gutemine
Sehr aktives Mitglied
hi, meine lieben
... wir sind doch alle suchtgefährdet....die einen schaffen es, den inneren schweinehund zu besiegen, die anderen nicht. die disziplien is a hund!
ich rauche seit 1. jänner nicht mehr.
ich habe 20 jahre geraucht (außer schwangerschaft und stillzeit, da legt sich ein unerklärbarer schalter im hirn einer mutter um....zumindest war es so bei mir).
ich habe zwar nicht viel geraucht - 2 packerl in der woche, aber doch täglich. und wenn ich aus war, dann konnte ich an einem gaaanz langem abend auch ein packerl rauchen. ich bin auch schon um 10.00 abends zigaretten holen gefahren, weil die sucht doch vorhanden war.
nach weihnachten unterhielt ich mich mit einer ganz lieben verwandten. sie ist 56 und hat lungenkrebs. zwie tage später wachte ich in der früh auf und dachte das erste mal in meinem leben ernsthaft übers aufhören nach. tags darauf traf ich zwei freunde, welche ebenfalls zum rauchen aufgehört hatten, die mich in meinem vorhaben ermutigten (hört sich das geschwollen an! - "die habn gsagt, dass ich es auch schaffen werde).
fakt ist der, dass der anfang sehr hart war. da ich ja nicht aus eigenem willen sondern einfach aus vernunft aufhörte und tabus immer am interessantesten sind, dachte ich nur mehr ans rauchen. und beim fortgehen und üblichen situationen wie nach dem essen, wenn ich jemanden im tv rauchen gesehen habe, wenn ich eine lange autoreise hatte, im urlaub (da rauchte ich täglich mind. ein halbes packerl)....da war es der blanke horror.
jetzt rauche ich seit zwei monaten nicht mehr - bin leidenschaftlicher passivraucher und habe angst vor dem sommer. wenn man im garten sitzt ..... viele freunde sind raucher.....
aber was red ich .....zadorra, für dich muss es noch viel ärger gewesen sein. deshalb: "respekt!!
, nur weiter so" ......time goes by so fast.....
gutemine
... wir sind doch alle suchtgefährdet....die einen schaffen es, den inneren schweinehund zu besiegen, die anderen nicht. die disziplien is a hund!
ich rauche seit 1. jänner nicht mehr.
ich habe 20 jahre geraucht (außer schwangerschaft und stillzeit, da legt sich ein unerklärbarer schalter im hirn einer mutter um....zumindest war es so bei mir).
ich habe zwar nicht viel geraucht - 2 packerl in der woche, aber doch täglich. und wenn ich aus war, dann konnte ich an einem gaaanz langem abend auch ein packerl rauchen. ich bin auch schon um 10.00 abends zigaretten holen gefahren, weil die sucht doch vorhanden war.
nach weihnachten unterhielt ich mich mit einer ganz lieben verwandten. sie ist 56 und hat lungenkrebs. zwie tage später wachte ich in der früh auf und dachte das erste mal in meinem leben ernsthaft übers aufhören nach. tags darauf traf ich zwei freunde, welche ebenfalls zum rauchen aufgehört hatten, die mich in meinem vorhaben ermutigten (hört sich das geschwollen an! - "die habn gsagt, dass ich es auch schaffen werde).
fakt ist der, dass der anfang sehr hart war. da ich ja nicht aus eigenem willen sondern einfach aus vernunft aufhörte und tabus immer am interessantesten sind, dachte ich nur mehr ans rauchen. und beim fortgehen und üblichen situationen wie nach dem essen, wenn ich jemanden im tv rauchen gesehen habe, wenn ich eine lange autoreise hatte, im urlaub (da rauchte ich täglich mind. ein halbes packerl)....da war es der blanke horror.
jetzt rauche ich seit zwei monaten nicht mehr - bin leidenschaftlicher passivraucher und habe angst vor dem sommer. wenn man im garten sitzt ..... viele freunde sind raucher.....
aber was red ich .....zadorra, für dich muss es noch viel ärger gewesen sein. deshalb: "respekt!!
, nur weiter so" ......time goes by so fast.....gutemine
Ich habe keine Gedanken mehr an das Rauchen, keine Sucht mehr!
stell mich nicht auf einen Thron, das passe ich nicht drauf!!!
nö ich nicht!