Narasimha
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Es ist doch völlig egal, wie man sich Gott nähert. Niemand braucht eine Religion, um Gott zu spüren. Aber dieser Gott, der einzige, kann ebenso über den natürlichen Glauben der Indianer erreicht werden, auf hinduistische Art, oder auch auf buddhistische Art, da muss man sich dann nicht einmal ein Bildnis zur Hilfe zimmern, wenn man allergisch ist gegen das Wort Gott. Es ist auch nur ein Wort, es ist aber in uns allen.Ich hasse Opfer und verachte sie, dem Kreuzestod von Jesus eingeschlossen.
Wenn jemand seine Hausfassade schön herrichtet, dann ist das das Wirken Gottes aus dem Menschen heraus.
Da wird aber schon wieder allergisch reagiert, "was, das ist doch nicht Gott, das bin ich selbst, da fühle ich mich ja wie ein Sklave.."
Wir sind selbst Schöpfer mit der Kraft, die in uns ist, und die ist viel größer als ein einzelner.
Gott ist das, was ewig ist, das nicht stirbt, wenn unser Körper stirbt. Und das ist zuallererst Liebe, welche im Menschen wirkt, wenn er sein Haus schön macht.
Aus dem Prinzip der Liebe - begreift mal, was Liebe eigentlich ist - wirken Kräfte, welche schöpfen, denn Liebe und Leben ist ohne Bedingung, welche Gott als Gottvater, ein anderes Mal, wenn es besser für einen passt als Allerbarmer, als ein Prophet, als ein barmherziger Wohltäter, als großer liebevoller Geist der nordamerikanischen Indianer erscheinen lässt oder durch irgendein Wesen wirkt, oder gleich wie im Hinduismus fünfhundert Erweiterungen und Avataras entstehen lässt.
Nun ist es am Menschen, das zu erkennen und keine dunklen Abgötter im Geiste entstehen zu lassen, diesen Macht zu geben und als Abbild anzubeten.
Es liegt am Menschen, nicht an Gott.
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