Hallo ihr Lieben! *FREU* heute Mail erhalten, dass sich auch der Kampf um unsere Robben lohnt und voran geht. Und so werden wir hoffentlich auch baldige Fortschritte für unsere Wale sehen.

Bitte macht alle mit, sagts weiter... klickt euch durch die Seite.
http://www.stopptdierobbenjagd.de
http://www.stopptdenwalfang.de
Horcht mal....
IFAW gelingt Vorstoß für den
Robbenschutz in Europa
Europäische Länder sollen sich für den Schutz der Robben einsetzen. Unterstützen Sie die Forderung nach Handelsverboten für Robbenprodukte.
Weitersagen und Aufruf starten!
Lieber Tierfreund,
es gibt gute Neuigkeiten! Uns ist ein wichtiger Vorstoß gelungen hinsichtlich unseren Bemühungen, die europäischen Märkte für Robbenprodukte zu schließen,. Die aktuellen Entwicklungen bringen uns einen wichtigem Schritt voran, um gegen die kommerziellen Robbenjagd in Kanada vorzugehen..
In der letzten Woche hat das Europäische Parlament eine schriftliche Erklärung herausgegeben, in dem ein Verbot für den Import, Export und Verkauf von Produkten der Sattelrobben und Klappmützen gefordert wird. Dem IFAW und anderen Tierschutz -organisationen ist es gelungen, mehr als die Hälfte aller Mitglieder des Europäischen Parlaments davon zu überzeugen, die Erklärung zu unterzeichnen. Nun liegt die Forderung der EU-Kommission und dem Ministerrat vor.
Ein europaweites Gesetz gegen den Handel mit Robbenprodukte wäre ein sehr deutliches Zeichen an die kanadische Regierung, dass die Europäische Union diese grausame Jagd auf Robben nicht toleriert.
Der Import von weißen Fellen, welche von neugeborenen Sattel- und Klappmützenrobben stammten, oft nicht älter als drei Wochen, wurde in Europa bereits 1983 verboten. Jedoch konnte dies die Jagd nicht langfristig stoppen. Kurz nachdem das Fell der Robben dunkle Flecken bekommt, werden die Jungtiere wieder von den Jäger erschlagen. So werden jährlich hunderttausende von Robben, 95% sind nicht älter als drei Monate, immer noch legal getötet. Die Produkte dieser Robben werden nach wie vor in die Europäische Union importiert.
Die aktuelle EU-Forderung belegt, dass heute wieder genauso viele Robben getötet werden wie in den 1950er und 1960er Jahren. Damals hat die Überjagung den Robbenbestand um zwei Drittel reduziert. Außerdem weist die Erklärung darauf hin, dass Robbenjäger durchschnittlich weniger als 5 % ihres Jahreseinkommen durch die Robbenjagd, die nur wenige Tage im Jahr dauert, erzielen.
Mehrere EU-Länder (Belgien, Niederlande und Italien) haben bereits Schritte unternommen, um vorbereitend auch auf nationaler Ebene den Handel mit Robbenprodukten zu verbieten. Andere Länder (Großbritannien und Deutschland) denken über eigene Verbote nach. Da der Umsetzung des EU-Beschlusses noch ein längerer Verwandlungsweg bevorsteht, ist es Ziel des IFAW, dass bereits im Vorfeld auch nationale Handelsverbote für Robbenprodukte erlassen werden.
Werden Sie aktiv. Stärken Sie unseren Einfluss, um die Robbenjagd in Kanada endlich zu beenden.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Ralf Sonntag
Leiter IFAW Deutschland