Habe mal ein Buch gelesen, vor langer Zeit, das hieß "Liebe, Brot der Armen", war ein altes Buch von meiner Mutter, ein dickes Taschenbuch,
und die Buchstaben begannen zu verblassen und zu verschwinden.
Ich erinner mich nicht mehr so ganz genau an die Einzelheiten, aber der Grundtenor der Geschichte war, dass eine junge Frau der Liebe wegen
auf ihr materiell reiches Erbe verzichtete, stattdessen war ihr Geliebter ein Bäcker, und sie wusste, sie würde allezeit gutes Brot haben.
Das war die Grundbotschaft des ganzen Romans, dabei sowas von erotisch beschrieben und schön.
Daran musste ich die letzten Tage denken, wenn auch das jetzt hier weit ab geht von deinem Thema hier.
Aber Brot und Rosinenschnecken liegen ja auch nebeneinander.