Super Thread die 2te

morgenwind schrieb:
Bin sofort dabei und warte auf "Anweisungen".

...ähm... also... ich würd mir wünschen, daß ein paar Wünsche kommen (welcher Planet? Erde? Mond? ...) und wir uns gemeinsam einen aussuchen - und dann wieder jeder/jede auf seine/ihre Art meditiert, aber als Konzentrationsobjekt eben hauptsächlich die "Schwingung" wählt, die wir uns ausgesucht haben. Egal, ob das nun mehr akustisch oder optisch oder nicht näher zu definieren ist.

Später dann könnten wir ja auch versuchen, uns selbst als "Tonschwingung" in den Kreis zu bringen... und auf einen Zusammenklang zu horchen. Sind nur so ein paar Ideen dazu.
 
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Kinnaree schrieb:
Ist nur eine Frage. Hätte wer von euch Lust, das mal auszuprobieren in der Pyramide? Wir haben jetzt schon ein paar Mal unabhängig voneinander Planetentöne mit einbezogen in die Meditation. Es müßte ja nicht jeder diese Töne tatsächlich abspielen, aber eventuell die Vorstellung, daß alles schwingt, also einen Klang hat, mitnehmen. Und zwar wirklich ganz ohne Dirigenten, so wie Voice meint.
Was meint ihr dazu?
Ja, keine schlechte Idee, mir geisterte ähnliches durch den Kopf.

Ich würde den Platonischen Erdton vorschlagen 192,74 Hz (f) *** Tippfehlerkorrektur: 172,92 Hz ! ***

Ich habe mir den mal (alle anderen auch) als reinen Sinuston (8 1/2 min.) hergestellt und damit gearbeitet, d.h. den Ton abgespielt und mich mit meiner Stimme damit in Resonanz gebracht.
Als mp3 ist der ca. 8MB groß. Vielleicht kann man den ja hier in einem Anhang ablegen und jeder der möchte kann sich den runterladen.
 
also wenn ich jetzt noch endlich rausbekomme, wie das mit dem MP3player funktioniert (heute erst bekommen), dann steht dem nichts im Wege.

lg

morgenwind
 
Desweiteren kann ich für den entsprechend gewählten Ton auch noch ein paar Symbole liefern die energietisch damit in unmittelbarer Resonanz stehen.

Zum platonischen Erdton gehört in der 88. Oktave die Farbe Rot-Infrarot. Zeigt also den unmittelbaren Grenzbereich unseres unteren Sehbereiches.
In der 89. Oktave ist es violett-ultraviolett, also der obere Grenzbereich.
Das platonische Jahr mit seinen 12 Zeitaltern ist in unserem Sehbereich beinhaltet. Fügt man beide Enden zusammen erhält man das Farbspektrum unseres gesamten Sehbereiches innerhalb des 12teiligen Farbkreises.

Da wir gerade am Anfang eines neues Zeitlaters stehen, halte ich daher diesen Ton für durchaus sinnvoll.
 
satnaam schrieb:
Desweiteren kann ich für den entsprechend gewählten Ton auch noch ein paar Symbole liefern die energietisch damit in unmittelbarer Resonanz stehen.

Zum platonischen Erdton gehört in der 88. Oktave die Farbe Rot-Infrarot. Zeigt also den unmittelbaren Grenzbereich unseres unteren Sehbereiches.
In der 89. Oktave ist es violett-ultraviolett, also der obere Grenzbereich.
Das platonische Jahr mit seinen 12 Zeitaltern ist in unserem Sehbereich beinhaltet. Fügt man beide Enden zusammen erhält man das Farbspektrum unseres gesamten Sehbereiches innerhalb des 12teiligen Farbkreises.

Da wir gerade am Anfang eines neues Zeitlaters stehen, halte ich daher diesen Ton für durchaus sinnvoll.

Klingt ja ziemlich gut. Die Klangschalen-Töne, die ich momentan im Gebrauch hab, haben bei Erd-Ton eine Frequenz von 194,18 - ich glaub die zwei Hz Unterschied verkraften wir, oder? Kalihan, ich hab den Behrend jetzt grad nicht bei der Hand, was hat der für eine Erdtonfrequenz?

Ganz nebenbei hätte der Ton ja auch noch den Effekt, zu erden und die Verbindung zu unserem Mutterplaneten herzustellen. Ganz unabhängig von allen Zeitaltern ja auch kein schlechter Ansatz. :)
Wichtig ist mir dabei vor allem, daß wir es machen wie bisher - Gleichklang ohne Gleichschaltung.
 
Kinnaree schrieb:
Klingt ja ziemlich gut. Die Klangschalen-Töne, die ich momentan im Gebrauch hab, haben bei Erd-Ton eine Frequenz von 194,18 - ich glaub die zwei Hz Unterschied verkraften wir, oder? Kalihan, ich hab den Behrend jetzt grad nicht bei der Hand, was hat der für eine Erdtonfrequenz?
Das ist der Tageston einer Erdumdrehung
Das sind 21Hz Unterschied und ist ein (g) Farbton Orangerot
Steht mit der DNS in Schwinungsresonenz, was mit einer Aktivierung der Trägersubstanz der Erbammasse zusammenhängt

Da macht es schon was aus.

Desweiteren gibt es noch den Jahrenton 136,10 Hz (cis) Farbton grün
Der Grundton der indischen Tonleiter ist darauf aufgebaut

Ganz nebenbei hätte der Ton ja auch noch den Effekt, zu erden und die Verbindung zu unserem Mutterplaneten herzustellen. Ganz unabhängig von allen Zeitaltern ja auch kein schlechter Ansatz. :)
Wichtig ist mir dabei vor allem, daß wir es machen wie bisher - Gleichklang ohne Gleichschaltung.

Ja mal sehen, was von wem noch so kommt.

Ich kann für den Ton dann ein Fach in meinem Media-Center aufmachen. Da kann ihn sich jeder dann runterladen.
 
satnaam schrieb:
Ich kann für den Ton dann ein Fach in meinem Media-Center aufmachen. Da kann ihn sich jeder dann runterladen.
Prima Idee!! Hab mich ja gerade gefragt, wie wir die Frequenzen in die Vorstellungskraft bekommen.
Da mich die verschiedensten Frequenzen interessieren, überlasse ich euch, was als erstes :clown: drankommt.

Aber heute abend sitz ich im Orchester und löse mich in Fugen von Bach und Beethoven auf... (grandios!)

Morgen vielleicht? oder Montag?

:banane: Kalihan
 
Hallo Kalihan,

da kannst du dich glücklich schätzen, daß Musik dein Beruf(ung) ist. Bin ich fast neidisch. Bach ist, wenn ich Musik höre, mein liebstes, die Violinkonzerte.

Und danke, für deine Beschreibung, wie du uns wahrnimmst. Ich sehe dich übrigens immer als eine Art Feuerblume.

liebe Grüsse

morgenwind
 
satnaam schrieb:
Ich würde den Platonischen Erdton vorschlagen 192,74 Hz (f)

So. Jetzt hast du mich neugierig gemacht. Die "Granger" in mir (du weißt schon, die mit den vielen Büchern) ist in die Pyramidenbibliothek stöbern gegangen - und ich hab was gefunden, als Anfangslektüre.

http://www.steinklang.de/Infos/Planetentone/planetentone.htm

Nur. Wenn ma schon beim Rechnen und Sinusschwingen sind. Da, in der Steinklang-Quelle, steht der platonische Ton mit 172,06 Hz. Das ist dann ein bissl unterm F, das stimmt. Dann seh ich auch den Unterschied zu meinem Klangschalen-Tageston! Ich hab den Platonischen noch nicht gekannt. Wieder eine Bildungslücke geschlossen, danke! :)

Woahh, ich muß ja glatt alle meine längst verschütteten theorie-Kenntnisse aus dem Studium wieder ausgraben...

Mei Kalihan, gehts dir gut, in Bach-Fugen baden(*ahhhhhhh*). Ich mußte mich gestern abend herrichten wie ein Wurschtel und eine unsagbare Regie nachvollziehen...ächz. (Na ich zeig euch bei Gelegenheit ein paar Bilder, wie ich so ausschau, wenn ich meiner Arbeit nachgeh. Damit ihr was zu lachen habt...) Übrigens hat das Ganze hier mit Bach sogar allerhand zu tun. Der wars ja wohl, der das moderne Temperierungssystem begründet hat und damit die Grundlagen für all diese Frequenzberechnungen erstellt hat.
 
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Kalihan schrieb:
Aber (und da zeigt sich mein Sinn für Mikrointervalle und Dissonanz), ich möchte einfach mal hören, wie es klingt, wenn jeder seinen Ton- und das gesamte Energiemuster- klingen lässt.
Wenn wir nur aufmerksam sind und bereit, den Eigenton des andren wahrzunehmen, anzunehmen, aufzunehmen.
Da ordnet sich vielleicht einiges von selbst, indem wir dann eher mit den Leuten was gemeinsames aufbauen, die natürlich harmonikal mit uns schwingen... und wir erkennen aber mit Wohlwollen, dass andre Gruppierungen ihre Geometrie erfahren und nutzen...

Damit drückst du besser aus, was mir als Wunsch vorschwebte, als ich es selbst kann. Wenn wir uns nun auf ein gemeinsames Schwingungszentrum konzentrieren wollen, dann empfinde ich das so, wie wenn ein Orchester zu Beginn sich auf einen Kammerton einstimmt - also um eine Basis für den Zusammenklang herzustellen, auf der dann jeder sein eigenes Klangbild zum Ganzen beitragen kann.

Kleiner Einschub. Es KANN kein Zufall sein, daß die besten Orchester, allen voran die Philis aus Wien und Berlin, instinktiv den Kammerton von 440 nach oben verschoben haben, so um 443 bis 445. Schaut euch mal den Venuston an - 442,5 (Also schön, sie haben des Guten zu viel getan, aber die Richtung zu Liebe und Harmonie hat ursprünglich gestimmt...)

Und danke für deine Wahrnehmungen, Kalihan. Ich sehe schon, es wird wieder einmal Zeit, daß ich ein paar Notizen in die Große Pyramide trage, zum Nachlesen, aus all den verstreuten Threads... naja, es ist ja schon wieder fast ein Mondumlauf, seit ich diesen Bibliotheksraum eingerichtet hab. :)

Wenn wir das, was wir jetzt grad machen, also als Finden eines gemeinsamen "Pyramiden-Kammertons" verstehen, auf den wir uns einschwingen, damit wir dann eine Basis für unsere individuellen Schwingungsmuster haben, dann sind wir glaub ich ziemlich gut unterwegs.

...Ich glaub in diesem Sinne ist es wieder einmal Zeit für einen
a170.gif
 
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