Pornografie - ich komm nicht damit klar

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Stimmt auch wieder. Jeder sollte auch seine Geheimnisse haben dürfen. Ich möchte auch nicht alles wissen. Aber es wird ja allgemein immer so Wert auf Ehrlichkeit gelegt, die aber tatsächlich nicht immer von Vorteil ist.

Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss...:rolleyes::D Schliesslich erzähle ich auch auch nicht, wenn ich einen anderen Mann toll finde...

Was ich wirklich wichtig finde in einer Beziehung ist, daß jeder der Partner wahrhaftig bleibt und sich nicht für den anderen verbiegt. Gerade viele Frauen passen sich aber sehr oft den Sexwünschen der Männer an, mehr jedenfalls, als umgekehrt. Aber wenn eine Frau Pornografie nun einmal nicht gut findet, warum soll sie sich für etwas hergeben, was sie abturnt? Gut, man kann den Pornokonsum des Mannes akzeptieren, muß sich da aber m.E. nicht einbinden lassen, wenns´s einem nicht behagt. Ich esse ja auch keine Leber, nur weil mein Partner dies tut, ja, ich finde Leber eklig. Wenn nun jemand meint, ich müsse sie dennoch - im Hinblick einer innigen Lebensgemeinsachaft trotzdem essen - dann stimmt etwas nicht in dieser Partnerschaft, die nur dann eine gute Partnerschaft ist, wenn jeder über sich selber bestimmen kann. Und zwar in jeder Lebenslage.

Was mir immer wieder auffällt ist, daß viele Partner sich nicht genug vom anderen "abnabeln" und ihr "eigenes Ding" durchziehen, sondern sich an den anderen ranhängen, als gebe es nur ihn auf der Welt. Mehr Abstand täte vielen Paaren gut. Damit meine ich aber keinesfalls den Freibrief zur Untreue.

Soll der andere doch "schwurbeln", was geht es mich an? Ich "schwurbel" ja auch. Wir sind ja schließlich zwei eigenständige Egos. Und zwischendurch ist es dann auch sehr schön, die Gemeinschaft zu leben und die Partnerschaft zu geniessen, die m.E. aber nur den Namen "Partnerschaft" verdient, wenn dort die Freiheit und Autonomie jedes Einzelnen als erste Primisse gilt und seine Berücksichtigung findet.

LG
Urajup
 
Schnucki also wenn du mich schon zitierst dan nzitiere Richtig und nicht nur Teilweise damit es dem was du laberst entsprichst Richtig zitiert Lautet der Satz nämlich so :

Was aber nicht dem widerspricht, dass du Pornos reinziehn als gesunde Einstellung zu Liebe und Sexualität definierst. Auch wennste hintendran hängst das es "ohne" auch gesund ist.:rolleyes:

Selber Lusche.
 
Was ich wirklich wichtig finde in einer Beziehung ist, daß jeder der Partner wahrhaftig bleibt und sich nicht für den anderen verbiegt. Gerade viele Frauen passen sich aber sehr oft den Sexwünschen der Männer an, mehr jedenfalls, als umgekehrt. Aber wenn eine Frau Pornografie nun einmal nicht gut findet, warum soll sie sich für etwas hergeben, was sie abturnt? Gut, man kann den Pornokonsum des Mannes akzeptieren, muß sich da aber m.E. nicht einbinden lassen, wenns´s einem nicht behagt. Ich esse ja auch keine Leber, nur weil mein Partner dies tut, ja, ich finde Leber eklig. Wenn nun jemand meint, ich müsse sie dennoch - im Hinblick einer innigen Lebensgemeinsachaft trotzdem essen - dann stimmt etwas nicht in dieser Partnerschaft, die nur dann eine gute Partnerschaft ist, wenn jeder über sich selber bestimmen kann. Und zwar in jeder Lebenslage.

Was mir immer wieder auffällt ist, daß viele Partner sich nicht genug vom anderen "abnabeln" und sein "eigenes Ding" durchzieht, sondern sich an den anderen ranhängt, als gebe es nur ihn auf der Welt. Mehr Abstand täte vielen Paaren gut. Damit meine ich aber keinesfalls den Freibrief zur Untreue.

Soll der andere doch "schwurbeln", was geht es mich an? Ich "schwurbel" ja auch. Wir sind ja schließlich zwei eigenständige Egos. Und zwischendurch ist es dann auch sehr schön, die Gemeinschaft zu leben und die Partnerschaft zu geniessen, die m.E. aber nur eine gute Partnerschaft sein kann, wenn dort die Freiheit und Autonomie jedes Einzelnen als erste Primisse gilt und seine Berücksichtigung findet.

LG
Urajup

Da bin ich ganz deiner Meinung. Man soll sich keinesfalls zu etwas überreden lassen, was einem nicht zusagt oder gar verpflichtet fühlen zuzuschauen oder etwas "nachzuspielen" weil es im Porno XY vorkam.

Ich sehe es wie du - die Freiheit und Autonomie jedes Einzelnen sollte unantastbar sein.
 
Was aber nicht dem widerspricht, dass du Pornos reinziehn als gesunde Einstellung zu Liebe und Sexualität definierst. Auch wennste hintendran hängst das es "ohne" auch gesund ist.:rolleyes:

Selber Lusche.


Sowohl als auch was ein gewisses MAß an Toleranz bedeutet und was vorallem bedeutet das es den Partnern selbst überlassen bleibt und das es dabei keine klaren Grenzen gibt .

Die einzige Lusche hier bist du da du Aussagen aus dem Kontext reißt damit sie dem Müll entsprechen den du von dir gibst . Du zerreist sogar ganze Sätze nur damit du fleißig unterstellen kannst . Jemand der das notwendig hat ist doch wohl ein Häufchen Elend .
 
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Da bin ich ganz deiner Meinung. Man soll sich keinesfalls zu etwas überreden lassen, was einem nicht zusagt oder gar verpflichtet fühlen zuzuschauen oder etwas "nachzuspielen" weil es im Porno XY vorkam.

Ich sehe es wie du - die Freiheit und Autonomie jedes Einzelnen sollte unantastbar sein.


:sekt:

Darauf stoss ich dann mal an!:)

LG
Urajup
 
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