Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat hingegen bisher keine Beweise für einen Einsatz regulärer russischer Truppen in der Ukraine. Aus unterschiedlichen Quellen wisse man allerdings, dass ganz offensichtlich eine Gegenoffensive der Separatisten im Gange sei, sagte Thomas Greminger, Ständiger Vertreter der Schweiz bei der OSZE, im Deutschlandradio Kultur. Es erscheine wahrscheinlich, dass von irgendwoher Nachschub an Waffen und Munition geliefert werde.
http://www.dw.de/in-ukraine-krise-wird-der-ton-deutlich-schärfer/a-17889454
Das Märchen einer russischen Invasion, wird nun in der Tagesschau, zum FÜNFTEN mal wiederholt. Wieder vollkommen ohne Belege oder Beweise. Was unsere Medien hier veranstalten, ist Hollywoodreif. Die "blutrünstige Bestie" wie Gardi Putin bezeichnet, hat schon vor Monaten, OSZE Beobachter nach Russland gelassen um die Grenze zu beobachten, er fordert immer wieder einen Stopp der Kämpfe und hat sich dafür ausgesprochen, die ukrainische Armee, die von den Separatisten eingekesselt war, laufenzulassen. Was die Freiheitkämpfer jetzt auch teilweise gemacht haben. Er war der einzige, der humanitäre Güter und Hilfe zu den Menschen im Osten der Ukraine brachte und er ist es, der in Syrien, ein schlimmeres Blutbad verhindert hat, indem er dazu beitrug, die Amis daran zu hindern Syrien plattzubomben.
Hier wird alles immer so dargestellt, als hätte Kiew die ganze Zeit militärische Oberhand besessen und wäre nun, ganz plötzlich, ins Hintertreffen geraten. Dabei hat sich selbst der rechte Sektor, teilweise gegen Kiew aufgelehnt und die reguläre Armee, ist von Anfang an zu den Freiheitskämpfern übergelaufen, mit Panzern und Waffen.
Man hat keine Belege dafür, dass 1000 russische Soldaten - zuerst waren es 4000, dann 3000usw. - wirklich vom Kreml kommen, aber schon schreit man nach weiteren Sanktionen. Genauso wurden die zehn russischen Soldaten, erst 20 km hinter der Grenze und dann auf einmal 50 km dahinter verhaftet. Hunderte Panzer aus Russland einmarschiert, Truppen und LKWs. Nichts davon ist belegbar. Das letzte mal wurden die Sanktionen wegen des Passagierflugzeuges verschärft, aber da man keine Beweise hat, dass Putin irgendetwas damit zu tun hat, spricht man auf einmal kein Wort mehr darüber.
Nichts genaues weiß man nicht, außer natürlich Shimon, der genau das hier schon eine Millionen mal gepostet hat, aber dann, wenn es ihm passt, auf einmal ganz genau weiß, was in der Ukraine passiert.
Die Briten wollen jetzt 10000 Soldaten in die Ukraine schicken, natürlich nur zur "Sicherheit" gegen Russland. Die Nato eskaliert weiter und weiter. Zeit-Online hatte letztens einen Artikel gebracht, indem sie nur noch fragte, wie man Russland am härtesten treffen kann. Die Sanktionen dienen hier nicht dafür, eine Lösung zu suchen - Sanktionen haben auch nur bei 4% aller Fälle den erwünschten Erfolg - sondern sie dienen einzig und allein der Kriegsführung gegen Russland. Mal schauen wie lange Putin noch die Nerven behält. Ich drücke ihm alle Daumen.