Selbstreflektion

  • Ersteller Ersteller MorningSun
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Ich finde, sich auch mal führen lassen und Eigenverantwortung widersprechen sich nicht, denn man muss ja trotzdem die Verantwortung für alles tragen, was sich aus dem Führenlassen ergibt.

Es geht ja bei Eigenverantwortung nicht darum, den Mist auszuhalten den andere Verbocken, sondern selber aktiv die Verantwortung für sein Leben wahrzunehmen.
 
Es geht ja bei Eigenverantwortung nicht darum, den Mist auszuhalten den andere Verbocken, sondern selber aktiv die Verantwortung für sein Leben wahrzunehmen.
Ja genau.
Darum geht es.

Und es geht auch darum, dass es Menschen gibt, die möglichst keine Verantwortung wollen.

Letztlich ist es bloss eine Entscheidung.
Und man muss beide Seiten leben lassen.
Jeder hat seine Gründe, warum er so oder so handelt (oder nicht handelt).
 
Ja genau.
Darum geht es.

Und es geht auch darum, dass es Menschen gibt, die möglichst keine Verantwortung wollen.

Letztlich ist es bloss eine Entscheidung.
Und man muss beide Seiten leben lassen.
Jeder hat seine Gründe, warum er so oder so handelt (oder nicht handelt).

Na ja, nicht eigenverantwortlich zu sein, hat halt seine Nachteile. Insofern ist es also für einen selber nicht positiv, nicht eigenverantwortlich zu handeln (Abhängigkeit, fehlendes Lernen). Fehlende Eigenverantwortlichkeit hat sehr viel mit Ängsten zu tun, und Ängste sind immer hemmend. Und gegen diese Ängste kann man ja etwas tun.
 
Ähm, müssen wirklich ALLE Themen auf KZ und Nazi raus laufen?
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Muss in jedem Thread gestritten werden statt sachlicher Diskussion?
Ich halte solche Vergleiche für Lernzwecke für absolut gerechtfertigt.
Man kann und sollte aus der Geschichte lernen.
Aber nicht jedem gelingt es, wie dein anschließendes Posting beweist:

Die Konsequenzen muss ich immer tragen.

Aber nicht die "Schuld".

Du siehst es etwas einseitig.

Denn ob es dir klar ist oder nicht, mit dieser Aussage stellst du dich in eine Reihe mit Adolf Eichmann. Denn genau diese Aussage ”Ich bin nicht schuld“, war das Argument seines Verteidigers Servatius vor Gericht. Damit spricht er den Menschen die Fähigkeit ab, sich nicht für einen liebevollen Umgang miteinander entscheiden zu können, er konnte gar nicht anders, er war nicht Schuld, so seine Argumentation.

Nur anständige Menschen sind in der Lage "Nein" zu sagen, wenn ihnen solche Grausamkeiten befohlen werden, selbst wenn sie dafür getötet werden.

Vielleicht möchtest du deine Schuld-Aussage noch einmal überdenken.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ja das war der Ausgangspunkt von diesem kleinen Diskurs - aber eigentlich gehts um Selbstreflektion.

LGInti

Ja, aber diese beiden Themen können durchaus auch in einer Selbstreflektion auftauchen. :)
Man kann sich ja fragen, ob man eine Marionette ist und ob man sich der eigenen Verantwortung bewusst ist.
 
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