Symbol der Christen - toter Gottessohn am Kreuz

Der getötete Jesus am Kreuz - unabänderliches Symbol der Christenheit ?

  • Ja, soll so bleiben.

    Stimmen: 10 35,7%
  • Nein, ich hätte gerne ein anderes.

    Stimmen: 10 35,7%
  • Nein, ich lehne Symbole generell ab.

    Stimmen: 2 7,1%
  • Ich hätte ganz andere Ideen.

    Stimmen: 6 21,4%

  • Umfrageteilnehmer
    28
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ja ich werde auch gerne andere vorschläge als meine zu symbol Christen hören...kritisieren ist auch gesund...aber wenn man schon kritiesier könte man wenigsten ein vorschlag für bessere lösung vorbringen

Probleme sind nicht anderes als Lösungen die gefunden sein wollen..

Gott erbarme dich...wir sind nicht schlecht..sondern blind in herzen bitte sende dein licht zu unsere herzen dammit wir endlich klar sehen können

Und ich kann es nicht lassen...Osama Bim Ladin ist dem Busch gewisse weise überlegen, weil er überzuegt ist das er das richtige tut aber Busch der weis sehr oft das er nicht das richtige tut und tut es trotztem...

Wer öhren hat....



Grüß Gott Schalom Merhaba insh Allah

Salam

Über was ich da lese bin ich sehr erstaunt und verwundert.

Und Friede sei mit Dir

Denska
 
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wie würdest du dich fühlen wenn jeden Tag deine Religion verrissen, verteufelt, verspottet, schlecht gemacht, ihr alle Schuld angelastet wird?

Wie würdest du dich fühlen, wenn es jeden tag heisst: deine Religion sei erstunken, erlogen, eine Lüge? wie würdest du dich fühlen, wenn es jeden Tg hiesse, die Gläubigen deiner Religion seine Idioten, Hätten keine Ahnung, währen Irregeleitet, machen alles falsch usw?

Liebe Grüsse

ein beleidigtes Kind

Hallo Fist :)

Ich würde mich fragen, warum das so ist und versuchen die Gedankengänge der Menschen zu verstehen, die so denken und reden.

Warum denkst Du denn, wird der katholische oder auch protestantische (nennen wir in mal, organisierter, kirchlicher) Glaube täglich kritisiert und verrissen?

Was stört denn die Menschen, die eine solche Meinung haben? :morgen:

Liebe Grüße

Bonobo
 
Hallo Fist :)

Ich würde mich fragen, warum das so ist und versuchen die Gedankengänge der Menschen zu verstehen, die so denken und reden.

Warum denkst Du denn, wird der katholische oder auch protestantische (nennen wir in mal, organisierter, kirchlicher) Glaube täglich kritisiert und verrissen?

Was stört denn die Menschen, die eine solche Meinung haben? :morgen:

Liebe Grüße

Bonobo

Salam

Denkensweise Sichtweite Erkenntnis Überlegungen Einsichten Orientierung
Selbsterkenntnis Träume Blickpunkte Schattenseiten Willfähigkeit.

Denska
 
Schalom Bonobo

Warum? ich hab die Antwort doch schon gepostet in dem Teil, den du auch gequotet hast?

Weil es religiöse Hetze ist, ein Zeichen von Intoleranz, voruteilen, es ist ein Trampeln auf den Gefühlen der Menschen, es ist Projezierter Hass, verletzung von Religiösen Gefühlen, eine Verletzung der persönlichen Würde und so weiter.

Würde ich genau so beleidgend, abschätzend, lügend andere religionen zerreissen, verspotten, schlecht machen, runterputzen und alles Heilige der anderen Religionen auf die Gleiche art in den Dreck stossen und darauf Verbal einprügeln würde es nicht lange dauern, bis ich auf dem Forum gesperrt würde und gegebenenfalls noch eine Rechtsklage am hals hätte.

Ich hab was gegen die Ungleichheit der Behandlung und ich bin allergisch gegen Intolleranz und Religiöse Hetze (und oft sind die Beleidigungen des Christentums am Rand der Religiösen Hetze).

Und das Traurige daran ist, dass dies akzeptiert wird, nicht aus Bosheit oder schlechter Absicht, sondern weil man sich so sehr daran gewöhnt hat im Christentum etwas schlechtes, Böses, Falsches, Verlogenes zu sehen, dass man gar nicht mehr sieht, dass man, wenn man das Christentum (egal welches Bekenntiniss) beleidigt, zerreisst, auseinandernimt, in den Dreck stösst, Menschen dahinter sind, deren Religiösen Gefühle dadurch Verletzt werden..

Mich stöhrt es, dass durch Literatur (Dan Brown um nur den wichtigsten zu nennen), und Fachliteratur (Vorallem in der Esoterik stark verbreitet) die Grundtendenz im Bewusstsein der Menschen die ist, dass das Christentum für alles Böse in der Europäischen Geschichte verantwortlich sein soll - und dieses Bewusstsein ist so tief, dass man es gar nicht mehr war nimmt und hällt die wagen Vorstellungen dier Geschichte von Europa für Faktische Tatsachen die die Diskriminierung des Christentums rechtvertigen. Das hinter dem Christentum aber Menschen stehen, die von den Beledigungen des Christentums gekränkt werden, dass ihre religiösen Gefühle verletzt werden, dass sieht man nicht...

such dir zehn Bücher im bereich Esoterik - in mindestens Fünf wirst du was über das pöse, falsche, verlogene Christentum lesen, das verantwortlich sein soll für fast alles

das stöhrt mich: das das Christentum immer und für alles als Sündenbock herhalten soll

liebe Grüsse

FIST
 
Christentum is zum sündenbock geworden nur durch nicht-christen, welcher vorgemacht haben christen zu sein, und die beste positionen in kirche ergrifen haben ein ware christ erkennt man niemlich daran das er christus lehre auch praktiziert und nicht nur zitiert
und tag täglich praktizert ohne dafür belonung zu erwarten..weil ein ware xhrist weist das er keine belonung erwarten kann umgekehrt..mann wird ihm für irre halten un möge er ein großes glück haben wenn er zu schluß nicht so ungefähr endet wie der herr JESU..

na ja schwirige aufgabe

aber nicht unmachtbar...gott sei dank

Amen
 
Ja ich werde auch gerne andere vorschläge als meine zu symbol Christen hören...kritisieren ist auch gesund...aber wenn man schon kritiesier könte man wenigsten ein vorschlag für bessere lösung vorbringen

warum soll nun kritik auf einmal gesund sein ?

es handelt sich doch um den tod von leib und seele.
dazu finden wir unter matthäus eine betrachtungsweise,
die auf hesekil 13 bezug nehmen versucht:

"Es ist nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts geheim, was man nicht wissen wird.
Was ich euch sage in der Finsternis, das redet im Licht; und was euch gesagt wird in das Ohr, das predigt auf den Dächern.

Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten,
doch die Seele nicht töten können;


fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann (in der Hölle [Zustand]).
Kauft man nicht zwei Sperlinge für einen Groschen? Dennoch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater.
Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupt alle gezählt.
Darum fürchtet euch nicht; ihr seid besser als viele Sperlinge. ..."


klingt verdammt stark nach petrus im munde von matthäus ...

ach ja, das kreuz als symbol der christen.
es ist grundsätzlich falsch, wenn sich herausstellen sollte, dass damit nicht die auferstehung hand in hand geht.
noch mehr, sollte sich erfahren lassen, dass es sich in dieser phase nur noch um eine leichenschändung gehandelt hat.

aber in den darauf folgenden entwicklungen hat es sehr viele ähnliche darstellungen gegeben, von anderen personen der gleichen gemeinschaft, die zwar eine andere betrachtungsweise des ursprungs zulassen könnten, jedoch nie mit dem verzicht des symboles ein einverständnis ermöglichen werden.

das nennt man wohl in der eigenen schlinge gefangen,
auch wenn es ein kreuz ist.

und ein :zauberer1
 
Schalom Bonobo

Warum? ich hab die Antwort doch schon gepostet in dem Teil, den du auch gequotet hast?

Weil es religiöse Hetze ist, ein Zeichen von Intoleranz, voruteilen, es ist ein Trampeln auf den Gefühlen der Menschen, es ist Projezierter Hass, verletzung von Religiösen Gefühlen, eine Verletzung der persönlichen Würde und so weiter.

Würde ich genau so beleidgend, abschätzend, lügend andere religionen zerreissen, verspotten, schlecht machen, runterputzen und alles Heilige der anderen Religionen auf die Gleiche art in den Dreck stossen und darauf Verbal einprügeln würde es nicht lange dauern, bis ich auf dem Forum gesperrt würde und gegebenenfalls noch eine Rechtsklage am hals hätte.

Ich hab was gegen die Ungleichheit der Behandlung und ich bin allergisch gegen Intolleranz und Religiöse Hetze (und oft sind die Beleidigungen des Christentums am Rand der Religiösen Hetze).

Und das Traurige daran ist, dass dies akzeptiert wird, nicht aus Bosheit oder schlechter Absicht, sondern weil man sich so sehr daran gewöhnt hat im Christentum etwas schlechtes, Böses, Falsches, Verlogenes zu sehen, dass man gar nicht mehr sieht, dass man, wenn man das Christentum (egal welches Bekenntiniss) beleidigt, zerreisst, auseinandernimt, in den Dreck stösst, Menschen dahinter sind, deren Religiösen Gefühle dadurch Verletzt werden..

Mich stöhrt es, dass durch Literatur (Dan Brown um nur den wichtigsten zu nennen), und Fachliteratur (Vorallem in der Esoterik stark verbreitet) die Grundtendenz im Bewusstsein der Menschen die ist, dass das Christentum für alles Böse in der Europäischen Geschichte verantwortlich sein soll - und dieses Bewusstsein ist so tief, dass man es gar nicht mehr war nimmt und hällt die wagen Vorstellungen dier Geschichte von Europa für Faktische Tatsachen die die Diskriminierung des Christentums rechtvertigen. Das hinter dem Christentum aber Menschen stehen, die von den Beledigungen des Christentums gekränkt werden, dass ihre religiösen Gefühle verletzt werden, dass sieht man nicht...

such dir zehn Bücher im bereich Esoterik - in mindestens Fünf wirst du was über das pöse, falsche, verlogene Christentum lesen, das verantwortlich sein soll für fast alles

das stöhrt mich: das das Christentum immer und für alles als Sündenbock herhalten soll

liebe Grüsse

FIST

Hallo Fist :)

Vielleicht liegt hier ein Missverständnis vor?

Es ist ein Unterschied (zumindest für mich), ob du über das Christentum schreibst und redest oder über die organisierte Kirche.

Das gilt für alle Kirchen, Sekten und Religionsgemeinschaften.

Einerseits gibt es das, was Jesus, Buddha, Mohammed und andere "Religionsstifter" gelehrt haben und andererseits das, was Menschen, aus machtpolitischen, egoistischen oder was auch immer für Gründen daraus gemacht haben.

Da setzt die Kritik an.

Ich habe auch keinen Zweifel, dass es innerhalb der RKK oder auch jeder anderen Sekte jede Menge aufrechter und wirklich engagierter Menschen gibt, die helfen, wo sie können und ihren Glauben, im besten Sinne leben.

Aber genauso, wie es diese Menschen in jeder Sekte gibt, so gibt es dort auch immer (und die hat es auch schon immer gegeben) eine Reihe machtgieriger Arschlöcher, die die Religion nur dazu benutzen, ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

Das hat imho mit dem ursprünglichen Gedanken der Nächstenliebe nicht mehr viel zu tun.

Verstehst du, was ich meine?

Alles was an ursprünglichen Botschaften da ist, wird verwässert und mit Verhaltensregeln angefüllt, die die Menschen kleinhalten, sie einschüchtern und es ermöglichen Macht über sie auszuüben.

Gott braucht keine Übersetzer (Priester), keine komplizierten Verhaltensregeln und keine prunkvollen Gebäude und jeder, der das behauptet, ist in meinen Augen höchst verdächtig.

Sieh dir mal an, was in dem sogenannten "Bibelgürtel" in Amerika abläuft.

Jesus wäre entsetzt.

Liebe Grüße

Bonobo
 
Schalom Bonobo

vieleicht braucht Gott keine Priester und keine Organisierte Kirche - und du sagst das ja, wohl ungewollt, selber

Sieh dir mal an, was in dem sogenannten "Bibelgürtel" in Amerika abläuft.

die Amerikansichen Christen haben genau das nicht - dort fühlt sich jeder berufen zu Predigen, Gesetze aufzustellen, zu interpretieren und die Bibel auszulegen - mit welchen Konsequenzen? viele Bundesstaaten der USA lehren nur noch Kreatonismus in der Schule, Kinder werden in Insitituionen - man kann schon sagen Sexuell gequält, weil man ihnen ihre "Sexuelle Verwirrung" austreiben will, der Hass auf andere Religionen nimmt unglaubliche Züge an und auch sonst wird da ganz komisch gehaushaltet... Aber das ist keine Organisierte Kirche die das tut, sondern das sich Freikirchler, oft ganz kleine Gruppen, Hausgruppen (es gibt eine Kirche, die heisst "GodhatesFags" die besteht fast nur aus den Familienangehörigen des Initianten und hat enormen einfluss im Mittleren Westen) - die selberernannte Moralische Merheit der USA die an vielen komischen Gesetzen beteiligt ist sind nicht Organisiert und haben keine Kirche die Richtlinien der Dogmatik und der Theologie ausgibt...

So etwas kann in Katholischen Ländern oder in Länder mit Protestantisch/Revormierten Amtskirchen nicht passieren, diesen Fanatismus kann sich in den Grossen Kirchen gar nicht ausbreiten - warum nicht?

1. Das Lehramt, also Zulassung gültige Richtlinien zu veröffentlichen ist an eine sehr gute Bildung gebunden, die zum ersten natürlich die Sprachen der Bibel Umfasst (Althebräisch, Latein, Altgriechisch), man lernt verschiedene Formen der Exegese, aber auch die Kirchen und die Dogmengeschichte gehören mit dazu - und weil das Universitätsfächer sind sind diese auch mit einer Umfassenden Allgemeinbildung versehen

2. Ist das Lehramt an die Richtlinien der Kirchen Gebunden - man kann z.b. als Katholischer Theologe nicht lehren, dass man einen Tehokratischen Staat gründen soll, der die Bibel als einzige Richtschnur akzeptiert und gegenüber Andersgläubigen Repressalien vornehmen kann, weil sowohl die Katholische Kirche wie die Revormierten Amtskirchen in ihren Dogmen die Religionsfreiheit als Grundlage haben "Es gibt keinen Zwang in der Religion" heisst das in der Katholischen Kirche. Und auch die Trennung zwischen Kirche und Staat gehört zu den Dogmen der Amtskirchen

Wenn du also mit den Bibelgürtel argumentierst ist das in meinen Augen gerade ein Grund dafür, dass es Organisierte Kirchen, die auch Anforderungen an ihre Prediger und Priester stellen Notwendig sind, weil sie den Religiösen Fanatismus verhindern und mässigend auf die Extremisten wirken, zum einen durch die Bildung, die sie Voraussetzen, zum anderen durch die Dogmatischen Richtlinien (die natürlich Historisch gewachsen sind und auch aus den eigenen Fehlern gelernt haben)

Und vieleicht braucht Gott keine Kirchen - wohl aber der Mensch.
z.b. die Beichte: viele Menschen brauchen die Beichte um sich mit jemandem Auszusprechen - oder die Seelsorge, oder gar die Klöster, oder die Moralische, Persönliche und auch Finanzielle Hilfestellung die die Kirchen anbieten (Angefnagen von Sorgentelephone, Selbsthilfekreisen bis über die Caritas die Diakonie oder die Hospitäler in Drittweltländer)

Und durch dass die Amtskirchen auch eine Grösse haben verhindern sie dadurch Sektierertum, sie verhindern dass sich Menschen durch ihren Glauben gegen aussen Abschotten und dadurch die Welt um sich herum als Grundlegend Böse empfinden (was bei Freien Bibelgruppen des öfteren Vorkommt), sie verhindert Seperatismus - denn immerhin ist z.b. die Katholische Kirche eine Globale Institution die auch die Völkerverständigung fördert (so sieht man z.b. in einigen Altersheimen im Tessin Indische Nonnen als angestellte, und auf der anderen Seite gibt es in Indien Deutsche Mönche usw.)

Und zu den Machtgierigen Arschlöchern: da hat die Katholische Kirche, meines erachtens die beste schranke dagegen: das Zöllibat. Natürlich verhindert das nicht alle Machthungrigen Idioten, aber für viele ist diese Schranke zu hoch, ein zu hoher Einschnitt im Leben, ein zu hoher Preis den sie Zahlen müssen - und dann ist ja die Macht immer noch nicht Gesichert - denn die Möglichkeit in der Katholischen Kirche zu Macht zu kommen ist ziemlich Beschränkt und die meisten Priester haben ein Leben in Halbleeren Kirchen am Arsch der Welt ohne Gross Einkommen oder Beachtung vor sich an Orten, an denen sie sich nicht Zuhause sind - die Chance an Macht zu kommen ist da sehr beschränkt - auch ist die Macht die man in der Kirche haben kann immer an die Einhaltung der Dogmen Gebunden... Kein Papst kann jetzt einfach so kommen und über den Kopf aller anderen Entscheiden und die Lehre entscheidend abändern - dazu ist sogar der Papst, trotz des Unfehlbarkeitsdogma (das erst einmal zum Einsatz gekommen ist) zu Machtlos. Er muss sich an die Dogmen halten, muss innerhalb der Geschichte, der Überlieferung bleiben - und muss versuchen es der Bischofsynode recht zu machen (sonst wird er ja gar nicht gewählt)... Machtgeile Arschlöcher werden sich da eher der Politik oder der Wirtschaft zuwenden, dort sind ihre Machtmöglichkeiten viel grösser und den Preis den man für die Macht zahlen muss viel kleiner

Liebe Grüsse

FIST
 
Hallo Fist :),
viel zu tun.


Alles was an ursprünglichen Botschaften da ist, wird verwässert und mit Verhaltensregeln angefüllt, die die Menschen kleinhalten, sie einschüchtern und es ermöglichen Macht über sie auszuüben.

Gott braucht keine Übersetzer (Priester), keine komplizierten Verhaltensregeln und keine prunkvollen Gebäude und jeder, der das behauptet, ist in meinen Augen höchst verdächtig.

Sieh dir mal an, was in dem sogenannten "Bibelgürtel" in Amerika abläuft.

Jesus wäre entsetzt.

Liebe Grüße

Bonobo

Jesus wäre ersetzt ? Er ist ersetzt..aber er hat noch immer den sin für humor nicht verloren..er hat zu mir gesagt wenn er heutzutage in vatikan die warhet predigen werde, dann wird er nicht nur exkomuniziert sondern eingespert oder in irrenhaus landen..aber er wundert sich nicht er hat doch vorausgesagt schon von 2007 jahren das es viele falsche profeten geben wird was in seinem namen predigen werden...

und darum werde ich jedem folgendes empfehlen: fals jemand die wahre lehre von jesus hören will..ist für jederman ohne evangelien und kirche zugänglich..hört auf eigenes herz..un ladet christus ein das er in eueche herzen kommt...da wird ihr seinem stimme laut und deutlich hören..

ohne profeten

ohne isnstitutionen

mann kann gut erkennen welcher worte und gedanken von Jesus kommen und welcher aus andere quelle. Alles was mit macht, überlegenheit zu tun haben komen nicht von ihm. Nur die wörte was niemandem diskriminieren, verurteilen, nur die worte (mögen die auch manchmal hart klingen, weil die warheit schmerzt oft) was mit leibe wärme und licht (erleuchtung) durchgewebt sind stamen vom Herr Jesus. Alles andere ist aus andere Quelle und die gibt es reichlich in universum...

Na ja zuviel licht kann zu erleuchtung füren, dann wundere ich mich nicht warum sich so veile menschen vom licht verstecken..

Miri
 
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Schalom Bonobo

vieleicht braucht Gott keine Priester und keine Organisierte Kirche - und du sagst das ja, wohl ungewollt, selber



die Amerikansichen Christen haben genau das nicht - dort fühlt sich jeder berufen zu Predigen, Gesetze aufzustellen, zu interpretieren und die Bibel auszulegen - mit welchen Konsequenzen? viele Bundesstaaten der USA lehren nur noch Kreatonismus in der Schule, Kinder werden in Insitituionen - man kann schon sagen Sexuell gequält, weil man ihnen ihre "Sexuelle Verwirrung" austreiben will, der Hass auf andere Religionen nimmt unglaubliche Züge an und auch sonst wird da ganz komisch gehaushaltet... Aber das ist keine Organisierte Kirche die das tut, sondern das sich Freikirchler, oft ganz kleine Gruppen, Hausgruppen (es gibt eine Kirche, die heisst "GodhatesFags" die besteht fast nur aus den Familienangehörigen des Initianten und hat enormen einfluss im Mittleren Westen) - die selberernannte Moralische Merheit der USA die an vielen komischen Gesetzen beteiligt ist sind nicht Organisiert und haben keine Kirche die Richtlinien der Dogmatik und der Theologie ausgibt...

So etwas kann in Katholischen Ländern oder in Länder mit Protestantisch/Revormierten Amtskirchen nicht passieren, diesen Fanatismus kann sich in den Grossen Kirchen gar nicht ausbreiten - warum nicht?

1. Das Lehramt, also Zulassung gültige Richtlinien zu veröffentlichen ist an eine sehr gute Bildung gebunden, die zum ersten natürlich die Sprachen der Bibel Umfasst (Althebräisch, Latein, Altgriechisch), man lernt verschiedene Formen der Exegese, aber auch die Kirchen und die Dogmengeschichte gehören mit dazu - und weil das Universitätsfächer sind sind diese auch mit einer Umfassenden Allgemeinbildung versehen

2. Ist das Lehramt an die Richtlinien der Kirchen Gebunden - man kann z.b. als Katholischer Theologe nicht lehren, dass man einen Tehokratischen Staat gründen soll, der die Bibel als einzige Richtschnur akzeptiert und gegenüber Andersgläubigen Repressalien vornehmen kann, weil sowohl die Katholische Kirche wie die Revormierten Amtskirchen in ihren Dogmen die Religionsfreiheit als Grundlage haben "Es gibt keinen Zwang in der Religion" heisst das in der Katholischen Kirche. Und auch die Trennung zwischen Kirche und Staat gehört zu den Dogmen der Amtskirchen

Wenn du also mit den Bibelgürtel argumentierst ist das in meinen Augen gerade ein Grund dafür, dass es Organisierte Kirchen, die auch Anforderungen an ihre Prediger und Priester stellen Notwendig sind, weil sie den Religiösen Fanatismus verhindern und mässigend auf die Extremisten wirken, zum einen durch die Bildung, die sie Voraussetzen, zum anderen durch die Dogmatischen Richtlinien (die natürlich Historisch gewachsen sind und auch aus den eigenen Fehlern gelernt haben)

Und vieleicht braucht Gott keine Kirchen - wohl aber der Mensch.
z.b. die Beichte: viele Menschen brauchen die Beichte um sich mit jemandem Auszusprechen - oder die Seelsorge, oder gar die Klöster, oder die Moralische, Persönliche und auch Finanzielle Hilfestellung die die Kirchen anbieten (Angefnagen von Sorgentelephone, Selbsthilfekreisen bis über die Caritas die Diakonie oder die Hospitäler in Drittweltländer)

Und durch dass die Amtskirchen auch eine Grösse haben verhindern sie dadurch Sektierertum, sie verhindern dass sich Menschen durch ihren Glauben gegen aussen Abschotten und dadurch die Welt um sich herum als Grundlegend Böse empfinden (was bei Freien Bibelgruppen des öfteren Vorkommt), sie verhindert Seperatismus - denn immerhin ist z.b. die Katholische Kirche eine Globale Institution die auch die Völkerverständigung fördert (so sieht man z.b. in einigen Altersheimen im Tessin Indische Nonnen als angestellte, und auf der anderen Seite gibt es in Indien Deutsche Mönche usw.)

Und zu den Machtgierigen Arschlöchern: da hat die Katholische Kirche, meines erachtens die beste schranke dagegen: das Zöllibat. Natürlich verhindert das nicht alle Machthungrigen Idioten, aber für viele ist diese Schranke zu hoch, ein zu hoher Einschnitt im Leben, ein zu hoher Preis den sie Zahlen müssen - und dann ist ja die Macht immer noch nicht Gesichert - denn die Möglichkeit in der Katholischen Kirche zu Macht zu kommen ist ziemlich Beschränkt und die meisten Priester haben ein Leben in Halbleeren Kirchen am Arsch der Welt ohne Gross Einkommen oder Beachtung vor sich an Orten, an denen sie sich nicht Zuhause sind - die Chance an Macht zu kommen ist da sehr beschränkt - auch ist die Macht die man in der Kirche haben kann immer an die Einhaltung der Dogmen Gebunden... Kein Papst kann jetzt einfach so kommen und über den Kopf aller anderen Entscheiden und die Lehre entscheidend abändern - dazu ist sogar der Papst, trotz des Unfehlbarkeitsdogma (das erst einmal zum Einsatz gekommen ist) zu Machtlos. Er muss sich an die Dogmen halten, muss innerhalb der Geschichte, der Überlieferung bleiben - und muss versuchen es der Bischofsynode recht zu machen (sonst wird er ja gar nicht gewählt)... Machtgeile Arschlöcher werden sich da eher der Politik oder der Wirtschaft zuwenden, dort sind ihre Machtmöglichkeiten viel grösser und den Preis den man für die Macht zahlen muss viel kleiner

Liebe Grüsse

FIST

Hallo Fist :)

Danke für deine umfassende Stellungnahme.

Einige deiner Argumente kann ich nachvollziehen, was den "Bibelgürtel" betrifft.

Ich denke aber, dass genau auf diese Art und Weise auch die "Amtskirchen" entstanden sind.

Die Bibel wurde "ausgelegt" und damit entstand die Kirche, mit all ihren Vorschriften und Regeln.

Vielleicht kann man der Amtskirche zugute halten, dass sie keine wahnwitzigen Interpretationen zuläßt, wie es bei diesen Kreationisten der Fall ist, andererseits verschließt sie sich aber auch weitestgehend einer Reformation in Richtung Selbstverantwortung des Einzelnen und läßt auch nicht zu, dass bestehende überholte Dogmen hinterfragt und abgeschafft werden.

Kann sein, dass diese Haltung noch vor ein paar hundert Jahren notwendig war, heute ist sie aber nicht mehr zeitgemäß und Bedarf dringend der Überarbeitung.

Wie auch schon Moirra gerade geschrieben hat, ist das was Jesus (und auch andere) gepredigt haben, nicht dasselbe, was die Kirche oder irgendwelche Sekten lehren, die alles Mögliche dazu erfinden, was nie gesagt wurde.

Denkst Du, dass es sein Wille war, dass eine solche "Amtskirche" entsteht, wie wir sie heute haben...dass das seine Botschaft war, die er uns mitgeben wollte?

Was würdest Du innerhalb der Kirche ändern, wenn Du die Macht dazu hättest?

Liebe Grüße

Bonobo
 
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