sagt mal - gibt es nicht tage...

@blue,wir bilden uns ja auch nix ein.du sagst,kaum bist du dabei ihn zu vergessen,siehst du irrgendwas was mit ihm zu tun hat.wenn das einmal so wär,dann wärs vielleicht zufall,aber ständig?bei mir ist es ja auch so komisch.ich denke mal paar tage weniger dran,aber ich werde immer wieder zurück geholt.ich merke wenn er weniger dran denkt und ich hole ihn dann auch zurück.ein teufelskreis,jeder holt den anderen zurück,so ist das ,so fühle ich,und ich bin ein ganz normaler mensch
 
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@rosim & daphne:

achherrje, jetzt wo ihr's sagt.... echt danke! fürs augenöffnen. na, wenn wir euch jetzt nicht gehabt hätten...:guru: :danke:

hey startet doch ne neue umfrage diesbezüglich...
aber dann auch gleich bei den ufologen, bei den jenseitsleuten und überhaupt bei allen gläubigen... ob die sich ihre theorien, erfahrungen und glaubenssätze denn nicht nur alle einbilden???
habt ihr, woran ihr immer glaubt, euch auch schon mal gefragt ob's das wirklich gibt??? wohl kleine atheisten, revoluzzer *g* oder gar nihilisten??? nein ganz bestimmt REALISTEN, nicht wahr (im esoforum)?

nein, mal ernst: 23 jahre lang hab ich nix von dem thema gewusst, 7 jahre lang hab ich auch nicht drann geglaubt. leute, aber so is es einfach...
ciao-ciao heidi:tomate:
 
@blue,wir bilden uns ja auch nix ein.du sagst,kaum bist du dabei ihn zu vergessen,siehst du irrgendwas was mit ihm zu tun hat.wenn das einmal so wär,dann wärs vielleicht zufall,aber ständig?bei mir ist es ja auch so komisch.ich denke mal paar tage weniger dran,aber ich werde immer wieder zurück geholt.ich merke wenn er weniger dran denkt und ich hole ihn dann auch zurück.ein teufelskreis,jeder holt den anderen zurück,so ist das ,so fühle ich,und ich bin ein ganz normaler mensch

@kedi&blue:
woran immer man glaubt, ist es keine einbildung, sondern ein glaubensgrundsatz. die einen haben einen solchen, andere wiederum andere glaubensgrundsätze. und so wie man das am eigenen leib, in der eigenen seele spürt, so is es einfach - da gibt's nix drann zu rütteln. nur weil ich mein lebtag noch kein ufo gesehen habe und ich es mir auch nicht so wirklich vorstellen kann, heißt das noch lang nicht, dass es sowas nicht gibt. würd ich mir niemals anmaßen. und auch nicht etwas zu kommentieren, wozu mir die erfahrungen fehlen. die bandbreite der erfahrungen eines menschen sind so individuell wie die unterschiedlichkeit der menschen. aber ich glaube, es ist einfach schwierig für leute, anzuerkennen, dass alles, was über den persönlichen erfahrungsschatz hinausgeht, nicht unbedingt etwas EINBILDUNG zu tun hat. das ist eine frage der toleranz und in erster linie charakters. ich find's nur witzig, was die alle dann in unsrem thread verloren habe. denen muss dann wohl noch LANGWEILIGER ALS UNS :ironie: sein. wir die nix anderes zu tun haben, als uns im forum über unsere krankhaften vorstellungen einer besonderen form von liebe auszutauschen und die restliche zeit darnieder zu liegen und zu flennen *g*

das mit dem zufall, is so eine sache: einerseits glaub ich schon an zeichen, andererseits is es auch so, dass als ich schwanger war, ich sehr viele schwangere in meiner umgebung gemerkt hab. man wird einfach sensibilisiert und schaut auf dinge, auf die man vorher nicht geachtet hat. weil sich der schwerpunkt der wahrnehmung auf etwas anderes, etwas was einen persönlich berührt, fokusiert. aber es gibt meiner meinung nach wirklich sehr eindeutige zeichen, die kein zufall sein können.

lg und schönen tag
heidi:hase:
 
nur weil ich mein lebtag noch kein ufo gesehen habe und ich es mir auch nicht so wirklich vorstellen kann, heißt das noch lang nicht, dass es sowas nicht gibt. würd ich mir niemals anmaßen. und auch nicht etwas zu kommentieren, wozu mir die erfahrungen fehlen.

...dann gibt es ja aber auch noch die Menschen, um in Deinem Bild zu bleiben, die irgendwann mal der Auffassung waren, ein Ufo gesehen zu haben und im Laufe der Zeit zu der Ansicht gelangt sind, dass sie dieses "Ufo" aus bestimmten Gründen zu einer bestimmten Zeit eben für ein Ufo halten mussten und dies jetzt nicht mehr tun.
Um denn zu entscheiden, was "real" ist, reicht nicht wirklich der Umstand, dass es einen dazugehörigen Glaubenssatz gibt. Zudem gibt es ja noch Glaubenssätze, die möglicherweise zwar Phänomäne richtig beschreiben, die verantwortlichen Ursachen aber nicht zutreffend lokalisieren. Das macht solange keinen Unterschied, wie niemand auf diese Ursachen Einfluss zu nehmen versucht, wird aber spätestens bedeutend, wenn etwas verändert werden soll.
Wenn ich denn bemüht bin, mich der Realität zu nähern, bedeutet das auch, meine Glaubenssätze zu jedem Zeitpunkt eben genau als solche zu akzeptieren, als Gebilde, die mir aus bestimmten Gründen eine Sicherheit über gewisse Umstände und Fragen vermitteln sollen. Als temporäre Erklärungsmuster. Sobald ich mich weigere, einen Glaubenssatz zu hinterfragen oder ihn hinterfragen zu lassen, habe ich ein Dogma geschaffen. Ein Dogma behindert aber zwangsläufig meine Entwicklung.
 
greenbuddha schrieb:
wenn etwas verändert werden soll.
Solche Begegnungen bringen einen ja zu uns selber: sie bringen uns dazu, dass wir bei uns hinschauen, was da los ist. Und damit wir das tun, bin ich schon überzeugt, dass uns diese Menschen von oben geschickt werden, denn wie sollten wir es sonst lernen? Greenbuddha, wir haben eh schon mal über dieses Thema gesprochen, da kamen wir zum selben Schluss.
 
Solche Begegnungen bringen einen ja zu uns selber: sie bringen uns dazu, dass wir bei uns hinschauen, was da los ist.
...leider ist das wohl nur eine Möglichkeit, nicht die unabwendbare Folge, wenn ich mich hier so umlese :)

Und damit wir das tun, bin ich schon überzeugt, dass uns diese Menschen von oben geschickt werden, denn wie sollten wir es sonst lernen?
...mh, letztlich für das "System" nicht ganz so bedeutend, ob geschickt oder nicht, oder? Wenn ich davon ausgehe, dass wir hier eben so dies und das lernen können und das vielleicht sogar der Job schlechthin ist (und das tue ich wohl:)), bedarf es ja keiner speziell geschickten Ereignisse...

Greenbuddha, wir haben eh schon mal über dieses Thema gesprochen, da kamen wir zum selben Schluss.
aha, danke für die Erinnerung, Du siehst, ich denke häufig frisch darüber nach und komme zu den gleichen Ergebnissen :)
 
...leider ist das wohl nur eine Möglichkeit, nicht die unabwendbare Folge, wenn ich mich hier so umlese :)
Naja, man tut was man kann...mal mehr, mal weniger und mit vielen Rückschlägen *g*

...mh, letztlich für das "System" nicht ganz so bedeutend, ob geschickt oder nicht, oder?
Für Esoterikinteressierte schon, die wollen es genau wissen
a015.gif


Wenn ich davon ausgehe, dass wir hier eben so dies und das lernen können und das vielleicht sogar der Job schlechthin ist (und das tue ich wohl:)), bedarf es ja keiner speziell geschickten Ereignisse...
Ich sehe es so: manche Lernaufgaben kommen schon vorher im kleinen so daher. Nur die ignorieren wir und umgehen sie irgendwie. Dann denkt sich der Kosmos: "so, jetzt reichts, so lassen wir sie/ihn nicht mehr weiter machen" und schicken uns einen Menschen oder ein Ereignis, was so schwerwiegend ist, dass wir lernen MÜSSEN. Nur dann halt mit Schmerzen.
 
also an ufos glaube ich auch nicht.. wobei... ich befasse mich auch nicht groß mit dem thema.. vielleicht liegts ja daran?:)

aber diese " dinge sehen" die mit ihm zusammenhängen.. ist halt aufallend viel bzw. oft geworden.. selbst ihn sehe ich ja jetzt auf einmal öfters.. obwohl ich ihn früher und das sind jetzt insg. 5 jahre .. nie aber auch nie so mal eben gesehen habe.


ich könnte mir ja auch vorstellen das es wunschdenken war.. sprich ich will was von ihm sehen und dann kommt was.
so ist es aber nicht.. und so wars erstrecht nicht heute nacht

vielleicht ist es ja auch so weil ich mich intensiv mit dem thema beschäftige...
hmmm aber wenn ich doch "loslassen will" warum isser dann ständig präsent?
wohlgemerkt immer dann... wenn ich wirklich innerlich auch so eingestellt bin...

das ist ja das seltsame... wenn ich innerlich(mit dem herzen) eingestellt bin... los zu lassen.... kommt irgendetwas von ihm oder mit ihm.

beim letzten mal... wars sogar so.... habe mich für jemanden interessiert... zack.. wer war auf einmal wieder aus der versenkung aufgetaucht?? ER!

das ist ja mein problem.... mein verstand sagt die ganzen monate oder auch jahre schon... "vergiß ihn" .. mein herz sagt aber " das geht nicht, der wohnt da drin" g* ....


ich glaube jedenfalls nicht... das es alles soooo ein zufall ist... was immer es auch ist...es hat weder was damit zu tun.. das ich erwarte etwas von ihm zu sehen noch das ich es mir wünsche.... es passiert einfach.... zu verschiedenen tagen.. zu verschiedenen zeiten.. und immer dann.. wenn ich einen " schlußstrich" ziehen will.
 
Kurz noch dazu und dann bin ich weg.:escape:
Ich weiß serwohl,von was hier gesprochen wird und ich selbst habe auch dazu meine Erfahrung gemacht.
Tja,ich möcht auf jeden Fall nicht mehr auf so nen Trip.Anders kann ich es nicht bezeichnen.
Es hat mich in keinster Weise weitergebracht - im Gegenteil.Es kam nur negatives und bin für dieses Menschen stehengeblieben.
Sozusagen nur negatives.

Nix für ungut!

LG
Daphne
 
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...dann gibt es ja aber auch noch die Menschen, um in Deinem Bild zu bleiben, die irgendwann mal der Auffassung waren, ein Ufo gesehen zu haben und im Laufe der Zeit zu der Ansicht gelangt sind, dass sie dieses "Ufo" aus bestimmten Gründen zu einer bestimmten Zeit eben für ein Ufo halten mussten und dies jetzt nicht mehr tun.
Um denn zu entscheiden, was "real" ist, reicht nicht wirklich der Umstand, dass es einen dazugehörigen Glaubenssatz gibt. Zudem gibt es ja noch Glaubenssätze, die möglicherweise zwar Phänomäne richtig beschreiben, die verantwortlichen Ursachen aber nicht zutreffend lokalisieren. Das macht solange keinen Unterschied, wie niemand auf diese Ursachen Einfluss zu nehmen versucht, wird aber spätestens bedeutend, wenn etwas verändert werden soll.
Wenn ich denn bemüht bin, mich der Realität zu nähern, bedeutet das auch, meine Glaubenssätze zu jedem Zeitpunkt eben genau als solche zu akzeptieren, als Gebilde, die mir aus bestimmten Gründen eine Sicherheit über gewisse Umstände und Fragen vermitteln sollen. Als temporäre Erklärungsmuster. Sobald ich mich weigere, einen Glaubenssatz zu hinterfragen oder ihn hinterfragen zu lassen, habe ich ein Dogma geschaffen. Ein Dogma behindert aber zwangsläufig meine Entwicklung.

genau, ebensolche menschen gibt's auch. sicherlich. hab ich auch nix gegen diese erkenntnisse. glaub ich auch, dass sich viele geschichten, womöglich auch meine, irgendwann mal in solch eine erkenntnis umwandeln wird. kann sein, muss aber nicht.

stimm dir eigentlich genau zu bei deiner interpretation. leuchtet mir auch ein. aber um bei der realität zu bleiben, bin ich der ansicht, dass es eine objektive realität gibt, sowie eine subjektive. und so eine geschichte mit der SP oder wie man dieses phänomen sonst noch bezeichnet, gehört in meinem weltbild eher zur subjektiven realität eines menschen.

es geht auch nicht darum, dass ich meine ansichten dazu nicht hinterfragen lasse, nur ist es einfach für mich persönlich nicht in ordnung, wie so manch anderer versucht, seine message zu übermitteln. deshalb möchte ich nicht mit solchen sachen meine energie verschwenden. ich denk mir, vielleicht ist nur einem damit geholfen dabei, indem ich meine geschichte und meine gedanken dazu schildere, dann habe ich positives bewirkt. vielleicht auch nicht, dann macht's auch nix, dann hab ich zumindest persönlich mir was von der seele schreiben können. (da gibt's so'n spruch: ein guter heiler ist nur insoweit gut, wie er sich selbst bei jeder theapie mitheilt. so oder so ähnlich - wobei an alle, um ja keine missverständnisse aufkommen zu lassen: ich sehe mich nicht als heiler, belehrer oder allwissende müllhalde oder so - weit davon entfernt :o).

ich persönlich glaube seit dieser erfahrung an die SP/DS-Geschichte. vorher hab ich's auch nicht getan. vielleicht ist es mir auch deshalb passiert. ich dacht mir eher, die leut steigern sich in so eine sache zuviel rein und interpretieren zuviel rein. hab mich aber nicht näher gekümmert darum. dazugestoßen zu dem thema bin ich vor ein paar jahren durch eine gute freundin, die sich einfach nach einem SP gesehnt hat. ich hab damals auch versucht, ihr "meine damalige realität" zu schildern. ihren SP hat sie bis heute nicht gefunden, aber sie hofft auch nicht mehr diesbezüglich. das thema wurde dann ad akta gelegt, bis vor ca. einem jahr. da ist's dann in mein leben durchgedrungen.

nun ist es eher so, dass ich versuche, beide seiten d. h. beide möglichkeiten zu betrachten - und irgendeine goldene mitte zu finden diesbezüglich. rein objektiv betrachtet sage ich jetzt: es ist ein besonderer mensch in mein leben durchgedrungen, der mir alleine durch seine anwesenheit mir viel über mich aufzeigt, von dem ich lerne, ganzer zu werden - so, wie bis dato noch nie zuvor jemand zu mir durchgedrungen ist, u. U. - subjektiv versuch ich diesem geschehen einen überbegriff zu geben (also als bezeichnung SP) und meine persönliche suche nach der sinnhaftigkeit der dinge im leben und nach dem urgrund des lebens, weiterzuerforschen. natürlich glaube ich auch, dass sich zu einer anderen zeit in meinem leben, das alles relativieren kann. und - wenns mich weiterbringt, dann begrüß ich das, wenn nicht, dann war's auch bestimmt was wert - und wenn ich's nie wissen werde, dann werde ich auch drann nicht verzweifeln.

was auch immer es ist, und wie auch immer es ist - eins weiß ich, und das ist, dass mich diese sache sehr tief in meiner seele berührt, mich aufgewühlt hat, mich zum teil überfordert hat, mir vieles aufgezeigt hat, eine herausforderung darstellt und mir sehr viele positive gefühle beschehrt hat.
lg heidi
 
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