postkoitale Depression

Man hat die Möglichkeit, seine sexuellen Energien zu verausgaben, so wie es die Mehrheit aller Menschen macht. Das ist verbunden mit all den Nachteilen, die bereits angesprochen wurden. Oder man wandelt die sexuellen Energien in spirituelle Energien um. Dass heißt natürlich selbstverständlich, dass man auch keine Selbstbefriedigung ausübt.

Um das aber richtig zu verstehen, sollte man sich einmal die Zeit nehmen, sich ausführlich damit auseinander zu setzen. Ich gebe dir einmal ein paar Links, wo du dich informieren kannst:

1. Sexualität und Spiritualität
2. Sexualität und Yoga
3. Enthaltsamkeit


alles kalr danke!;)
 
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Endlich mal jemand, ders überzuckert hat :lachen:

*knuddelz*

WayatalaCyrmKinnaAya :weihna1
 
... ich kann mir vorstellen, dass ein paar von Euch dieses Phänomen kennen: der Frust nach dem Sex.

Es ist meine persönliche Meinung, aber ich finde, zu "gutem" Sex gehört, dass man einander auch "danach" noch in den Armen hält. Dass man über irgend etwas (nicht allzu Hochgeistiges, aber auch nicht allzu Belangloses) mit einander spricht ... vielleicht sogar darüber, wie sehr man den anderen liebt. Dass man dann langsam gemeinsam einschläft mit dem Gefühl, die warme Haut des anderen zu fühlen und sein Atmen zu spüren. Und wenn man Glück hat, wacht man viel später auf und findet den geliebten Menschen immer noch an sich gekuschelt.

Mit diesem "Patentrezept" habe ich niemals irgendwelche Depressionen empfunden und ich denke, meine Partnerinnen auch nicht!

Allerdings fürchte ich, dass man diese Methode nicht immer und überall anwenden kann: Ich zum Beispiel kann nur mit jemandem Sex haben, wenn auch Liebe mit im Spiel ist. Aber vielleicht ist ja das das eigentliche Rezept gegen "Bums-Depressionen" ...
 
Es ist meine persönliche Meinung, aber ich finde, zu "gutem" Sex gehört, dass man einander auch "danach" noch in den Armen hält. Dass man über irgend etwas (nicht allzu Hochgeistiges, aber auch nicht allzu Belangloses) mit einander spricht ...

Das habe ich früher auch immer so gehalten. Ich habe sie gefragt: Na, war ich gut?
 
greenbuddha, wieso eigentlich das buddha in deinem Namen? War das nicht der Typ, der...
nein, das war (green) genaugenommen gar kein "Typ", eher eine Erscheinungsform des Typen, der, den Du meinst hat aber 'ne Menge unterschiedlicher Dinge gemacht in seinem Leben. Nicht nur enthaltsam dagesessen :)

Übrigens, der erste Beitrag war ironisch gemeint.
nein ach.

Aber mit der Enthaltsamkeit habe ich wohl deinen schwachen Punkt getroffen, oder?
...klingt ja fast so, als gehöre irgendeine Gabe dazu, bei mir Schwachpunkte zu finden;)
Aber es als DEN schwachen Punkt zu vermuten halte ich doch für etwas unangebracht. Mh, wenn ich's recht überlege, halte ich weder Enthaltsamkeit noch Nicht-Enthaltsamkeit für eine Schwäche oder Stärke.

Ehj, wer weiß, wo hier mein Schild steht?
verrat mir, welches oder welchen Schild Du meinst...
Aber halt, vielleicht kann ich Dir auch so helfen: der Schild hängt offenbar irgendwo zwischen Deinen Beinen rum, das Schild hältst Du hier immer tapfer hoch, für alle sichtbar. Also zwei Blicke, und Du hastes, so oder so:)
 
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Jössas. Gibts was Schlimmeres als die Frage "War ich gut?".

Sex und Liebe gehören nicht zwangsläufig zusammen. Wozu auch? Sex und Vorspielen von Gefühlen - das ist arg. Oder der eigenen Moral zuwiderhandeln. Das führt natürlich zu einem "Kater".

Allerdings habe ich den Verdacht, dass alle, die meinen, dass Sex ohne Liebe nichts bringt, es noch nie ausprobiert haben. Es ist ... anders ... als mit Liebe. Aber nicht schlechter. Solange man ehrlich bleibt.
 
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