Schulmedizin vs. alternative Heilungsmethoden

Du erklärst also hier das ein praktischer Arzt anti depressiva verschreibt ?!

Aber nicht nur einer.

Seltsam was du alles für Ärzte kennst in 30 Jahren sind mir solche Vögel nicht untergekommen ist es bei dir vielleicht Karma ? :lachen:

Ja, Heilerkarma :D! Vielleicht reicht es auch, einfach mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, und nicht nur Glaubenssätze herunterzubeten? Und vor allem auch Leute zu kennen, die hier wirklich aus der Praxis berichten können.

Ahja jeder 2te Praktische Arzt in Wien bietet Alternative Heilmethodne an ...
Komme erzähl paar Lügen mehr , leben eh nur im selben Land ...

Das ist richtig. Und zwar deshalb, weil die Patienten mittlerweile Gott sei Dank durch die Esoterik aufgeklärt genug sind, dass sie das auch verlangen.
 
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Ach, Du bezeichnest es also als Glück, wenn Allgemeinmediziner zwar Antidepressiva verordnen, aber dem Patienten in keinster Weise nahelegen, so rasch als möglich einen Psychotherapeuten aufzusuchen, ihn nicht dorthin überweisen (Überweisung hilft meistens, da viele Patienten das als Anordnung sehen)?

Du bezeichnest es als Glück, wenn die Allgemeinmediziner nicht einmal ihre eigenen Schulmedizinischen Fachrichtungen kennen, und Patienten gezielt überweisen? Sondern lieber selber versuchen die Symptome mit Pulvern zu unterdrücken? Und damit Patienten zu unheilbaren Dauerkranken machen?

Du bezeichnest es als Glück, wenn ein Allgemeinmediziner nicht in der Lage oder Willens ist, sich mit schonenden Alternativen auseinanderzusetzen, die dem aktuellen Kenntnisstand der Wissenschaft entsprechen?

Und dann erwarten manche Medizingläubige hier noch, dass sich der Patient selber auskennen soll, wo er denn hingehen soll. Dort wo sich der Mediziner selber nicht mehr auskennt - ja, ganz toll!

Nun, ich würde das als fehlende Wertschätzung für den Menschen empfinden, wenn nicht gar als fahrlässige Schädigung der Patienten.

Das ist hanbüchene Polemik (bestenfalls - was ich wirklich denke, verkneife ich mir, hier zu schreiben).

Natürlich wird ein Arzt einen Patienten ggfs. zur Psychotherapie überweisen, zu anderen Fachrichtungen zu überweisen ihm ggfs. nahelegen, sich auszuruhen (oder das Gegenteil, je nach Diagnose), auf seine Ernährung zu achten, gewissen Gewohnheiten kritischer zu betrachten und ganz vieles mehr - all das gehört zu den Aufgaben jedes Hausarztes.

Der Hausarzt hat im Falle meiner Angehörigen etliche Stunden aufgewendet, um all diese Dinge mit ihr durchzusprechen, aber auch, um sie von ihrer krankheitsverstärkenden Heilersucht loszubringen.

Wenn ich zum Bäcker gehe, will ich ein Brot, das ich sehen, anfassen und essen kann und kein imaginiertes Brot oder Brotersatz; wenn ich zum Arzt gehe, will ich wissenschaftlich fundierte Verfahren (dazu gehört genauso ein Gespräch wie ein Pülverchen oder eine Pille oder eine Überweisung zum Facharzt), die von der Krankenkasse anerkannt sind und selbiger bezahlt werden und keine Verfahren, bei denen niemand einen Nachweis erbringen konnte, daß irgendwas davon hilft, ganz egal, wie angeblich "sanft" oder "ganzheitlich" oder sonstwie getüncht diese sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Heilung ist für mich die Wiederherstellung von geistigem und körperlichem Wohlbefinden bzw. die Wiederherstellung von psychischer oder physischer Unversehrtheit.

Ich würde niemals ausschließlich "alternativ" vorgehen, ich würde immer den schulmedizinischen Weg gehen. Allerdings halte ich einiges davon, unterstützend auch andere Maßnahmen begleitend zu nutzen, wenn keine Kontraindikation vorliegt. Was der Seele schmeichelt, hat sicherlich keinen ungünstigen Einfluss - solange man Körper und Geist halt mit einbezieht und sich nicht nur auf Geist verlässt. Und vice versa.
Ja, genau so. Allerdings gehe ich da immer noch nicht zu einem Heiler, spirituelle Dinge bespreche ich mit einem Freund.
 
Tolle Argumente! Und? Und es wird aus den von mir genannten Gründen dokumentiert.

Und die sidn an den Haaren herbeigezogen Falsch .


Ja, es gibt die Dienstanweisung, weil es eine gesetzliche Vorschrift ist. Und?

Es ist ja das was dich stört un du ganz offensichtlich nicht schnallst .


So sehen sie also aus deien tollen argumente . Erst Müll daher brabbeln
und eigentlich gar keinen Plan haben was Sache ist .
 
Das ist hanbüchene Polemik (bestenfalls - was ich wirklich denke, verkneife ich mir, hier zu schreiben).

Gut so, dann es würde eh nur auf deinen eigenen Glauben basieren ;).

Natürlich wird ein Arzt einen Patienten ggfs. zur Psychotherapie überweisen, zu anderen Fachrichtungen zu überweisen ihm ggfs. nahelegen, sich auszuruhen (oder das Gegenteil, je nach Diagnose), auf seine Ernährung zu achten, gewissen Gewohnheiten kritischer zu betrachten und ganz vieles mehr - all das gehört zu den Aufgaben jedes Hausarztes.

Leider nein. Selbst eine Bekannte von mir, selber Sprechstundenhilfe, wurde mit Psychopharmaka trotz Suizidgefahr von ihrem Chef nur "arbeitsfähig" gemacht. Kein Wort von möglicher Psychotherapie. Kein Wort von den Folgen langfristiger Einnahme von Psychopharmaka.
Und genau das Gleiche hört man immer wieder von Menschen.

Der Hausarzt hat im Falle meiner Angehörigen etliche Stunden aufgewendet, um all diese Dinge mit ihr durchzusprechen, aber auch, um sie von ihrer krankheitsverstärkenden Heilersucht loszubringen.

Du sagst es richtig, hier lag wahrscheinlich eine Heilersucht vor. Bzw. wahrscheinlich eher ein psychisches Muster, das eventuell Sucht nach Zuwendung oder keine ausreichende Selbstliebe, vielleicht gar keinen Willen zur Heilung generiert hat.

Wenn ich zum Bäcker gehe, will ich ein Brot, das ich sehen, anfassen und essen kann und kein imaginiertes Brot oder Brotersatz; wenn ich zum Arzt gehe, will ich wissenschaftlich fundierte Verfahren (dazu gehört genauso ein Gespräch wie ein Pülverchen oder eine Pille oder eine Überweisung zum Facharzt), die von der Krankenkasse anerkannt sind und selbiger bezahlt werden und keine Verfahren, bei denen niemand einen Nachweis erbringen konnte, daß irgendwas davon hilft, ganz egal, wie angeblich "sanft" oder "ganzheitlich" oder sonstwie getüncht diese sind.

Genau, eine Sichtweise die sehr viele Menschen haben. Weil Mensch eben sensorisch konditioniert ist, und daher etwas zum Anfassen braucht. Sieht man auch daran, dass Esoterik auf dem Land in bäuerlicher Umgebung weniger akzeptiert ist als in den Städten, wo mehr geistig gearbeitet wird.

Die andere Aussage ist zwar nicht falsch, aber tendenziell. Denn es wurde bisher kaum ein Nachweis erbracht, auch Grund von fehlendem Interesse, von fehlenden Studien. Nur belegt das keineswegs die Unwirksamkeit, sondern lediglich die fehlende Auseinandersetzung in der wissenschaftlichen Gemeinde.
 
Ja, genau so. Allerdings gehe ich da immer noch nicht zu einem Heiler, spirituelle Dinge bespreche ich mit einem Freund.

Ich war auch nie bei einem "Heiler" - aber ich würde auch andere Dinge als unterstützend bezeichnen, egal ob Reiki, Qui Gong, Meditation oder was auch immer. Halt "Energiearbeit". Die kann meiner Meinung nach sehr gut tun und seriöse Anbieter geben auch keine Heilsversprechen ab (nach meinen bisherigen Erfahrungen).
 
Aber nicht nur einer.

Diese Behauptung ist FALSCH .


Ja, Heilerkarma :D! Vielleicht reicht es auch, einfach mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, und nicht nur Glaubenssätze herunterzubeten? Und vor allem auch Leute zu kennen, die hier wirklich aus der Praxis berichten können.

:lachen: So wie deine offenen Augen als du von Jagdunfällen und Wolfs sowie Bärenkämpfen berichtet hast ? :lachen: und die ach so große Landsterblichkeit ?


Und aus der Praxis berichten bedeutet es für dich doch nur dann wenn
jemand scheie mit der Medizin erlebt hat dann berichtet er aus der Praxis .
Errlebt man durchwegs positives so betet man Göaubenssätze runter .

Du glaubst doch nicht im Ernst das irgendein Mediziner mit solch bescheuerten Glaubensansätzen wie du sie hier runterbetest zutun haben möchte ?!


AHja udn warum erzählst du dann so perverse Lügen das sich ein Allgemeinmediziner nicht darauf einlässt ?

Weil du keine Ahnung hast , keinen Plan hast ---beliebig fortführbar-- .

Jeder 2te Satz von dir widerspricht sich ...

Und zwar deshalb, weil die Patienten mittlerweile Gott sei Dank durch die Esoterik aufgeklärt genug sind, dass sie das auch verlangen.

Schwachsinn weil das ein nettes Zubrot ist für den Onkel Doc ;)
 
Kommt schon mal vor. Ich habe schon von Personen gehört, dass ihr Hausarzt ihnen z.B. Citalopram verschrieben hat.

In Wien ist das Angebot an "Alternativen" tatsächlich sehr groß. Ich habe schon einige Ärzte hier kennengelernt, die sich damit befassen.


Ich hab im Umkreis von 1 Km 2 Hausärzte die ALternativen anbieten , ich hab ein Kinesologiue studio hier ich hab ein Akupunktuir studio hier etc etc .
Also mir braucht niemand erzählen das ein Allgemeiner in Ö das nciht anbieten darf kann oder nicht bereit dazu ist Das ist absurd .

Ich hab noch nie gehört das man außer von Psychologen derartige Medis verschrieben bekommt . Was ich mir vorstellen kann ist das wenn der Patient
dem Doc sagt ich mag ned zum Psychologen das dann so ein Medikament
verschrieben wird aber einfach so ohne Hintergrund nö also das halte ich für undenkbar .
 
Diese Behauptung ist FALSCH .

Das kannst Du sehen wie Du möchtest. Ich kann genügend Zeugen beibringen.

:lachen: So wie deine offenen Augen als du von Jagdunfällen und Wolfs sowie Bärenkämpfen berichtet hast ? :lachen: und die ach so große Landsterblichkeit ?

Vielleicht einmal ein bisschen mit geschichtlichen Entwicklungen auseinandersetzen? Könnte helfen den Horizont ein bisschen zu erweitern.

Und aus der Praxis berichten bedeutet es für dich doch nur dann wenn
jemand scheie mit der Medizin erlebt hat dann berichtet er aus der Praxis .

Sobald die Medizingläubigen hier von positiven Erfahrungen mit der Esoterik berichten, werde ich mich dem gerne auf Seiten der Medizin anschließen.
Und wenn die "Mediziner" hier gerne mit Scheisse werfen wollen - sollen sie, sie kommt zurück. :zauberer1

Errlebt man durchwegs positives so betet man Göaubenssätze runter .

Nein, dann hast Du ganz einfach Glück gehabt. Oder nur nicht hingeschaut, sondern einfach akzeptiert was dir vorgesetzt wurde.

Du glaubst doch nicht im Ernst das irgendein Mediziner mit solch bescheuerten Glaubensansätzen wie du sie hier runterbetest zutun haben möchte ?!

Mediziner schon. Medizingläubige nicht - die machen einen Glaubenskrieg daraus.
 
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Ich hab im Umkreis von 1 Km 2 Hausärzte die ALternativen anbieten , ich hab ein Kinesologiue studio hier ich hab ein Akupunktuir studio hier etc etc .
Also mir braucht niemand erzählen das ein Allgemeiner in Ö das nciht anbieten darf kann oder nicht bereit dazu ist Das ist absurd .

Ich hab noch nie gehört das man außer von Psychologen derartige Medis verschrieben bekommt . Was ich mir vorstellen kann ist das wenn der Patient
dem Doc sagt ich mag ned zum Psychologen das dann so ein Medikament
verschrieben wird aber einfach so ohne Hintergrund nö also das halte ich für undenkbar .


Eine Studienkollegin bekam Citalopram von ihrem Hausarzt verschrieben, weil sie ihn fragte, ob sie etwas zur Beruhigung haben könne. Mein Papa bekam es verschrieben von der Hausärztin, weil er meinte, es ginge ihm nicht gut...sie drückte ihm das Rezept in die Hand, er solle eine am Tag nehmen. Kein Wort von Aufdosieren, Absetzen o.ä. Mein Papa keinen Plan davon und mich natürlich nicht erstmal gefragt, haut sich eine davon rein und liegt erst mal flach mit Schwindel. Nach einer Woche täglichen Konsums und Mundtrockenheit, Schwindel, Appetitlosigkeit, Zittern ect. hat er mich dann doch mal gefragt :rolleyes:

Ich bekam es angeboten vom Hausarzt nach einem Cortisonstoß, weil ich auf Cortison immer recht heftig reagiere mit Schlaflosigkeit, Unruhe, Nervosität. Ich habe dankend abgelehnt.

Diese Beispiele kenne ich; nicht ein Psychiater oder Neurologe, sondern normale Hausärzte haben dieses Mittel verschrieben - ohne eine tatsächliche Indikation. Nun gut, Citalopram ist ein sehr gängiges Mittel und auch nicht der dickste Hammer - aber zweifelhaft ist es schon.
 
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