Tiere haben kein Bewusstsein...

Was du meinst, ist bewusstes Denken bzw. bewusstes Entscheiden. Das ist aber nur ein winzig kleiner Teil des gesamten Bewusstseins.

Für mich haben Tiere sehr wohl ein Bewusstsein, wenngleich es auch anders ist als das des Menschen, vielleicht nicht wirklich miteinander vergleichbar.


Denken und Entscheiden setzt Wahrnehmung von sich Selbst vorraus.

Das Tiere sich Selbst wahrnehmen können, bzw. sich bewußt sind was sie Selbst fühlen, bestreitet nicht mal die Wissenschaft.
Denn aufgrund ihrer Wahrnehmung entscheiden Sie.

Oder will hier einer behaupten, Tiere hätten keine Wahrnehmung von sich Selbst und auch keine Wahrnehmung ihres Gegenübers(Umfelds)?

Solange Menschen denken, Intelligenz ist das A und O, und nur darum gehts hier auf Erden, haben sie Tiere noch nicht Sprechen hören.

*g Seyla
 
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Nein, ein Lachs wird tun, was ein Lachs tut.

sag das mal einer Frau, deren Biologische Uhr tickt, sie soll mal gelassen bleiben und wenn sie dann eben keine Kinder bekommt, ist das so. Da darfst Du dir abr was anhören. :D

@skadya,

da bin ich bei meinen nächsten Verwandten, den Menschenaffen. Da wird gelogen, beklaut, in Banden andere Affen überfallen usw. Nur weil sie keine Bomben bauen können und keine Gewaltenteilung kennen, bedeutet das noch lange nicht, Tieren ist das Prinzip unvertraut.

Da könntest Du ebenso behaupten, weil Tiere keine Integralrechnung beherrschen, haben sie kein Bewusstsein. Dann vergleichst du allerdings Äpfel mit Birnen.

Ich weiß nicht, ich mag uns Menschen da wirklich nicht überschätzen noch Tiere unterschätzen. Mein Beispiel mit den Aliens, die uns dann für blöde und verfügbar halten, weil sie nicht in unsere Köpfe gucken können und nur das Physische untersuchen. angenommen die haben eine Neugroßhirnrinde, eine Schicht mehr als wir und die meinen dann, wir wären nichts mehr als unbewusste Lebewese.

Genau das haben wir hier in Europa btw. mit eingeborenen Naturvölkern getan. Wobei die lediglich etwas nackter rumlaufen brauchten, damit wir ihnen ihr Menschsein und Bewusstsein abgesprochen haben und munter versklavten. Damals waren die Sklaven halt unbewusste Wilde. Und mit denen kann man es ja machen, die "merken ja nüscht" weil zu blöde oder sonstwie.

Drum mag ich der selbsternannten Krone der Schöpfung selbige gerne mal vom zu hoch erhobenen Haupt nehmen. :zauberer1

LG
Any
 
erzähl das mal einen Cheyenne, (dem Indianer, nicht deinem Porsche) der rät dir ins Irrenhaus, denn das einzige alles (die ganze Natur), außer dem Menschen, der vernunftbegabte Humanoide eben, das intellektulle Säugetier, der glaubt ein Ich zu haben, ist bewusst.

Die Cheyennes sind keine Sekte, aber die Menschen, mit ihren Hörigen.


Ich kenne die Gesamtheit aller Elementarwesen die hier im Forum sind, und nicht nur eine hat den Stamm (die Erscheinungsform) gewechselt, und macht jetzt in Europa weiter.

ALf ist auch ein Cheyenne, und der lacht sich auch gerade tot, der Mensch aber liebt das Leben, kann somit die Dimension nicht wechseln, muss immer leben oder sterben.

Universelle Grüße
 
noch dümmer als die Tiere ist aber der Menschensohn, denn dem Menschen soll man den okkultismus der Erde (auch Totemismus) lehren und nicht ständig einen Thron geben, denn der wahre Mensch kennt die sieben Worte mehr als die sieben Throne
 
… nein, ein Lachs wird tun, was ein Lachs tut.
Ein Hund entscheidet sich nicht ein Rudelverhalten anzunehmen, er ist einfach ein Rudeltier…

Tja und ein Mensch wird tun, was ein Mensch tut: Ein Mensch ist ständig auf der Jagd oder sammelt irgendetwas.

Ein Oligarch an der Spitze ihrer Gesellschaft redet ihnen ein, wie böse ihre Nachbarn sind und daß man sie besser töten sollte. Wie die Lemminge folgen sie ihm und machen sich dann willig auf den Weg ins Verderben.

Sie tun das aber nicht nur einmal und erkennen ihren Irrtum, nein, sie tun es unentwegt und immer wieder. Worin meinst Du nun, würden sich da unser Verhalten von dem eines Rudels unterscheiden?

Merlin
 
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Tja und ein Mensch wird tun, was ein Mensch tut: Ein Mensch ist ständig auf der Jagd oder sammelt irgendetwas.

Ein Oligarch an der Spitze ihrer Gesellschaft redet ihnen ein, wie böse ihre Nachbarn sind und daß man sie besser töten sollte. Wie die Lemminge folgen sie ihm und machen sich dann willig auf den Weg ins Verderben.

Sie tun das aber nicht nur einmal und erkennen ihren Irrtum, nein, sie tun es unentwegt und immer wieder. Worin meinst Du nun, würden sich da unser Verhalten von dem eines Rudels unterscheiden?

Merlin


Echt? Also ich sammel schon mal nichts. Und meine Nachbarn leben auch noch alle ....


:o
Zippe
 
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