Pharmaversicherungspflicht zunehmend unbeliebt

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Um mich zu überzeugen, brauchte es schon mehr als das mir jemand ein Gerät erklärt, das bisher noch nie vergleichbare Ergebnisse mit bewährten Apparaturen zeigen konnte.

Also da vertraue ich doch sinnvoller einem MRT das Experten bedienen, als einem Schrott, dass von ixbeliebigen Hausfrauen bedient wird die gegen alles sind was erforscht und evident ist.

Nur mal logisch gedacht, ist es gar nicht möglich was kulli alles mit diesem Gerät erkennen will, wer sich nur laienhaft (wie ich) etwas für Forschung und Technik interessiert wird das erkennen.

Allein die Krankenkassen würden nur noch bezahlen was mit Bioresonanz diagnostiziert wurde, wäre das wirklich möglich was versprochen wird, mehr Geld ist nicht zu sparen, und die Krankenkassenbeiträge würden sinken.

Denn gerade weil ich für Weiterentwicklung bin, schaue ich genau, verlasse mich nicht auf Hausfrauen die ein Buch gelesen haben und das als Wahrheit verkünden.
An Ideen von beispielsweise Samuel Hahnemann, Hulda Clark...usw. festzuhalten ist für mich nicht weiter-, sondern Rückentwicklung.

Ja, es spricht gegen die Logik, da geb ich Dir auch wieder recht. Es scheint so einfach - umso erstaunlicher dass diese Methodik nicht aufgegriffen wird. Das Misstrauen, das Du ausdrückst liest man vielfach. Was für mich zählt sind aber Erfolge und die sind durchaus vorhanden.

Nachdem die Einflußfaktoren bei einer Erkrankung vielfach sind und diese durch derzeitige medizinische Untersuchungen oft gar nicht erkannt werden können (auf den ersten Blick), da die Geräte nach gängigen Mustern absuchen und eben nur ein gewissen Spektrum abdecken, ist es für mich umso unverständlicher nicht mittels Bioresonanz einen Gesamtzustand zu ermitteln und Disresonanzen festzustellen. Deshalb fänd ich's ja spannend - damit zu arbeiten und danach auch zu checken ob sich an meinem Zustand was verändert oder sogar verbessert hat.

Nochmals, falls es überlesen oder ignoriert wurde: Ich räume sowohl der Medizin wie auch der Pharmaindustrie ihren Platz ein - aber sie sind noch lange nicht das Amen im Gebet!
 
Der Titel ist nicht nur einfältig und tendenziös, er zeigt auch, dass der Ersteller offenbar keine Ahnung über den Leistungsumfang hat.
So betrugen z.B. 2013 bei der WGKK die kompletten Ausgaben für Heilmittel (=Medikamente) mit rund 544 Mio Euro knapp ein fünftel der Gesamtausgaben.
Wenn ich einen Handwerker mit etwas beauftrage, weist er auf seiner Rechnung das Material auch nicht mit 100% der Kosten aus. Das ist völlig normal.
Aber "Pharmaversicherung" klingt halt reißerischer... und da fühlen sich die armen "Alternativlerinnen" ja gleich soooo bestätigt in ihrer gefühlten Benachteiligung!
Mit Recht, der Begriff ist ein Kenntlichmacher.
 
Streitet Euch doch nicht.
:)
In Deutschland ist nun mal die Mehrheit für Krankenversicherungspflicht.
Ist sie das? Gibt es eine Umfrage zu Wahl- und Gewissensfreiheit für Einzelne, statt der planwirtschaftlich-technokratischen Einheitsstaatspharmaversicherung, die du kennst und hier zitieren kannst?
Solange die Mehrheit für die Versicherung ist, wird es auch so bleiben und die Minderheiten müssen sich eben fügen und ihre Sonderpräparate weiterhin selber bezahlen.
Wieder jemand, der nicht verstanden hat, daß Demokratie durch Grundrechte eingehegt wird?
Wenn diese dann nichts nützen oder gar zu Erkrankungen führen, werden diese Leute dann auch froh sein, dass sie eine anständige heißt wirkende Behandlung erhalten.
Heilige Einfalt.
 
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Ich kann mit dem Begriff immer noch nichts anfangen. Magste mir erklären was eine Pharmaversicherung ist?
Eine Versicherung, die als Arm der lebensfeindlichen Pharmamafia agiert, also Leistungen anbietet, die durchsetzter von diesen Produkten sind, als Backrezepte auf Produktpackungen, die mit Markennamen desselben Konzerns gespickt sind?
 
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