Schluss/Auszeit

ich lasse mich wieder mal abhalten. und sollte es positiv sehen. habe stundenlang mit einem user pns gewechselt.

meditation hab ich heut nicht gemacht. tu ich gleich.

dieser thread steht hier. um zu teilen. und um eins zu werden. ich war immer gut darin, mitleid zu erwecken. ich war immer sehr charmant. die leute haben sich von mir blenden lassen. ich habe mich selbst geblendet.

ich möchte anderen mut machen. mut, auch mal nein zu sagen. mut, aufzustehen und zu gehen. es ist sehr schwer, man selbst zu sein. am schwierigsten ist es in der arbeitswelt.

hoffnung ist keine gute sache. falsche hoffnungen noch weniger.
ein gewissen ist schlecht. ein schlechtes gewissen ist noch schlechter.

leben findet jetzt statt. und da ist hoffnung und ein gewissen sehr hinderlich.

let it flow...

jedes wort ist lüge. die wahrheit steckt zwar drin. aber sie wird verzerrt.

tut mir leid, die tastatur zieht mich heute sehr stark an...
schama...
 
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Er tut mir unendlich leid. Er liebt mich. Macht aber weiter. Ich spüre, wie er weint. Das hier ist echt. Er ist kein Mann, der Spiele macht. Es ist so schade um ihn. Er ist so klug, macht aber immer wieder Fehler. Er will das Leiden immer wieder spüren.
 
bitte denk endlich an DICH... nicht mehr an ihn.

was willst DU???

loslassen tut zwar weh, ist aber oft die beste lösung...

:umarmen:
 
bitte denk endlich an DICH... nicht mehr an ihn.

was willst DU???

loslassen tut zwar weh, ist aber oft die beste lösung...

:umarmen:

ich denke an mich. ich denke zu viel. ich denke zu viel an mich. ich möchte ein DU, in dem ich mich erkenne. dieses DU war er. kein anderer.

wie sagte martin buber: der mensch wird erst beim du zum ich.

natürlich find ich mich auch in anderen wieder. aber das sind zerrspiegel.

deshalb meditiere ich. um eins zu sein. eins zu sein mit dem objekt. das kann eine selenit-kugel sein, ein tibetisches tuch, ein amethyst. und dann zerfliesst alles.
 
das erste was kinder lernen ist sich im DU zu identifizieren!

richtig! Aber durch andere finden wir immer mehr uns selbst.

Also vom DU zum ICH!

Menschen leiden solange, bis sie den Mut zur Veränderung haben! <--- hab ich mal wo gehört!

Drück Dich... Alles Liebe...
 
esse kein fleisch mehr.

letzte nacht hab ich zwei stunden geweint.

ja. ich werde zum ich. mein grosses ego stellte ich mir als ballon vor. ein heissluftballon, den ich am boden zu halten versuche. ich schreie, halte ihn fest. dann lass ich los. ich habe angst. bin allein. mein ballon ist weg. ich bin ein kind, das weint.

ein kind, dem bewusst wird, wie sehr es verletzt wurde und wie sehr es selbst andere verletzt hat.

wenn ich wirklich alles loslassen würde... was denn? ich hab gar ncihts mehr zum loslassen. im gegenteil. ich erwarte meinen lohn für diese übung. der lohn wäre ich. ich selbst. ein mensch, der nicht lachen kann, ist nicht ganz. ein mensch, der täglich meditiert, aber immer noch nciht vertraut, ist nicht ganz.
 
Ich möchte gerne mich selbst lieben, nein, ich will das ganz stark. Etwas stört mich dabei. Jeden Tag frage ich mich: "Was ist das, was dich stört?" Ich fand keinen Antwort.

Erst heute habe ich den Antwort gefunden: das sind die Schuldgefühle. Ja, ich fühle mich selbst schuldigt, jemmanden verletzt zu haben. Es tut weh! Jeden Tag! Ich kann nicht mit diesen Gefühlen mich selbst lieben. Ich brauche Erlösung, ich brauche Vergebung. Und ich fange zuerst an:

"Mein Bruder, mein Seelenverwandter, vergib mir bitte, was ich dir angetan habe! Ich wollte es nicht! Ich habe es nur gut gemeint! Aber irgendwann, habe Ich mich nur selber so schwach gefühlt, von allen Menschen verlassen zu werden, vom Gott und den guten Geistern auch. Mir ging so schlecht, dass ich alle um mich herum verletzt habe. Vergib mir, bitte. Wenn wir uns nicht mehr böse sind, werde ich wieder anfangen unbeschwehrt zu leben, Ich meine, mich selbst weider zu lieben. Bitte, vergib mir alles!"
 
Schuldgefühle warens, die mich vorgestern zwei Stunden weinen liessen. Schuldgefühle meinem Sohn gegenüber. Meine Eltern haben mich tausendfach verletzt. Auch sie wussten nciht, was sie taten. Und auch ich habe ein Zehntel dieser Fehler wiederholt. Ich bat meinen Sohn um Vergebung. Ich habe meinen Eltern vergeben. Schon lange. Ich habe ihre Verzweiflung gespürt.

Ich muss mir selbst verzeihen. Es bringt nichts, meine Fehler zu begründen. Es gäbe tausend Entschuldigungen. Aber Vergebung gibts nur eine (komischer Satz, aber verständlich, oder?).

Danke, Panthera!
 
Liebe Schama,

Ich habe zwar nicht verstanden, wofür du dich bei mir bedankst, aber trotzdem: Danke, Schama , auch für dich.

:kiss4: :danke:
 
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