Tierversuche... JA oder NEIN?

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he,he....du bist mir ja eine....grins...
:schnl:
lässt dich ja nicht überzeugen...
aber du weisst das ich recht habe...
LG Oki
 
wer ist denn so feige und gibt mir einen roten punkt für meine Meinung?
ohne seinen Namen zu hinterlassen?
Aber das leben eines menschen geht nun mal vor.
Das weisst jeder so gut wie ich!
Würdest du dich für deine Katze opfern?
Wie weit wären wir in der Medizin wenn es keine Tieropfer geben würde?
wenn deine Eltern sterben würden an einer einfachen Krankheit,die dank Tierversuche aber geheilt werden kann...
dann würdest du nicht so denken.
ich habe gesagt das es auf das rechte Maß ankommt.
Ich lasse mich nicht als unterentwickelt bezeichnen.
Ich denke mit Sicherheit logischer als der anonyme Rotpunktverteiler
LG Oki
 
okidoki schrieb:
Anders formuliert....
wäre es rechtens das leben einer Katze oder eines Hundes zu opfern wenn du dadurch das Leben deiner Angehörigen verlängern oder retten könntest?
antworte bitte mal ehrlich?
Eine Amöbe ,das Einfachste aller Lebewesen.....
vielleicht mit Bewusstsein...
würdest du Sie opfern um deine Tochter,deinen Vater oder deine
Geliebte zu retten?
LG Oki

Das kann man aber auch anders herum sehen:
Ich würd das Leben einer Million Menschen und mehr opfern, um das Leben meines Pferdes zu retten...
Ich glaube, wenn man jemanden wirklich liebt, würde man alles inklusive sich selbst für denjenigen opfern... Zumindest ist das bei mir so...
Natürlich ist das nicht richtig... Aber wer denkt schon an richtig und falsch, wenn es um das eigene Herz geht...

Die Welt wäre sicher besser, wenn jeder Einzelne nicht sosehr an sich selbst, sondern mehr an die ganze Welt denken würde. Aber das muss man erstmal schaffen....

Ich finde, deshalb kann man doch trotzdem gegen Tierversuche usw. sein. Und versuchen, was dagegen zu tun. Und jeder (an Tieren getestete) Lippenstift o.ä., der NICHT gekauft wird, ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Übrigens: Und wer legt das RECHTE MASS fest???? Das hatten wir doch alles schon in der Geschichte....
Und ob Tiere weniger wert sind als Menschen, auch darüber lässt sich streiten....

Trotz allem liebe Grüße,
Franziska
 
jesus schrieb:
find ich schön, dass sich der unbewusste mensch für freilaufende hühner stark macht!

ich frag mich bloss, wann der unbewusste mensch so viel bewusstheit entwickelt, um sich für freilaufende kinder einzusetzen..........

würden sich kinder freiheitlich entwickeln können, dann würden sie eine natürliche, gewaltfreie moral entwickeln, die zu solch einem krankhaften umgang mit der natur/umwelt gar nicht fähig ist.

lg

@ Jesus

Als bewußter Mensch, läßt Du Deinen Kindern und HÜhnern bestimmt freien Lauf. Das ist doch schön. Es geht hier um Tier und nicht um Menschenschutz.

Kinder müssen gewaltfrei aufwachsen, in der Natur und mit freilaufenden Hühnern. Der Meinung bin ich auch und setze das für meinen Teil so um, dann entsteht auch kein krankhafter Umgang mit der Natur. Vielen Menschen ist es aber versagt, so aufzuwachsen.

Deshalb müssen diejenigen, die derartige Mißstände erkennen - ich spreche von Massentierhaltung und unnötigen Schlachtungen - diese aufdecken und für eine andäquate Lösung sorgen.

Ich bin davon überzeugt, dass ein Umdenken bereits stattfindet. Denn der stete Tropfen höhlt den Stein.


July
 
Das ist auch ein altes Argument, das mit den Amöben, bzw., wenn man Vegetarier ist, daß da ja auch ein Lebewesen stirbt, wenn man Pflanzen ißt.

Wer sagt, daß Menschen höhere und Tiere niedrige Lebewesen sind, hat noch nicht genug oder nur einseitigl nachgedacht über die Welt, was aber, wenn man jung ist, normal ist. Denn ALLES Leben ist eins, und das Schlimme für uns ist, daß das alles, was wir tun und anderen zufügen, letztlich auf uns zurückfällt. Das ist das eine, das andere ist, daß Krankheit von einer falschen Sicht aus betrachtet wird. Möglich, daß Krankheit nicht mehr nötig wäre, wenn Menschen endlich lernen würden. Und ehrlich, ich würde nicht das Leben meiner Katze für meines opfern, denn mir ist bewußt, daß ich irgendwann sterben werde, an was auch immer.

Und Okidoki , komm einmal weg von deinem linearen Denken: Es gibt viele Wege, die man gehen kann. Es gibt nicht nur den einen Weg, Leben zu retten, der uns vergegaukelt wird von der Pharmaindustrie und anderen, die wollen Macht und Geld durch Einschüchterung (mit dem Motto: es könnte dein Leben kosten, wenn wir das alles nicht für euch machen würden), das hat schon immer gut geklappt, schon früher, z.B. durch die Kirche. Warum soll den immer etwas geopfert werden, um etwas heil zu machen? Opfern müßte die Menschheit dann höchstens ihre Überheblichkeit und ihr EGo.

Und leider muß ich jetzt auch mit bewußt und unbewußt anfangen, wäre die Menschheit bewußt, so wüßte sie, wenn eine Lebensuhr abgelaufen ist, hilft nichts, aber auch gar nichts. Und wenn Krankheit für dichvorgesehen ist als Prozeß zu deiner Selbstfindung oder um deine Kraft zu entwickeln, dann wird es immer Hilfe für dich geben, denn du sollst ja nur lernen durch die Krankheit. Also, wenn jeder endlich lernen würde, bereit, sich selbst ins Auge zu schauen, wäre Krankheit dann noch nötig? Insofern stellt sich die Frage nach der Amöbe nicht, auch die darf ruhig am Leben bleiben, denn ich sehe so viele Möglichkeiten, Krankheiten zu heilen. Und eine Medizin, die auf einer solchen Schwingung von Leid und Schmerz (der Tiere) aufgebaut ist, möchte ich nicht nehmen. Dasselbe ist mit Fleisch: ich möchte diese Schwingung von Angst, Leid und Verzweiflung nicht in mich reinschaufeln.

Ich gebe zu, ich habe auch meine Zeit gebraucht, um das alles so zu sehen. Als ich jung war, hab ich auch Antibiotika genommen, die halfen nur nicht. Dann fing ich an nachzudenken.

Was das Bewußtsein angeht: Planen für den nächsten Tag hat mit praktischem Denken zu tun und wir Menschen haben das nötig., das hat nichts mit Bewußtsein zu tun. Sonst müßte doch den Menschen lange schon bewußt sein, daß die Fahrt stark bergab geht. Es ist doch klar, daß alles Bewußtsein hat, Bäume , Wind, Tiere , Menschen, einfach alles. In verschiedener Form . Ein Tier muß nicht planen für den nächsten Tag, obwohl z.b. Eichhörnchen das ja tun. Und was das praktische Denken betriftt: z.B. können Kraken Schraubgläser aufdrehen usw. Tiere anhand ihrer Fähigkeiten mit Menschen zu vergleichen, da gewinnen bei mir die Tiere. Sie schädigen ihre Umwelt nicht, sie hüten ihre JUngen, sie führen keine Kriege usw. Ich finde mich nicht wertvoller als alles andere um mich herum. Der Gedanke, daß die Menschheit wertvoller ist, ist der falsche Weg.

Im übrigen esse ich kein Fleisch und bevorzugt Pflanzen, die ihre Früchte ernten lassen, wie Weizen, Äpfel , Tomaten usw., ich versuche wenig oder gar nicht davon zu essen, was zerstört wird.

LG

Morgenwind
 
Lady Oscar schrieb:
Das kann man aber auch anders herum sehen:
Ich würd das Leben einer Million Menschen und mehr opfern, um das Leben meines Pferdes zu retten...
Ich glaube, wenn man jemanden wirklich liebt, würde man alles inklusive sich selbst für denjenigen opfern... Zumindest ist das bei mir so...
Natürlich ist das nicht richtig... Aber wer denkt schon an richtig und falsch, wenn es um das eigene Herz geht...

Die Welt wäre sicher besser, wenn jeder Einzelne nicht sosehr an sich selbst, sondern mehr an die ganze Welt denken würde. Aber das muss man erstmal schaffen....

Ich finde, deshalb kann man doch trotzdem gegen Tierversuche usw. sein. Und versuchen, was dagegen zu tun. Und jeder (an Tieren getestete) Lippenstift o.ä., der NICHT gekauft wird, ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Übrigens: Und wer legt das RECHTE MASS fest???? Das hatten wir doch alles schon in der Geschichte....
Und ob Tiere weniger wert sind als Menschen, auch darüber lässt sich streiten....

Trotz allem liebe Grüße,
Franziska



1 Million Menschen für 1 Pferd, na ja.... ich habe selber Pferde und würde nicht ein Leben gegen das andere opfern wollen. Ich glaube auch nicht, dass diese übertriebene Tierliebe irgendwas hilft. Tierschutz ist wichtig - ich bin selber im Tierschutz tätig - Tierschutz betrifft alle Menschen. Wir leben mit und von Tieren. Ich selber bin Vegetarierer, aber alle fleischessenden Menschen sind auf Tiere und deren artgerechte Haltung angewiesen.

In anbetracht des Gammelfleischskandales, sollte inzwischen eigentlich jedem klar sein, dass wir eine Fleischüberproduktion haben. Fleisch ist auch keine gesunde Ware mehr - momentan wird aufgedeckt, dass dioxinverseuchtes Futter in die "Nahrungskette" gekommen ist. Rinder wurden mit diesem Futter gefüttert. Da frag ich mich: Wie können die Endverbraucher ruhigen Gewissens ihren Kindern den Sonntagsbraten servieren?

July
 
Ich bin schon seit vielen Jahren gegen Tierversuche. Irgendwo habe ich einmal gelesen, dass in Deutschland pro Tag etwa 40.000 Tiere für Tierversuche geopfert werden. Diese Zahl spricht für sich und für die Gesellschaft in der wir leben.

Ich habe gerade gelesen, 40.000 Tiere sind sogar die Mindestzahl an Tieren, die täglich für Tierversuche geopfert werden:

Sie sterben zu Ausbildungszwecken, für die Forschung, zur Erreichung eines Doktortitels. Sie sterben zur Erforschung von Pflanzenschutzmitteln und Haushaltsprodukten, und für die Pharma-Industrie. Jeden Tag (!) sterben zwischen 40.000 und 100.000 Tiere allein in deutschen, ca. 6.000 Tiere allein in österreichischen Versuchslabors. Sie werden erdrosselt, lebendig verbrannt, erstickt, mit Chemikalien vollgepumpt, verbrüht, verstümmelt, aufgeschlitzt. Der Tod selbst ist für die Versuchstiere eine Erlösung!

Wer Folter duldet, foltert mit!
 
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Benutzt ihr auch alle keine Schminke?Kein Shampoo,Keine Seife?
Habt ihr alle keine Klamotten am Leib?
Stoffe werden auch an Tieren gestestet.
Schlangenbesitzer füttern ihre Tiere auch mit Mäusen.
Sind das alles Tierquäler.
Wer entscheidet das?
Wer besitzt genug Hintergrundwissen um den Sinn des Lebens zu begreifen.
Menschen haben ein Bewusstsein weil sie über sich selbst nachdenken und reflektieren können.
Das können Tiere nicht.
Ich empfehle hier einigen die das nicht verstehen mal in entsprechender Literatur nachzuschauen.
Habt ihr überlegt wenn ihr euch auf eurer Matratze umdreht ,wieviel Milben dabei sterben?
Ich sage nocheinmal:
Es kommt auf das richtige Maß an.
abzuwägen welche Tierversuche nötig sind und welche nicht.
Ich bin auch für Tierschutz!!!
Das sage ich hier noch mal ausdrücklich.
Aber man kann alles übertreiben!Wer gibt hier ernsthaft das Leben seiner Eltern ,seines Kindes oder zig Menschen für das Leben eines Pferdes?
Hallllooooooo?????
Gehts noch???
Kopfschüttel...
Und noch was:seid doch nicht so feige und verteilt rote Punkte ohne euren ABS:
Steht doch zu eurer Meinung und diskutiert es aus!
Aber wahrscheinlich seid ihr dazu nicht in der Lage weil euch sachliche Argumente
nicht zur Verfügung stehen ,durch beschränktes Wissen.
LG Oki
 
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