Rosinenschnecken - und anderer Plunder

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Wer den Bäcker nit ehrt,

Habe mal ein Buch gelesen, vor langer Zeit, das hieß "Liebe, Brot der Armen", war ein altes Buch von meiner Mutter, ein dickes Taschenbuch,
und die Buchstaben begannen zu verblassen und zu verschwinden.
Ich erinner mich nicht mehr so ganz genau an die Einzelheiten, aber der Grundtenor der Geschichte war, dass eine junge Frau der Liebe wegen
auf ihr materiell reiches Erbe verzichtete, stattdessen war ihr Geliebter ein Bäcker, und sie wusste, sie würde allezeit gutes Brot haben.
Das war die Grundbotschaft des ganzen Romans, dabei sowas von erotisch beschrieben und schön.
Daran musste ich die letzten Tage denken, wenn auch das jetzt hier weit ab geht von deinem Thema hier.
Aber Brot und Rosinenschnecken liegen ja auch nebeneinander. :)
 
Habe mal ein Buch gelesen, vor langer Zeit, das hieß "Liebe, Brot der Armen", war ein altes Buch von meiner Mutter, ein dickes Taschenbuch,
und die Buchstaben begannen zu verblassen und zu verschwinden.
Ich erinner mich nicht mehr so ganz genau an die Einzelheiten, aber der Grundtenor der Geschichte war, dass eine junge Frau der Liebe wegen
auf ihr materiell reiches Erbe verzichtete, stattdessen war ihr Geliebter ein Bäcker, und sie wusste, sie würde allezeit gutes Brot haben.
Das war die Grundbotschaft des ganzen Romans, dabei sowas von erotisch beschrieben und schön.
Daran musste ich die letzten Tage denken, wenn auch das jetzt hier weit ab geht von deinem Thema hier.
Aber Brot und Rosinenschnecken liegen ja auch nebeneinander. :)
Ganz so wie du es schilderst ist es nicht.

Mit "Liebe - Brot der Armen" wurde sie weltberühmt. Es ist die durch zwei Generationen führende Chronik der Familie Desmichels, ihres sozialen Niedergangs und Wiederaufstiegs, aber auch ihrer Leidenschaften unter der heißen Sonne Südfrankreichs. Der von seinem reichen Vater wegen seiner Neigung zur Tochter eines Scherenschleifers enterbte Antoine lebt mit seiner Frau Arnaude und seinen drei Söhnen kärglich aber blutvoll als Holzfäller und Kohlenbrenner auf dem Grand-Cap bei Toulon, bis der Weltkrieg schicksalhaft den Familienkreis sprengt und schließlich der heimkehrende jüngste Sohn Ollivier Sylvaine, die von ihm geliebte Tochter eines reichen Gerbereidirektors, heiratet. Diese zarte und innige Liebesgeschichte gehört zum schönsten der neueren französischen Literatur. Das umfangreiche Lebenswerk Thyde Monniers ist ein provenzalisches Gegenstück zu den Romanzyklen Balzacs, Zolas, Martin du Gards und Jules Romains
 
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Das mag alles sein, @Hatari :)

ich weiß nicht, von was für einem Buch du da schreibst, und habe lediglich meine persönlichen Eindrücke und Erinnerungen beschrieben,
die ich als Jugendliche davon hatte.
Der Gedanke mit dem Bäcker und dem guten Brot, und diese Liebesgeschichte, sowie auch die Entscheidung dieser jungen Frau ist auf jeden Fall ein Teil davon gewesen, ebenso die sehr erotische und natürliche Schreibweise.
 
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