Selenskyi ist dort geblieben, ihm ist am Anfang angeboten worden, daß man ihn in Sicherheit bringt, aber er ist nicht wie andere Präsidenten ins Exil gegangen, sondern dort geblieben, er geht durch die zerstörten Straßen trotz Lebensgefahr.
Es ist absolut verständlich, daß er jede Hilfe annimmt, auch die von Asow, er braucht jeden Mann, der bereit ist zur Verteidigung, drum hat er auch nicht Nein gesagt zu denjenigen, die aus anderen Ländern angereist sind, auch wenn es Nazis waren. Es geht um sein Land, die toten Zivilisten in Butscha und überall, das trifft ihn ja noch viel mehr als uns, das ist sein Volk, sein Zuhause, und seine Wähler. Es ist auch verständlich, daß er um Hilfe ruft, nach Waffen und Geld.