Umfrage zu heutiger Propaganda über 1933-45

  • Ersteller Ersteller 0bst
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Was meint ihr zur heutigen Propaganda über 1933-45 in den Medien

  • Das sollte täglich oder wöchentlich wiederholt werden.

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    24
  • Umfrage geschlossen .
Egal ob Shimon nun wieder aufschreit, davon sind wir heute nicht weit von ab ......... und das haben wir zu begreifen, ansonsten wiederholt es sich.

Ganz schön starker Tobak....
Soweit ich weiß gibts in D im Jahr 2015 weder Kinderarbeit noch werden Menschen vergast und wir sind auch nicht auf dem Weg dahin....das hast du endlich mal zu begreifen.
 
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Hi Gabi,

der Mechanismus ist, Menschen zu entwurzeln und ihr Denken zu übernehmen, im Sinne des eigenen Idealismus. Jeder Idealismus hat seine Feinde, die dann zu hassen sind und wo es emotional nach erfolgreicher Propaganda nicht mehr berührt, wenn dieser Personenkreis leidet oder vertrieben, von der Heimat entwurzelt wird oder auch getötet.

Es morden sich Horden muslimisch geprägter (ich meine gehirngewaschener) Mörder durch Afrika und Co., als extreme Kämpfer ihres Allahs, wo alle Andersgläubige gehasst werden. Es morden die USA und dort haben sie auch ihr "Lager", wo Folter und Mord legitimiert werden, im Namen der Christen, weil in ihren Augen die IS und somit Moslems der feind ist. Hier bei uns paradox haben wir Andersdenkende zu tolerieren und dürfen keineswegs fremdenfeindlich sein, die bösen Rechten, denen gerne was zustoßen darf, zeitgleich geht ein politischer Rechtsruck durch Europa, denn auch hier findet gezielt eine Entwurzelung statt (Hass auf alles, was ethnozentristische Bedürfnisse hat). Ein Mensch hier soll kein Zugehörigkeitsgefühl haben, somit keine Heimat, die dann verteidigt werden "darf", jedwegem Nationalstolz wird, außer beim Fußball noch (Brot und Spiele um ruhigzustellen), verfehmt und für falsch propagiert. Menschen aus fernen Längern entwurzelt und hier versorgt und letztendlich ausgebeutet, unter den Augen aller unmenschlich behandelt. Die eigenen Leute finden keine Arbeit, egal ob in Deutschland, Frankreich oder Großbritannien. Überall auf der Welt geschieht das. Mal offensichtlich gewaltbereit, mal weniger offensichtlich.

Was versucht wird weg zu bekommen ist ein natürliches Heimatbedürfnis und Zugehörigkeitsgefühl der Menschen, denn dann sind sie erst bereit ihres zu verteidigen. Auch, und nun kommt es, gegen die eigenen Regierungen und Oberhäupter, wenn die Bockmist verzapfen. Die Leute halten also die Füße still und beklagen einen bedauernswerten Zustand, den sie eigentlich durchaus ändern könnten. Ohne Gewalt und Brutalität.

Kaum ein Europäer ist mit der massiven Geldverschwendung einverstanden, die stattfindet im Namen einer EU-Loyalität.Oder eben der Ausbeutung von fernen Ländern nebst Kinderarbeit und Prostitution und Menschenhandel. Aber er darf ja nicht mehr sagen: Meine Heimat, mein Land, ich möchte das es uns gut geht. Und dann, wenn es das tut, können wir anderen gerne helfen. Das ist politisch einfach nicht erwünscht.

Eigentlich weiß man auch in den Regierungen, dass Menschen friedlich sind und tolerant und auch gerne teilen, wenn es ihnen gut geht, sie ihre Heimat und ihre Sicherheiten haben. Wenn sie stolz auf ihre Herkunft und ihre Heimat sein dürfen.

Eigentlich weiß man, dass die Nazizeit auf dem Boden von Entwurzelung, wirtschaftlicher Not und Unsicherheit am besten blüht. Und dennoch wird genau das derzeit forciert bzw. nichts gegen Ausbeutung anderer Länder oder auch der eigenen Bevölkerung unternommen. Ich meine damit nicht das ist alles geplant, sondern es entwickelt sich seit vielen Jahren in diese Richtung. Gewinne individualisieren, Verluste sozialisieren, jeder muss ich selbst der Nächste sein in einer unsicheren Welt voller Druck und sozialen Zwängen. Millionen von Erwerbslosen, die man wie Asoziale behandelt sind da ebenso förderlich diesen gefährlichen Boden der Not und Entwurzelung voranzustreiben, wie der Druck in der Arbeitswelt und das treten der wenigen Leute, die noch ins System einzahlen.

Diese Medienberichterstattung die auf einem längst vergangenen Ereignis beruht, vielleicht soll dies nur dem Emotionalen in Schach halten dienen, damit der Rechtsruck sich nicht spontan politisch verselbständigt.

Menschen als Gesellschaft haben aber gemeinhin nie gemerkt, wenn sie in unsicheren Zeiten lebten und die, die das anmerkten, wurden nie erhört. Es geht uns doch gut, das Leben ist eben kein Ponyhof...

LG
Any
 
Ich würde mich nicht wundern, wenn die Folgen in Europa des WK I und II über Generationen hinweg auch die stetige Zunahme von Depressionen europaweit erklären würde. Ebenso die ständige Schuld-und-Sühne Medienberichterstattung, damit bloß niemals vergessen werden darf und doch penetrante emotionale Konfrontation mit dieser Thematik in den Medien stattfindet.

Ich sehe es übrigens nicht so, dass vergessen, wie auch schon im Thread hier angesprochen wurde, nicht das Problem ist, sondern wahrlich daraus gelernt zu haben und auch verstanden zu haben, wie Menschen sein können und zu was sie fähig sind. Gerade die junge Generation ist zum großen Teil einfach nur genervt - und das bei einem aktuellen politischen Rechtsruck in ganz Europa und einer massiven politischen Islamisierung in weiten Teilen der Erde. Das ist etwas, was mir sehr viel mehr Sorgen bereitet, als das die deutsche Geschichte von vor 70 Jahren nicht vergessen werden darf. Aber mit den Fingern auf ein Einzelgeschehnis zu zeigen lenkt auch ganz wunderbar davon ab, was unter unseren Augen stattfindet. (Und ja, ich bin on topic @Siki)

Ich verstehe Dein Lamento über "die ständige Schuld-und-Sühne Medienberichterstattung und die "penetrante emotionale Konfrontation mit dieser Thematik" nicht, wo Du es doch nicht so siehst, dass vergessen nicht das Problem ist (Du also das Vergessen als Problem ansiehst).

Da es ja so leicht zu Missverständnissen kommen kann:
Gib bitte ein paar konkrete Beispiele für "die ständige Schuld-und-Sühne Medienberichterstattung".
Du hältst den WK II für ein Einzelgeschehnis? Bitte definiere, was Du darunter verstehst.
Anevay #453
Es morden sich Horden muslimisch geprägter (ich meine gehirngewaschener) Mörder durch Afrika und Co., als extreme Kämpfer ihres Allahs, wo alle Andersgläubige gehasst werden. Es morden die USA und dort haben sie auch ihr "Lager", wo Folter und Mord legitimiert werden, im Namen der Christen, weil in ihren Augen die IS und somit Moslems der feind ist.
Hier bei uns paradox haben wir Andersdenkende zu tolerieren und dürfen keineswegs fremdenfeindlich sein, die bösen Rechten, denen gerne was zustoßen darf, zeitgleich geht ein politischer Rechtsruck durch Europa, denn auch hier findet gezielt eine Entwurzelung statt (Hass auf alles, was ethnozentristische Bedürfnisse hat). Ein Mensch hier soll kein Zugehörigkeitsgefühl haben, somit keine Heimat, die dann verteidigt werden "darf", jedwegem Nationalstolz wird, außer beim Fußball noch (Brot und Spiele um ruhigzustellen), verfehmt und für falsch propagiert.
Hier bei uns paradox haben wir Andersdenkende zu tolerieren und dürfen keineswegs fremdenfeindlich sein“
Was möchtest Du mit diesem Satz ausdrücken?
 
Es morden sich Horden muslimisch geprägter (ich meine gehirngewaschener) Mörder durch Afrika und Co., als extreme Kämpfer ihres Allahs, wo alle Andersgläubige gehasst werden. Es morden die USA und dort haben sie auch ihr "Lager", wo Folter und Mord legitimiert werden, im Namen der Christen, weil in ihren Augen die IS und somit Moslems der feind ist. Hier bei uns paradox haben wir Andersdenkende zu tolerieren und dürfen keineswegs fremdenfeindlich sein, die bösen Rechten, denen gerne was zustoßen darf, zeitgleich geht ein politischer Rechtsruck durch Europa, denn auch hier findet gezielt eine Entwurzelung statt (Hass auf alles, was ethnozentristische Bedürfnisse hat). Ein Mensch hier soll kein Zugehörigkeitsgefühl haben, somit keine Heimat, die dann verteidigt werden "darf", jedwegem Nationalstolz wird, außer beim Fußball noch (Brot und Spiele um ruhigzustellen), verfehmt und für falsch propagiert. Menschen aus fernen Längern entwurzelt und hier versorgt und letztendlich ausgebeutet, unter den Augen aller unmenschlich behandelt. Die eigenen Leute finden keine Arbeit, egal ob in Deutschland, Frankreich oder Großbritannien. Überall auf der Welt geschieht das. Mal offensichtlich gewaltbereit, mal weniger offensichtlich.

wärst du gerne fremdenfeindlich, anevay?

außerdem würde es mir gefallen, wenn du ein bisschen über deinen Nationalstolz erzählst...:ROFLMAO: das wird sicher witzig! Nein ehrlich, wenn mir Rechte von ihren nationalen Gefühlen erzählen, dann erinnert mich das immer ein bisschen an diese Sendung wo sie Kinder zu irgendwelchen Begriffen befragen und die das dann mit ihren kindlichen Ausdrücken zu erklären versuchen. Da denkt man sich dann immer herzallerliebst, aber im Grunde der letzte Schwachsinn...ich weiß nicht mehr wie diese Sendung heißt.
 
wärst du gerne fremdenfeindlich, anevay?

außerdem würde es mir gefallen, wenn du ein bisschen über deinen Nationalstolz erzählst...:ROFLMAO: das wird sicher witzig! Nein ehrlich, wenn mir Rechte von ihren nationalen Gefühlen erzählen, dann erinnert mich das immer ein bisschen an diese Sendung wo sie Kinder zu irgendwelchen Begriffen befragen und die das dann mit ihren kindlichen Ausdrücken zu erklären versuchen. Da denkt man sich dann immer herzallerliebst, aber im Grunde der letzte Schwachsinn...ich weiß nicht mehr wie diese Sendung heißt.
Das würdest Du eh nicht verstehen was ich meine. Sabbah, Du bist so voller Haß und Abwertung gegen alle Menschen, die nicht deiner präferierten Ideologie folgen, das strotzt nur so aus deinen persönlich werdenden Beiträgen gegen jeden User, der nicht haargenau deine Wertvorstellungen teilt, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass deine Welt eine bessere sein würde als die, die wir jetzt haben.

Zudem gibt es auch ein Zugehörigkeitsgefühl jenseits des poltischen "Rechts". Auch das ist etwas, das sich deinem Horizont entzieht. Und in dir sofort Nazi brüllen lässt, völlig unreflektiert. Hm? Würdest Du dann in deiner Welt alle Andersdenkenden aussperren oder in den Gulag werfen wollen oder in Umerziehungsheimen unterbringen, die dann natürlich "der Feind" wären? Ist in Russland alles schon passiert und auch heute passiert es in kommunistisch regierten Ländern noch. Natürlich verwahrst Du dich dann dagegen, wenn man dich darauf aufmerksam macht, das auch dein heißgeliebter Marxismus nur mit Wasser kocht und im Zweifel haargenau dieselben menschenverachtenden Methoden anwendet, oder anders: Marxismus ist aus gutem Grund deshalb bislang nur eine Theorie und hübsche Idee, weil er an der Wirklichkeit der eigenen Gewaltbereitschaft immer wieder scheitern würde.

LG
Any
 

Ich muß gar nichts nachweisen, weder geheucheltes Interesse noch ebenso geheuchelte Bestürzung. Wer mir mit dem WKI & Co. kommt, bekommt einen zarten Hinweis auf mein Geburtsdatum und damit ist das Thema beendet, bevor es begann.
Wobei ich sagen muß, daß ich kreuz und quer durch Europa gereist bin (wenn auch mit Schwerpunkt Norden), das Thema "Nazi-Zeit" aber nie im Gespräch aufkam (nur einmal Gepöbel von ein paar offensichtlich sternhagelvoll abgefüllten Jugendlichen, die kaum noch geradeaus gucken konnten: Also ignorieren). Dieses Bedürfnis, ständig über diese Zeit reden, "mea culpa" schreien, sich selbst erniedrigen und "aufarbeiten" zu müssen, scheint mir eher typisch deutsch zu sein...
Allerdings erkennt man mich üblicherweise auch nicht als Deutschen (außer am Nummerschild des Autos). Entweder spreche ich die Landessprache, wo ich kann, oder englisch. Also mag meine Beobachtung u.U. nicht repräsentativ sein.

LG
Grauer Wolf
Grüß Dich Wolf,
das Thema ist sogar aktueller als damals (weil die Forschung seit dem viel '''geleistet''' hat). Aber den meisten reichts mit dem Thema (das war schon gleich nach dem Krieg so :D
und drum konnte die Forschung auch so hurtig UND UNGESTÖRT weitergehen. Aus Dr. Mengele in Deutschland wurde Dr. Green in Amerika. (ein und dieselbe Person)
Und das ist nur ein Beispiel. Es wurde der Ort gewechselt, die Überschrift, das Namenskärtchen, manchmal auch das Gesicht. Die Macht blieb am selben Ort; die Entscheidungen waren vom selben Geiste. Ein paar wurden bei (schau)Prozessen gerichtet -
damit du und ich beruhigt sich anderen Themen zuwenden... . .)

Ich kanns auch nicht mehr hören, Wolf. Aber ich höre es. Und wenn du Kraft hast, dann hör du auch hin. Denn da spielen sich lauter laut schreiende unlautere Dinge ab.
deutsche info


 
Das würdest Du eh nicht verstehen was ich meine. Sabbah, Du bist so voller Haß und Abwertung gegen alle Menschen, die nicht deiner präferierten Ideologie folgen, das strotzt nur so aus deinen persönlich werdenden Beiträgen gegen jeden User, der nicht haargenau deine Wertvorstellungen teilt, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass deine Welt eine bessere sein würde als die, die wir jetzt haben.

Zudem gibt es auch ein Zugehörigkeitsgefühl jenseits des poltischen "Rechts". Auch das ist etwas, das sich deinem Horizont entzieht. Und in dir sofort Nazi brüllen lässt, völlig unreflektiert. Hm? Würdest Du dann in deiner Welt alle Andersdenkenden aussperren oder in den Gulag werfen wollen oder in Umerziehungsheimen unterbringen, die dann natürlich "der Feind" wären? Ist in Russland alles schon passiert und auch heute passiert es in kommunistisch regierten Ländern noch. Natürlich verwahrst Du dich dann dagegen, wenn man dich darauf aufmerksam macht, das auch dein heißgeliebter Marxismus nur mit Wasser kocht und im Zweifel haargenau dieselben menschenverachtenden Methoden anwendet, oder anders: Marxismus ist aus gutem Grund deshalb bislang nur eine Theorie und hübsche Idee, weil er an der Wirklichkeit der eigenen Gewaltbereitschaft immer wieder scheitern würde.

LG
Any

was würde ich nicht verstehen, dass du gerne fremdenfeindlich wärst? oh doch, ich glaub dafür reichts noch...

der Rest den du da verzapfst, strotzt nur so von deinen üblichen Problemen: Halbwissen trifft auf Stammtischparolen gepaart mit dem unbändigen Trieb sich mitteilen zu wollen! Ach Anevay - ein Seufzer...

zwei Sachen will ich dennoch loswerden, das sei der Sache geschuldet. 1.) finde ich es recht verstörend, wenn du mir vorwirfst hier im sinne meiner eigenen Ideologie zu argumentieren. Das ist nämlich das was wir alle tun. Und ich habe hier gefühlte tausendmal betont, dass es zwischen meiner marxistischen und anderen Ideologien formal keinen Unterschied gibt - formal ist der Marxismus nichts anderes als Faschismus, Liberalismus, etc. Es kommt also ausschließlich auf die Inhalte an, die man vor sich selbst rechtfertigen und mit philosophischen Mitteln untersuchen muss. wenn ich hier über manche drüberbügel dann nur aus dem Grund, weil es offensichtlich ist, dass ihr eure Hausaufgaben nicht gemacht habt und einfach mal so ins blaue schwadroniert.

2.) ist es lachhaft zu sagen, der Marxismus würde an seiner Gewaltbereitschaft scheitern...die relevante marxistischen Strömung in Europa ist die Sozialdemokratie. Es ist also so wie meistens mit dir Anevay...du kennst dich einfach nicht aus...
 
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