Pornografie - ich komm nicht damit klar

Was ich wirklich wichtig finde in einer Beziehung ist, daß jeder der Partner wahrhaftig bleibt und sich nicht für den anderen verbiegt. Gerade viele Frauen passen sich aber sehr oft den Sexwünschen der Männer an, mehr jedenfalls, als umgekehrt.

Es gibt sicher Frauen, welche die gleichen Bedürfnisse haben wie ihre Männer. Sicherlich gibt es aber auch solche, die sich anpassen aus Angst, ihren Mann an eine andere zu verlieren. Handkehrum gibt es sicherlich auch Männer, die sich an das Verlangen der Frau anpassen. Es soll sogar Männer geben, die weniger Lust als ihre Frauen haben. Hatte mal so eine Kollegin, die richtig darunter gelitten hat.

...die m.E. aber nur eine gute Partnerschaft sein kann, wenn dort die Freiheit und Autonomie jedes Einzelnen als erste Primisse gilt und seine Berücksichtigung findet.

Auf jeden Fall. Das ist das A und O einer gut funktionierenden Partnerschaft.
 
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Zitat von Cayden Beitrag anzeigen
Wollt ihr Frauen diese übereifrigen, gespielt übergeilen, immer verfügbaren, überbereiten überwilligen und übermotivierten Sexhäschen sein? Ich fasse es nicht.

Suggestivfrage Euer Ehren!

Warum sprichst du Frauen ab, dass sie zwischen Fantasie und Realität nicht unterscheiden können?

Ansonsten stimme ich Juppi zu, einfach mal den Partner mit seinen Bedürfnissen akzeptieren und ihn so nehmen wie er ist. Nicht alles muss man gemeinsam machen...
Zitat Juppi:
Was mir immer wieder auffällt ist, daß viele Partner sich nicht genug vom anderen "abnabeln" und sein "eigenes Ding" durchzieht, sondern sich an den anderen ranhängt, als gebe es nur ihn auf der Welt. Mehr Abstand täte vielen Paaren gut. Damit meine ich aber keinesfalls den Freibrief zur Untreue.

Soll der andere doch "schwurbeln", was geht es mich an? Ich "schwurbel" ja auch. Wir sind ja schließlich zwei eigenständige Egos. Und zwischendurch ist es dann auch sehr schön, die Gemeinschaft zu leben und die Partnerschaft zu geniessen, die m.E. aber nur eine gute Partnerschaft sein kann, wenn dort die Freiheit und Autonomie jedes Einzelnen als erste Primisse gilt und seine Berücksichtigung findet.
 
Sowohl als auch was ein gewisses MAß an Toleranz bedeutet und was vorallem bedeutet das es den Partnern selbst überlassen bleibt und das es dabei keine klaren Grenzen gibt .

Tja, nur hast du das bis jetzt nirgendwo geschrieben. Und diese Toleranz gilt wohl für beide Einstellungen, nehme ich mal an? Oder nur für DEINE?

Die einzige Lusche hier bist du da du Aussagen aus dem Kontext reißt damit sie dem Müll entsprechen den du von dir gibst . Du zerreist sogar ganze Sätze nur damit du fleißig unterstellen kannst . Jemand der das notwendig hat ist doch wohl ein Häufchen Elend .
Man kann nicht etwa aus einem Kontext reißen, was in keinem zueinander steht. :rolleyes:
 
Man kann nicht etwa aus einem Kontext reißen, was in keinem zueinander steht. :rolleyes:

Du hast etwas getan was indiskutabel ist du hast einen Satz von mir nur halb zitiert damit sich das was du mir unterstellst als Wahr herausstellt . Das ich geschrieben habe Man kann oder auch nicht hast du ausgelassen genauso wie das es den Partnern selbst überlassen wird , denn diese Aussage passt ja nicht mehr in dein Konzept .

Du hast also auf billigste Art und weise versucht deinen Unterstellungen Gewicht zu verleihen .
 
Cleopatra2000 schrieb:
Es gibt sicher Frauen, welche die gleichen Bedürfnisse haben wie ihre Männer. Sicherlich gibt es aber auch solche, die sich anpassen aus Angst, ihren Mann an eine andere zu verlieren. Handkehrum gibt es sicherlich auch Männer, die sich an das Verlangen der Frau anpassen. Es soll sogar Männer geben, die weniger Lust als ihre Frauen haben. Hatte mal so eine Kollegin, die richtig darunter gelitten hat.

Sicher gibt es Frauen, deren Sexualität sehr ausgeprägt ist und diese auch mit anderen Männern ausleben. Ist ja auch in Ordnung, solange ihre Partner Bescheid wissen.

Andererseits verstehe ich Frauen nicht, die Angst davor haben, ihren Partner zu verlieren, wenn sie sich nicht "anpassen". Ich glaube eher, dass eine Frau, die sich anpasst und ihre Wünsche zurückstellt, mit der Zeit für den Mann völlig uninspirierend wirken muß. Um es einmal unnett auszudrücken, wenn jemand immer "ja und Amen blökt", kann er doch nur langweilig sein, oder?

Sexy und lebendig wirken nur Menschen, die ihr Ego leben. Wohlgemerkt immer im Hinblick darauf, dass es da auch noch ein Ego neben dem ihren gibt. ;)

LG
Urajup
 
Du hast etwas getan was indiskutabel ist du hast einen Satz von mir nur halb zitiert damit sich das was du mir unterstellst als Wahr herausstellt . Das ich geschrieben habe Man kann oder auch nicht hast du ausgelassen genauso wie das es den Partnern selbst überlassen wird , denn diese Aussage passt ja nicht mehr in dein Konzept .

Du hast also auf billigste Art und weise versucht deinen Unterstellungen Gewicht zu verleihen .

Was dir undiskutabel erscheint geht mir sonstwo vorbei.

Hast du es denn nicht geschrieben?


Pornoschauen gehört genauso zu einer Gesunden Einstellung zu Liebe und Sexualität wie wenn man sich keine Reinzieht . ;)

Ne, gehört es nicht. Da es nix mit Liebe zu tun hat. Wenn dir das nicht klar ist, biste einfach nur doof und bereits Pornogeschädigt.

Außerdem wird mir das mit dir bereits langweilig. Was du meinst und was du schreibst scheinen zwei verschiedene Dinge zu sein. Das ist mühsam.
 
Gabi0405 schrieb:
Ansonsten stimme ich Juppi zu, einfach mal den Partner mit seinen Bedürfnissen akzeptieren und ihn so nehmen wie er ist. Nicht alles muss man gemeinsam machen...

Liebe Gabi, dafür hat unser gemeinsamer Mond/Uranus-Aspekt gute Vorarbeit geleistet, gel? (Wofür ich dankbar bin).:D

LG
Juppi
 
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Andererseits verstehe ich Frauen nicht, die Angst davor haben, ihren Partner zu verlieren, wenn sie sich nicht "anpassen".

Auch wenn ich es selber nicht machen würde, kann ich diese Frauen ein Stück weit verstehen. Der Mann hat vielleicht viel mehr Lust auf sie und ist frustiert, dass sie nicht so oft Lust hat wie er - und nun?.....Das übliche halt. Und dann hat sie halt Angst, dass er zu einer Prostituierten geht oder sich Pornos anschaut, wenn wir schon beim Thema sind...:)

Ich glaube eher, dass eine Frau, die sich anpasst und ihre Wünsche zurückstellt, mit der Zeit für den Mann völlig uninspirierend wirken muß. Um es einmal unnett auszudrücken, wenn jemand immer "ja und Amen blökt", kann er doch nur langweilig sein, oder?

Ja klar, bei sonstigen Dingen. Aber bei der Sexualität kann dieses *Ungleichgewicht* ein Problem werden, wenn die Bedürfnisse unterschliedlich sind. Wie man auch gut bei desem Problem der Threaderstellerin sehen kann.
 
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