Tolles Video, so wahr!
Die Kirchenverbrecher mischen sich überall ein. In der Politik wollen sie mitmischen, aber dort wo Leid herrscht, schauen sie tatenlos zu, oder sind vielmehr selbst daran beteiligt!
Und wieder kann man einen Ursprung vom Leid in der Kirche finden:
Und über die Bibel gelangten sie in das kirchliche Christentum, das schließlich jede Hemmung bei der Grausamkeit gegenüber Tieren ablegte und die ägyptischen und alttestamentlichen Bestialitäten heute in Massentierhaltung, Tierversuchen, Jagdmethoden und Schlachthöfen noch bei weitem übertrifft.
http://www.theologe.de/theologe7.htm#Porphyrius
Und in Amerika werden im 18. und 19. Jahrhundert Hunderttausende von Büffeln zum Vergnügen der kirchenchristlichen Eroberer aus Europa abgeschlachtet, um nur eines von zahllosen Beispielen der Raubzüge der katholischen oder evangelischen Eroberer zu nennen, die mehr und mehr den gesamten Erdball umfassen.
Selbst Gandhi sprach mal was wahres, indem er sagte:
Der Hinduist Mahatma Gandhi, ein Anhänger der Bergpredigt des Jesus von Nazareth, erklärt am 8.9.1920: "Es ist meine feste Überzeugung, dass das heutige Europa nicht den Geist Gottes und des Christentums verwirklicht, sondern den Geist Satans. Und Satan hat den größten Erfolg, wo er mit den Namen Gottes auf den Lippen erscheint ... Ich meine, dass das europäische Christentum eine Verleumdung des Christentums Jesu bedeutet"
Die evangelische Kirche ist genauso satanisch:
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/evangelische-kirche-leiden-tod-tauben
Damals wurden sogar Menschen von der Kirche bestraft, die Fleisch aßen:
Im Mittelalter spitzten sich die Auswirkungen der institutionalisierten Kirchenlehre weiter zu: Im Jahre 1051 wurden »Ketzer« (von griechisch »katharoi«, die Reinen) »zum Tode verurteilt, weil sie es ablehnten, Hühner zu töten und zu essen. Als Beweis ihrer Ketzerei reichte ihr blasses Aussehen, was nach kirchlicher Auffassung Folge einer vegetarischen Ernährung sei«. (Carsten Strehlow: Vegetarismus/Veganismus als Bestandteil des Christentums, Berlin, 2000, S. 55).
Und heute?
Im katholischen Katechismus wird bis heute erklärt, man dürfe Tieren »nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt« (Nr. 2418). Und auf einer Rede vor Biologen 1985 sagte Johannes Paul II.: »Es ist gewiss, dass Tiere zum Nutzen des Menschen geschaffen wurden; das heißt, dass sie auch für Experimente benutzt werden können.«
Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Christen Schwierigkeiten mit dem Thema Vegetarismus bekommen - oder dass immer mehr Menschen ihr Vertrauen in die Kirche und ihre Repräsentanten verlieren.
In der evangelischen Kirche ist es nicht besser: Im neuen Evangelischen Erwachsenenkathechismus spielen die Tiere nicht einmal eine Rolle. Auf den fast 900 Seiten steht kein Wort über Tierhaltung, Verzehr von Tieren, Tiertransporte, Tierversuche, Jagd usw.
Quelle:
http://www.brennglas.com/der_tierleichenfresser/17_tierleid.html
Ratzinger, der ausgefressene, alte teufelsähnliche Verbrecher:
[URL="http://www.krebs-forum-lazarus.ch/archiv/kirche_und_tierleid.html"]Heiliger Vater Ratzinger
vertritt offen bestialische Grausamkeit an wehrlosen Tieren
Das Schweigen der Kirche zum Tierleid[/URL]
http://www.denk-mit.info/kirche/diemitschuldderkircheamtierleid.html
Wo Ekel, Elend, Grausamkeiten, Morde, Misshandlungen, Leid, Hinterhältigkeit, Hinterfotzigkeit und Falschheit, Lügen und Unterdrückung kann man getrost davon ausgehen, daß die Kirche (Religion) ihre Hand im Spiel hat, und zum grössten Teil selbst die Ursache ist (cerion)
Und jetzt frage ich die Menschen, die die Kirche in irgendeiner Form unterstützen:
Wollt ihr wirklich Blut auf euren Händen kleben haben?
Wollt ihr euch wirklich zu Mitschuldigen machen?
Ihr tut das, indem ihr sie unterstützt!
Eine Bitte an den Papst: Wenn du schon segnest, dann bitte das ZEITLICHE, danke!
An die Politik: Ihr wisst eh, daß ihr Kinderschänder und Verbrecher riesigen Ausmaßes unterstützt und deckt? Seid ihr vielleicht sogar selber welche?