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Ständiger Pfeifton + Ohrwurmzwang nach Freimaurer-Übungen

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Sander_Adún, 8. Dezember 2017.

  1. Himbeere

    Himbeere Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2011
    Beiträge:
    1.549
    Ort:
    am Attersee
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    Tinnitus und Ohrwürmer sollten demnach verschwinden, sobald du wieder im Gleichgewicht bist. Alles Gute!
     
    Sander_Adún gefällt das.
  2. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    14.129
    Ort:
    Kassel, Berlin
    Zuletzt bearbeitet: 8. Dezember 2017
    flimm gefällt das.
  3. Crazy Horse

    Crazy Horse Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2017
    Beiträge:
    124
    Vorbeugend dem Teufel nicht die Hand reichen.
    Nachträglich einen Exorzisten aufsuchen.
     
  4. Sander_Adún

    Sander_Adún Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2017
    Beiträge:
    12
    Die natürliche Atmung der Poren ist wohl ein Faktum, die bewusste Porenatmung ist, und das bestätige ich durch Erfahrung, etwas unterscheidbares. Primär ist diese um einiges intensiver. Bei bewusster Atmung der Poren (oder auch durch die Lunge, bewusst in dem Sinne, dass das Fluidum in betreffende Körperteile gezogen wird) kann bei längerer Übungsdauer eine Vibration durch das Fluidum im Körper verspürt werden, auch die Einatmung an sich unterscheidet sich dann fühlbar vom sonst normalen Zustand während des Tages. Auch kann durch diese Handlung ein fühlbares Ansammeln von Kraft gefühlt werden.

    Dem Teufel mag ich nicht die Hand reichen. Einen guten Exorzisten würde ich begrüßen, wenn er weiss was zutun wäre.
     
    Grey gefällt das.
  5. .#Gescholog#

    .#Gescholog# Guest

    Wieso kommst du auf die Idee, dass diese Übungen Tinitus und Ohrwurm verursachen?

    Beide Symptome hängen mit negativen sozialen Kontakten zusammen, keiner Übung.
    Grundsätzlich ist das Buch für die Tonne. Aber auch Bardon.
     
  6. .:K9:.

    .:K9:. Guest

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    Ich seh das als Zeichen des Erfolges, Du machst nur zuviel zu s hnell, mach langsamer. Und mische es nicht mit anderen Übungen.
     
    Loop gefällt das.
  7. .:K9:.

    .:K9:. Guest

    (Siehe im Zitat, sorry)
     
    Loop gefällt das.
  8. ApercuCure

    ApercuCure Guest

    @Sander_Adún ,

    Das kann tiefer gehen, als dir vllt. bewußt ist.

    Ohren haben mit "Gehorsam" zu tun. Auf Jemanden/Etwas hören und tun, was man gehört hat. Gegenteilig: "Ungehorsam"......nicht auf das hören, was man gehört hat, bzw. auch: nicht dem eigenen kleinen Mann im Ohr zuhören.

    Ohrengeräusche, Ohrensausen und auch lästige Ohrwürmer sind Ausdruck von innerlichen unbewältigten Streß, ein nach Innen genommener Lärm (auch: man will alles mit sich Innen ausmachen). Ein Warnsignal der überforderten Psyche.

    Auflösung ist: Äußerlich laut werden, eigene Standpunkte vertreten und auch Aggresionen zeigen. Auch lernen nach Innen auf den kleinen Mann im Ohr zu horchen und weniger auf das Außen hören. Mehr auf die eigene innere Musik hören und im Einklang damit sein.

    Gut sind Meditationen für innere Ruhe. Dann Ohren-u. Ohrmuschelmassage.
    Druckausgleichsübungen: 2-3 Mal täglich den Mund/die Backen mit Luft füllen, Nase zuhalten und die Luft vorsichtig innen gegen das Innenohr pressen....wie nach dem Tauchen, bis es ganz leise ploppt oder knackst.

    Ein Zuviel an Energie kann sehr gut an Bäume abgegeben werden. Bäume haben eine beruhigende und Spannungen abbauende Wirkung....einfach Hände auf großen Baum auflegen, sich versenken, ruhig werden und das Zuviel an Energie/Unruhe/etc. abfließen lassen (aufpassen, denn Bäume kennen kein Halt beim Energie wegnehmen, somit: nicht zu lang die Hände auflegen, sonst gibt man zuviel ab).

    Gut sind auch Tätigkeiten, bei denen man sich sehr auf die auszführende Tätigkeit konzentrieren muß/konzentriert, wie zb. Feinarbeiten, Schnitzen, kleine Fitzelbildchen malen (zb. auch Mandalas für Erwachsene), Körperübungen wie Tai Chi Quan, oder Klettern im Kletterpark...usw....

    Man braucht für einen Ausgleich, den man verursacht hat die dreifache Zeit, die man brauchte um die Unausgeglichenheit zu generieren. Das heißt: hast du drei Monate geübt bis es zur Unausgeglichenheit kam, brauchst du ca. 9 Monate um wieder in Ausgeglichenheit zu kommen.
     
    Grey, Yogurette und flimm gefällt das.
  9. Sander_Adún

    Sander_Adún Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2017
    Beiträge:
    12
    Wenn ich so zurücksehe wird es wohl das "Zuviel-Nebeneinander-Machen" sein, da hatte ich so einige Handlungen am laufen. Ich wollte meine Grenzen herausfinden, und habe da auch schon zurückgeschraubt, weil ich die Überladung bemerkt habe. Und in puncto "Erfolg, aber dennoch Überlastung durch Handhabe der Übungen", daran dachte ich auch schon. Gewisse Dinge habe ich eben erst vor wenigen Monaten begonnen, ich habe die Vermutung dass bei angemessener Übungsordnung und etwas Zeit mein Körper sich an die Umstände gewöhnen wird.

    Erstmal vielen, vielen Dank für diese vielen neuen Anstöße. Ich denke da kann ich ganz sicher was gutes mitnehmen! Was den letzten Punkt von dir betrifft, ich denke da ist es vielleicht komplizierter. Zwar habe ich etwa 3 Monate geübt, doch wer weiss ob das auch heisst, dass die vollen 3 Monate das Phänomen hervorriefen? Vielleicht waren es hauptsächlich die letzten Wochen der Übung, denn da begonn ich den Brustgriff, der eine einschneidendere Wirkung als die anderen hat. Daher kann das ganze vielleicht etwas flexibler sein.

    Ich möchte mich an dieser Stelle einmal für diesen regen Austausch bei allen Schreibern bedanken! Ich denke in dem Forum liegt wohl nicht der Hund begraben und es lässt sich sicher so einiges herausfinden.
     
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  10. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Kassel, Berlin
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    da wird garnix "intensiver". das Einzige, was da "intensiver" wird, ist dein subjektives Empfinden.
    objektiv wird die Porenatmung garantiert nicht intensiver, weil das schlicht und einfach nicht geht.
    vom Meditieren oder einfach bloß vom sich ganz bewußt entspannen oder auch vom bewußt Atmen
    kennt man ja den Effekt, daß man sich danach erfrischt und wohl fühlt und dergleichen.
    dafür braucht´s kein "Zauberbuch", und da ist auch nix irgendwie Beängstigendes dran.
     

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