist. (Irgendwie ist das ja Ironisch nicht?)
Wie siehts mit dem Wehrdienst aus? Männer müssen zum Bund oder den Zivi machen, Frauen nicht. Ist alles freiwillig. Wenn man es zur Pflicht machen würde, würde es einen sehr großen Aufschrei geben unter den Frauen. Man würde ja die Emanzipation beschneiden! Eigentlich geht es hier wirklich nur um Gleichberechtigung.

Wo sind die "beständigsten" Beziehungen zu finden? Genau da, wo die "klassiche" Rolle praktiziert wird. Hier gibt es weit weniger Konflikte und wesentlich längere Beziehungen. Es ist einfach so, dass es auf Dauer nicht gut geht, wenn beide Partner arbeiten. Vielleicht sollte man wirklich Gleichberechtigung ausüben und mal den Wehrdienst für Frauen einführen? Viele wären dieser Belastung garnicht gewachsen, warum? Weil Frauen hierfür einfach nicht von der Natur vorgesehen sind! Es ist allen bekannt, dass Männer ein wesentlich größeres technisches Verständnis haben als Frauen. Auch das ist von der Natur so vorgegeben! Ein paar Jahre Emanzipation können daran auch nichts ändern. Sowas ändert man über tausende von Jahren und nicht über 20!

Wie siehts eigentlich im Scheidungs bzw. Trennungsfall aus? Erst einmal scheisse für den Mann. Warum werden Frauen bei der "Zuteilung" der Kinder bevorzugt? Warum hat der Mann hier weniger Rechte? Wo bleibt hier verdammt nochmal die Gleichberechtigung, die die Frauen ja wollen? Merkt ihr eigentlich noch was? Es gibt viele Männer, die um Ihre Kinder kämpfen und kein recht bekommen! Die Frau hat ja in 99,9% der Fälle das "geistige Recht" auf Ihrer Seite. (Nicht zu verwechseln mit dem gesetzlichen Recht).

Ich verweise einfach mal auf folgenden Gesetzestext:

Grundgesetz Artikel 3

[Gleichheit vor dem Gesetz; Gleichberechtigung von Männern und Frauen; Diskriminierungsverbote]
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Die Durchsetzung dieses Gesetz ist fraglich, es würde ja auch Nachteile für Frauen bringen, wenn man es 1:1 umsetzen würde.

Ich finde trotzdem, dass Frauen gleichberechtigt sein sollten, da es einfach besser für beide ist. Aber irgendwo ist die Grenze erreicht. Mann und Frau sollen sich gegenseitig Respektieren und so miteinander leben wie es am besten ist. In sehr vielen Fällen wäre ein teilweise Verzicht auf die "erungenschaften der Emanzipation" sehr hilfreich. Dass die Frau generell hinter den Herd soll, halte ich auch für falsch, es wäre vielleicht besser, wenn sich beide Geschlechter einfach mehr Aufteilen! Er hilft Ihr im Haushalt und Sie hilft ihm woanders, soweit möglich. Jeder Mann kann im Haushalt helfen, da schließe ich niemanden aus, aber Frauen kommen trotzdem wesentlich besser mit Kindern und Haushalt zurecht als ein Mann. Das hat keine Machoursache sondern ist einfach Evolutionär so vorgesehen! Ein wenig bescheidenheit der Frauen im Bezug auf Karriere und Emanzipation würde jedem helfen. Alles andere ist einfach dummheit und beschränktes Denken, hauptsächlich seitens der Frauen.

Viele Grüße

Dennis
 
Ich bin berufstätige Mutter eines Sohnes von 18 Jahren, arbeite seitdem ich 16 bin, hab mit 19 geheiratet, wurde mit 20 Mutter und ausser dem einen Jahr Erziehungsurlaub, war ich immer in Action. Als mein Sohn 5 war, hab ich nochmal die Schulbank gedrückt und mir meinen Traumberuf ermöglicht.

Aaaaaaber rückblickend muss ich dazu sagen, kam mein Sohn sehr kurz und war mehr auf sich allein gestellt und mußte schon in frühen Jahren Verantwortung übernehmen. Ab seinem 9.ten Jahr war er nach der Schule allein zu Hause, ein Schlüsselkind. Es war für ihn dass tollste Gefühl, wenn ich mal wegen Krankheit zu Hause blieb. Egal wer von uns beiden krank war, Hauptsache er hatte an diesen Tagen mal die Mutter bei sich. Und wenn er von der Schule kam und er warmes Essen errochen hat, hatte er immer diese freudig strahlenden Augen und dass wiederum hat mich traurig gemacht ... Er hat sehr viel opfern müssen, hatte zwar alles, ich konnte es ihm ja durch viel Arbeit und Karrieretrip ermöglichen, aber das wesentliche - Die fürsorgliche und liebevolle Mutter, die nach der Schule zu Hause mal einen in den Arm nimmt und drückt - daran hat es ihm am meisten gefehlt. Das kann man mit materiellen Dingen gar nicht weg machen ... Die Spätfolgen, er war viel zu oft mit Problemen allein, viele Konfrontationen mit Lehrern ... Schule ging den Bach runter ... Er war viel zu oft und zu lang allein. Denn wenn ich dann abends von der Arbeit kam, war ich zu müde sogar zum Reden. Pflichtübung, Essen kochen - hinsetzen - essen - abräumen - schlafen gehen.

Für mich hat heute meine Familie PRIO 1 im Leben. Mein Sohn macht jetzt eine Ausbildung zum Friseur und genießt das Familienleben. Noch heute kommt er zum kuscheln zu mir, hab dann immer das Gefühl, dass er "NACH-tankt" ... Ich bin so dankbar, dass er nicht abgerutscht ist, "falsche" Freunde, Drogen etc. Ich hatte wirklich sehr viel Glück mit meinem Sohn, dem Allmächtigen sei Dank ...

Liebe Grüße
Zehra
 
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