Super Thread die 2te

Kinnaree schrieb:
Damit drückst du besser aus, was mir als Wunsch vorschwebte, als ich es selbst kann. Wenn wir uns nun auf ein gemeinsames Schwingungszentrum konzentrieren wollen, dann empfinde ich das so, wie wenn ein Orchester zu Beginn sich auf einen Kammerton einstimmt - also um eine Basis für den Zusammenklang herzustellen, auf der dann jeder sein eigenes Klangbild zum Ganzen beitragen kann.
Wenn wir das, was wir jetzt grad machen, also als Finden eines gemeinsamen "Pyramiden-Kammertons" verstehen, auf den wir uns einschwingen, damit wir dann eine Basis für unsere individuellen Schwingungsmuster haben, dann sind wir glaub ich ziemlich gut unterwegs.
Ach Kinnaree :liebe1: Das ist es genau auf den Punkt gebracht.
Erinnert ihr euch noch, das wir zu Anfangs mal ein gemeinsames *Mantra* angedacht hatten ? -
Kleiner Einschub. Es KANN kein Zufall sein, daß die besten Orchester, allen voran die Philis aus Wien und Berlin, instinktiv den Kammerton von 440 nach oben verschoben haben, so um 443 bis 445. Schaut euch mal den Venuston an - 442,5 (Also schön, sie haben des Guten zu viel getan, aber die Richtung zu Liebe und Harmonie hat ursprünglich gestimmt...)
Ja schon, nur lag der im Altertum sogar noch tiefer 432 Hz wenn ich mich nicht irre (englischer Kammerton)
Apropos, Venus.
Ich habe seinerzeits die Berechnungen vom Coustou zum gesamten Planetensystem noch etwas ergänzt.
Wie ihr wißt, ist zwischen Mars und Jupiter eine *Lücke* die sehr auffällig ist in den Abstandsverhälnissen der Planeten zur Sonne.
Der Planetoidengürtel. Sollte das ebenfalls mal ein Planet gewesen sein, dann hatte der auch einen Ton.
(Da gibt es in der entsprechenden Scene ja auch die wildesten Geschichten drüber. Von Maldek bis Maldona)
Ich hab da ein bißchen mit Mittelwertsbildungen etc. rumgerechnet und bin auf einen Ton in der 35.Oktave von 216,28Hz gekommen.
Das wäre in der Verdopplung dann 432,56Hz.
 
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Kinnaree schrieb:
http://www.steinklang.de/Infos/Planetentone/planetentone.htm

Nur. Wenn ma schon beim Rechnen und Sinusschwingen sind. Da, in der Steinklang-Quelle, steht der platonische Ton mit 172,06 Hz. Das ist dann ein bissl unterm F, das stimmt. Dann seh ich auch den Unterschied zu meinem Klangschalen-Tageston! Ich hab den Platonischen noch nicht gekannt. Wieder eine Bildungslücke geschlossen, danke!
Kinnaree - Ich glaube manchmal, in der *Ergänzung* wären wir ein unschlagbares Team :liebe1: (nur mal so nebenbei)
Auch die Tagsdrehung variert da etwas.
Das der Ton dort bei 172,06Hz liegt, ist der Berechnungsgrundlage zuzuschreiben.
Man geht von einer Mittelwertbildung und Schätzwert aus, wie lange ein Plantonisches Jahr nun dauert. Da scheiden sich wieder mal die Geister. Auch das verläuft auf einer Ellipsebahn in der Schiefe der Ekliptik und ist daher nicht konstant.
Die Rückläufigkeit der Sonne wird daher im allgemeinen mit 1° in 72 Jahren angegeben.
D.h. ein Zeitalter wird astromisch mit 2160 Jahren angenommen. Ein platonisches Jahr mit 25920 Jahren.
Dazu kommt noch das, trotz unserer Kalenderkorektur in diesen Dimensionen doch wieder extreme Abweichungen enstehen.
Auch da hab ich mich mal *reingesetzt* und gerechnet.
Dabei habe ich in einem (vorägyptischen) 16ner Kreis die Berechnungsgrundlage gefunden, die ein Zeitalter so genau berechnen läßt, das ein Zeitalter im Mittelwert genau 2147 Jahre dauert mit einer Restdifferenz von 1min. Selbst der Maya-Kalender reicht da nicht ran.
Da muß es früher schon mal ganz kluge Köpfe gegeben haben, die das auch ohne Computer berechnen konnten.
Ein platonischer Jahresumlauf dauert somit 25764 Jahre und ist meine Berechnungsgrundlage für den Ton geworden.
Daher die 172,94 Hz.
Ich habe mit beiden Frequenzen gearbeitet. (Das eine Herz ist im Unterschied durchaus hörbar)
Die Focussierung im Bezug auf den Pyramidendeckstein ist damit wesentlich *schärfer*.
 
satnaam schrieb:
Ich hab da ein bißchen mit Mittelwertsbildungen etc. rumgerechnet und bin auf einen Ton in der 35.Oktave von 216,28Hz gekommen.
Das wäre in der Verdopplung dann 432,56Hz.
Wobei wir dann, nocheinmal runteroktaviert zur heilígen Zahl 108 kommen...

Kinnaree schrieb:
Kleiner Einschub. Es KANN kein Zufall sein, daß die besten Orchester, allen voran die Philis aus Wien und Berlin, instinktiv den Kammerton von 440 nach oben verschoben haben, so um 443 bis 445. Schaut euch mal den Venuston an - 442,5 (Also schön, sie haben des Guten zu viel getan, aber die Richtung zu Liebe und Harmonie hat ursprünglich gestimmt...)
Wir werden heute abend mit 443 Hz einstimmen. Mir kommt das überzogen hoch vor, aber man gewöhnt sich.

Mir hat mal ein Antroposoph erklärt, die tiefe Stimmung (432 Hz) spräche mehr das Herz an, die hohe Stimmung (über 440Hz) aber das Geistige... Wird da nicht klar, wie sehr Töne Eigencharakter besitzten? Dass man nicht einfach beliegig rumtransponieren kann?
Bei der großen Fuge von Beethoven (ziemlich das letzte, was er geschrieben hat, da war er längst völlig ertaubt), hat nach einem furiosen, komplizierten, zwölftönigen(!!) Fugenteil, der auch rhythmisch sehr extrem zusammengebaut ist, einen ganz entspannten, himmlisch zarten Mittelteil in Ges-Dur (sechs b)... Das ließe sich in keiner andren Tonart sooo ausdrücken...
Wenn man nun bedenkt, dass es nochmal einen Unterschied macht, ob die Instrumente ihre Grundstimmung ein paar Hertz höher oder tiefer aufeinander abgestimmt haben... Da bekomme ich das große Staunen!

Mei Kalihan, gehts dir gut, in Bach-Fugen baden(*ahhhhhhh*). Ich mußte mich gestern abend herrichten wie ein Wurschtel und eine unsagbare Regie nachvollziehen...ächz. (Na ich zeig euch bei Gelegenheit ein paar Bilder, wie ich so ausschau, wenn ich meiner Arbeit nachgeh. Damit ihr was zu lachen habt...) Übrigens hat das Ganze hier mit Bach sogar allerhand zu tun. Der wars ja wohl, der das moderne Temperierungssystem begründet hat und damit die Grundlagen für all diese Frequenzberechnungen erstellt hat.
Oh ja, die Photos zeigst du uns... :) . Das ist halt der Vorteil der Freiberuflichkeit, dass ich nur das annehme, was mich anspricht. Dafür verdienst du wahrscheinlich wesentlich mehr und hast gewiss tolle Dirigenten vor der Nase... (unsrer ist aber auch klasse).

@ Morgenwind, nur das reine Zuckerschlecken ist dieser Beruf auch nicht, ich lasse viel Nervenkraft in den Vorbereitungen. Bis zum Flow im Konzert ist bei mir viel Überwindung und Anstrengung nötig, denn halbe Sachen haben da gar keinen Sinn. Die Musik verlangt alles, wenn sie ihre volle Kraft und Ausstrahlung bekommen soll...

...und wie ist das nun mit dem platonischen Ton?? Warum habt ihr da unterschiedliche Frequenzangaben? Von was wurde ausgegangen?
Satnaam, blickst du das?

LG Kalihan
 
Heißa. Jetzt weiß ich, was passiert ist. Satnaam, schau mal da:
satnaam schrieb:
Daher die 172,94 Hz.
Und aber da:
satnaam schrieb:
Ich würde den Platonischen Erdton vorschlagen 192,74 Hz
:) da sind wohl vor Begeisterung die Zahlen Kopf gestanden, wie?

Also du gehst jetzt von 172,94 Hz aus. Gut. Mir gefällt der Ton - wenn ich mir vorstelle, daß das die ruhige Tanzbewegung unserer Großen Mutter Erde durch den Lauf der Äonen wiederspiegelt, das hat was. Absolut. Und daß die 12 Zeitalter und die 12 Farben und die 12 chromatischen Töne und die 12 Stunden und die 12 Mondumläufe und was weiß ich noch alles da gleich noch mit drin Platz haben in der Pyramide, das find ich schon ziemlich schön.

Jaja, Kalihan. Unsere Philis stimmen mit 444 Hz (was glaubst, warum sich fast alle Tenöre der Welt vor der Wiener Staatsoper so an*******...? Da wird das C dann zu Gratwanderung! (Vor allem, weil ja Streicher nach oben vibrieren und die menschliche Stimme nach unten - teuflischteuflisch :))Aber man gewöhnt sich daran, tatsächlich.

Übrigens war ich einmal bei einer Vorlesung von meinem lieben alten Akustikprofessor auf der Hochschule, da hat er ein temperiertes Stimmungssystem vorgestellt, das sich an reinen Quinten statt an Oktaven orientiert hat - und dafür die Oktaven ganz leicht zum "Eiern" gebracht hat. War eine absolut interessante Erfahrung, muß ich sagen. Wir haben nicht schlecht gestaunt - soviel zur Relativität absolut erscheinender Werte.
 
Kinnaree schrieb:
Heißa. Jetzt weiß ich, was passiert ist. Satnaam, schau mal da:
da sind wohl vor Begeisterung die Zahlen Kopf gestanden, wie?
Beides, mein 2Finger-schreibsystem macht da noch sein übriges, und vor lauter Begeisterung dann auch noch die Nachkontrolle vergessen.
Also du gehst jetzt von 172,94 Hz aus. Gut. Mir gefällt der Ton - wenn ich mir vorstelle, daß das die ruhige Tanzbewegung unserer Großen Mutter Erde durch den Lauf der Äonen wiederspiegelt, das hat was. Absolut. Und daß die 12 Zeitalter und die 12 Farben und die 12 chromatischen Töne und die 12 Stunden und die 12 Mondumläufe und was weiß ich noch alles da gleich noch mit drin Platz haben in der Pyramide, das find ich schon ziemlich schön.
Ja, 172,94 Hz ist der korrekte Ton.
Ich habe auch lange mit diesem Ton gearbeitet, d.h. mich damit durch die eigene Stimme in körperlicher Resonanz gebracht. Man entwickelt da eine recht seltsame Atemtechnik um den Ton auch möglichst lange halten zu können. Alles weitere was da noch so abgeht, kann man nur noch *spüren* (ohne das weiter mit Worten zu differnezieren).
Wenn du auch erstmal ein *Ohr* dafür bekommen hast, und dann mal diverse buddhistische Mantras im Original gesungen hörst, weißt du was ich meine.

PS. Kannst du als Moderatorin den Tippfehler korrigieren - Das kann Verwirrung stiften.
 
NAJA DANN - was hält uns ab, es mal mit diesem Ton zu versuchen? Und nach einiger Zeit dann weiterzuexperimentieren?

So und ich verabschied mich jetzt für heute - der Be-Ruf ruft...
 
172,94Hz gesungen (gesummt)!

Wann? Ich bin für Montag abend...
Heute möchte ich mal wieder Chakra-Großputz machen :)

Kannst du uns den Ton reinstellen Satnaam? Hab gerade keinen Tongenerator geladen...
obwohl das ja auch (für alle) eine Möglichkeit wäre...

:zauberer2 Kalihan
 
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