Schulpflicht pro/contra

Du willst die Kinder also einer 18 jährigen YouTuberin anvertrauen, die von ihrer Mutter zu einen Sektenführerin erzogen wurde/missbraucht wurden und den ganzen Tag Dummes Zeug und Verschwörungstheorien verbreitet?

Und wegen so Leuten wie dir, ist es wichtig, dass Bildung Pflicht bleibt.



"Über sich selbst behauptet sie Körperzellen nicht aus Kohlenstoff, sondern aus Silizium zu haben. Ursprünglich sei die menschliche DNA nicht zweisträngig sondern zwölfsträngig gewesen. Bei gewöhnlichen Menschen werden sie die zwölfsträngige DNA erst wieder einstellen, wenn die Erde demnächst in die fünfte Dimension aufsteigen würde. Dem gegenüber verfüge sie aber bereits heute über eine 12-Strang-DNA."

Wobei wir wieder beim Thema wären.
Diese Art von "Esoterik" überschwemmt leider seit Jahren den Markt und deren Befürworter leider auch das Forum.
Wenn das die Grundlage eines Esoterik-Forums sein soll, dann gute Nacht.
Und wenn man dagegen nicht (mehr) anschreiben soll, weil wir ja schließlich in einem Esoterikforum sind, dann hab ich hier wahrlich nichts mehr verloren.

Einfach nur mehr unfassbar....
 
Werbung:
Warum muss die Regierung die Eltern entmündigen? Weil Kinder systemtreu erzogen werden müssen, das ist doch traurig genug. Wir sollten von den Kindern lernen nicht umgekehrt. Lasst die Kinder zu mir kommen, sagte schon Jesus. Kinder haben keine Lobby.

Das hat mein Beitrag erklärt, warum man Eltern nicht die komplette Kontrolle darüber geben sollte was Kinder lernen.

Eltern werden auch mindestens genauso indoktrinieren wie der Staat, bzw. auch hier habe ich begründet, warum stark davon auszugehen ist, dass Eltern, die ihre Kinder aus der Schule nehmen (würden), besonders daran interessiert sind ein bestimmtes, oft problematisches, Weltbild zu vermitteln. Auch ist es ja ohnehin so, dass die Kinder eben mit dem System zurecht kommen müssen, dass hier existiert, egal was man davon hält. Du kannst nicht "nicht für die Welt" erziehen, das war der/ein Leitspruch meiner Mutter...und war keine gute Idee.

Generell ist es besser wenn Kinder aus verschiedenen Quellen und von verschiedenen Leuten lernen, um letztlich zu eigenen Gedanken und Ideen zu kommen.

Von den Kindern lernen? Wenn man Kindern die komplette Kontrolle über ihr Leben geben würde, ginge das schlicht nicht gut aus. Natürlich ist denkbar, dass man von einem Kind hier und da auch was lernen kann, und die Wahrscheinlichkeit steigt mehr und mehr je älter das Kind wird, weil es eben schon Dinge gelernt hat und eigene Gedanken entwickelt. Aber generell und hauptsächlich ist es logischerweise umgekehrt. Wer kommt sprechend, lesend, rechnend und wissend auf die Welt?

Es ist im Gegensatz im Interesse der Kinder, dass Eltern nicht die einzigen (und einseitigen) Wissens- und Wertevermittler sind. Was du willst ist eine Elternlobby für Eltern der "speziellen" Sorte.
 
Ich habe mir die Home schooling "Szene, damals mal angesehen. Was direkt auffällt, es sind meistens Familien mit kleinen Kindern. Es sind Familien, die finanziell unabhängig sind. Oder vermarkten ihre Familie und ihr wunderprächtiges Leben, s. Sunshine Family. Keine Ahnung ob es die noch gibt.

Außerdem ist das durchweg eine geschlossene Gesellschaft. Die sogenannten "Workshops" finden da intern statt, bzw die Familien bilden Netzwerke. Da kommt weder was von außen, noch lernen die Kinder etwas von der "normalen" Gesellschaft kennen. Es sei denn es geht um reichlich Negatives. "Das böse System, wir sind was besseres"...

Mal davon abgesehen, das einige Familien auf der Flucht leben, weil sie sich strafbar damit machen, ihre Kinder nicht zur Schule zu schicken. Sich verstecken usw. Was macht das mit den Kindern? Das ist bestimmt ein tolles Leben...

Von den religiösen Fanatikern, die es auch gibt Mal ganz zu schweigen. Die sind nochmal so verstrahlt.
 
Das hat mein Beitrag erklärt, warum man Eltern nicht die komplette Kontrolle darüber geben sollte was Kinder lernen.

Eltern werden auch mindestens genauso indoktrinieren wie der Staat, bzw. auch hier habe ich begründet, warum stark davon auszugehen ist, dass Eltern, die ihre Kinder aus der Schule nehmen (würden), besonders daran interessiert sind ein bestimmtes, oft problematisches, Weltbild zu vermitteln. Auch ist es ja ohnehin so, dass die Kinder eben mit dem System zurecht kommen müssen, dass hier existiert, egal was man davon hält. Du kannst nicht "nicht für die Welt" erziehen, das war der/ein Leitspruch meiner Mutter...und war keine gute Idee.

Generell ist es besser wenn Kinder aus verschiedenen Quellen und von verschiedenen Leuten lernen, um letztlich zu eigenen Gedanken und Ideen zu kommen.

Von den Kindern lernen? Wenn man Kindern die komplette Kontrolle über ihr Leben geben würde, ginge das schlicht nicht gut aus. Natürlich ist denkbar, dass man von einem Kind hier und da auch was lernen kann, und die Wahrscheinlichkeit steigt mehr und mehr je älter das Kind wird, weil es eben schon Dinge gelernt hat und eigene Gedanken entwickelt. Aber generell und hauptsächlich ist es logischerweise umgekehrt. Wer kommt sprechend, lesend, rechnend und wissend auf die Welt?

Es ist im Gegensatz im Interesse der Kinder, dass Eltern nicht die einzigen (und einseitigen) Wissens- und Wertevermittler sind. Was du willst ist eine Elternlobby für Eltern der "speziellen" Sorte.
Nein. Ich will einfach keine Kontrolle von höherer Stelle. Eltern wie Kinder können nur von einander lernen und mit dem Bewusstsein der Eltern steigt auch das Bewusstsein der Kinder und umgekehrt. M.E. muss es ein Mehr von Miteinander geben, Generations übergreifend. Es ist der Streß, der alles so schwierig macht und der ist gewollt von Regierungen und Eliten.
 
Ich habe mir die Home schooling "Szene, damals mal angesehen. Was direkt auffällt, es sind meistens Familien mit kleinen Kindern. Es sind Familien, die finanziell unabhängig sind. Oder vermarkten ihre Familie und ihr wunderprächtiges Leben, s. Sunshine Family. Keine Ahnung ob es die noch gibt.

Außerdem ist das durchweg eine geschlossene Gesellschaft. Die sogenannten "Workshops" finden da intern statt, bzw die Familien bilden Netzwerke. Da kommt weder was von außen, noch lernen die Kinder etwas von der "normalen" Gesellschaft kennen. Es sei denn es geht um reichlich Negatives. "Das böse System, wir sind was besseres"...

Mal davon abgesehen, das einige Familien auf der Flucht leben, weil sie sich strafbar damit machen, ihre Kinder nicht zur Schule zu schicken. Sich verstecken usw. Was macht das mit den Kindern? Das ist bestimmt ein tolles Leben...

Von den religiösen Fanatikern, die es auch gibt Mal ganz zu schweigen. Die sind nochmal so verstrahlt.

In Österreich ist Homeschooling ganz regulär. Hier herrscht Bildungs- nicht Schulpflicht. Gerade jetzt bei Corona wurde das wieder vermehrt in Anspruch genommen... :rolleyes:
 
Jesus wollte, dass die Kinder zu ihm kommen um sie zu lehren.
Nein, um sie zu lieben.
Ich bin nicht zufrieden mit unserem Schulsystem, aber ich bin für die Schulpflicht.
Ok, da sind wir unterschiedlicher Meinung und das bleibt dann auch so.
Warum? Weil die Schule vielen Kindern die einzige Struktur und soziale Kontakte bietet. In vielen Elterhäusern herrschen katastrophale, asoziale Zustände ,es werden Kinder misshandelt oder ignoriert.
Bei mir gegenüber ist eine Wohngruppe des Kinderschutzbundes. Du glaubst nicht wie voll es da ist. So traurig. In der Schule können diese Kinder normal sein, spielen, lernen usw.
Eine Struktur kann auch anders aussehen. Das ist wie mit den Mahlzeiten am Tag. Jeder Schule könnte da individuelle entwickeln. Angebot und Nachfrage wäre z.B. etwas, was Schulen strukturieren könnte.
Wie gesagt, ich denke da an Workshops. Und dann müssen Lehrer keine Lehrer sein, z.B. Bauern, Techniker. An den Schulen nennt man das Projektwochen. Leider waren gewisse Kurse dann übervoll und für andere interessierte sich kaum einer. Frag doch mal die Kinder, die sollten Schule mitgestalten. Nachfrage und dann Angebot.
 
Werbung:
In Österreich ist Homeschooling ganz regulär. Hier herrscht Bildungs- nicht Schulpflicht. Gerade jetzt bei Corona wurde das wieder vermehrt in Anspruch genommen... :rolleyes:
Wobei es wieder einige Rückkehrer gab.
Manche Eltern haben sich das doch einfacher vorgestellt :D und vielen Kindern geht auch der Kontakt mit anderen Kindern ab.

 
Zurück
Oben