hallo malve
ja, aber meine grösste sorge bin ich. da ich jetzt total zurückgezogen bin, erkenne ich, was es bedeutet, allein zu sein. ich sehne mich nach einer gemeinschaft. und erkenne, wie schwierig es ist, konsequent achtsam zu sein. ohne eine "sangha" und ein passendes umfeld ist es sehr schwer.
ich bin in einem reinigungsprozess, der durch reiki wohl noch verstärkt wird. und frage mich, was mir einen halt bieten könnte. mein herz natürlich. bald mache ich reiki II und hoffe, dass ich das wirklich wert bin. hoffe, dass ich mich dadurch nicht "toll" fühle und meine person darauf aufbaue. ich weiss, wie menschen sind. und ich weiss, dass man sich gerne schnell etwas vormacht.
dieser thread ist ja für meinen "liebeskummer" gedacht. es ist aber nicht so, dass ich nur aus kummer bestehe. und mein kummer bezieht sich auch auf andere sachen, die dadurch an die oberfläche gespült wurden. nämlich mein ego, mein hang dazu, andere zu bewerten. ich sehe es mit abstand. und lasse es gehen. doch wie soll man in einer solchen gesellschaft wirklich sauber, achtsam leben?
ich habe diesen mann so gut wie vergessen. ich weiss, es ist vorbei. doch ich frage mich, was "uns" ausgemacht hat. denn nichts scheint übriggeblieben zu sein ausser meiner beschäftigung mit meiner eigenen geschichte. was war es, das wir gemeinsam hatten? wie lebt ER damit weiter? kann das gutgehen? ja. ich mache mir sorgen. aber sie bestimmen nicht mein leben. dies ist nur ein thread, damit ich in anderen threads das thema wirklich nicht berühre und es nicht vermische mit anderen dingen. damit ich meine "schlechte laune" nicht an anderen auslasse. damit ich neutral bleiben kann.
aach
schama...