Russland greift Ukraine an

Och, da gibt es auch Fans, wenn es auch verboten ist, in der DDR war es auch verboten doch die Bürger hörten trotzdem Westradio und Fernsehen.
Nun ja, aber die russischen Soldaten werden sich während ihres Einsatzes in der Ukraine keine verbotenen Songs von einem alten Ami anhören, die er auf seinem Twitter-Account oder so hinterlässt. :whistle:
 
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Was wäre denn wie eskaliert, wenn die Ukraine aufgenommen worden wäre?

Hast du die versehentliche Veröffentlichung der "Siegerrede" gelesen? Von der inzwischen die Echtheit bestätigt ist?

Spannungen mit dem Potenzial zu einem Weltkrieg.

In der Ukraine gibt es Separatistenbewegungen (inklusive Krim, wenn man will), eine große russische Bevölkerungsminderheit, die sich eher nicht in der NATO sieht, welche nun mal historisch gegen Russland gerichtet ist.

Angenommen, wir hätten die Ukraine in die NATO aufgenommen, und die Spannungen dort eskalieren zum Bürgerkrieg (mehr als was wir gesehen hatten bis 2022).
Nun sind ethnisch russische Bevölkerungsanteile im Krieg mit ukrainischen mitten in einem NATO-Land. Nicht so gemütlich, und keine absurde Hypothese zum damaligen Zeitpunkt.

Das hatte alles seinen Sinn, dass wir vorsichtig waren. Das sollte nachvollziehbar sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin schon dafür, dass Deutschland jetzt aus Sicherheitsgründen in den militärischen Selbstschutz investiert, auch wegen den USA, die das schon lange fordern, weil sie nicht ständig Weltpolizei spielen wollen. Westeuropa muss ein eigenes Schwergewicht werden, zur Abschreckung und zum Selbstschutz, auch vor den USA. Denke an Trump ...

Ja, ist nachvollziehbar, und das war auch weniger mein Punkt. Es geht darum, die EU nicht zu einem Staat machen zu wollen (oder so zu tun als ob sie einer wäre). Und es wäre unausweichlich, dass das bedeuten würde, dass die stärksten Staaten die Richtung bestimmen, und andere fühlen sich mehr und mehr an die Sowjetunion erinnert.
 
Irgendetwas läuft echt falsch hier. Hast Du überhaupt irgendeine Idee worum es ursprünglich mal ging? Ich wurde dafür kritisiert, dass ich verallgemeinernd den Begriff "Russland" benutzte statt "Putin". Und Du führst das jetzt hier ellenlang aus als ob das russischstämmige Menschen diskriminieren würde? Und Du selbst schreibst von , Zitat: "Russlands Übernahmefantasien" - und das ist okay?

Noch mal: Bitte hör auf mich zu nerven.

Nein, dass ich selbst es tue oder getan habe ist nicht (mehr) ok. Oder auch andere. NACH diesen Entwicklungen, dass Russen nun vermehrt Diskriminierungserfahrungen machen. Was verstehst du daran nicht? Oder besser, was willst du daran nicht verstehen?

Weißt du, ich kenne ein Mädchen, die väterlicherseits russischstämmig ist. Von mir Unbedacht auf die Situation in der Ukraine angehauen, hat dieses an sich aufgeschlossene Kind sehr merkwürdig reagiert. Und das einfach, weil ich aktuell im Reden weder ihre russischen Wurzeln noch ihre besonderen Gefühle in diesem Kontext aufm Schirm hatte. Natürlich habe ich mich sofort korrigiert von Russland zu Putin und deutlich gemacht, dass es NICHT die russischen Bürger meint, weder die Sanktionen noch der Argwohn. Für den wichtigen Hinweis von @Nifrediel und @Hedonnisma im Geiste des "Wehret den Anfängen" bin ich dankbar. Und das ist mir so wichtig, dass ich es nicht von dir einfach so weggebügelt stehen lasse. In deinem ewigen Rechthaberwahn. Also gib a Ruh, und gut is.
 
Im Interview mit dem Deutschlandfunk sagte der Forscher vom britischen "International Institute for Strategic Studies" am Dienstag, es werde einen sogenannten Kampf der verbundenen Waffen geben. "Die russischen Streitkräfte werden stärker auf Artillerie setzen, sie werden wahrscheinlich härter vorgehen, sie werden wahrscheinlich mehr flächendeckende Bombardements durchführen". Dies sei erst der Anfang des Krieges.

Und dann endet Kiew wie Grosny, völlig in Schutt & Asche gelegt und die Ukraine endet wie Tschetschenien.
 
Ja, ist nachvollziehbar, und das war auch weniger mein Punkt. Es geht darum, die EU nicht zu einem Staat machen zu wollen (oder so zu tun als ob sie einer wäre). Und es wäre unausweichlich, dass das bedeuten würde, dass die stärksten Staaten die Richtung bestimmen, und andere fühlen sich mehr und mehr an die Sowjetunion erinnert.
Na ja, das ist übertrieben. Die Schweiz ist nicht EU-Mitglied und die letzten Gespräche mit der EU haben sich auch erschlagen, aber die EU ist immerhin ein wirtschaftlicher Zusammenschluss von immer noch eigenständigen Demokratien. Man kann sogar wieder austreten. Von daher, nur halb so wild. Aber die Schweiz hat schon Mühe mit der EU und ist da sehr eigenwillig.
 
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