Du meinst also, dass der Satan und alle bösen Wesen und Menschen am Ende dann doch wieder vergeben wird und sie am Ende (in Äonen) wieder in Gott eingehen? Das haben bis jetzt fast alle hier geschrieben: es gibt nur göttliches, keine Trennung von Gott, keine Trennung von Licht und Schatten, etc. .
Ich kann bei mir keinen Denkfehler sehen. Welchen Sinn macht es eurer Meinung nach, das Universum zu schaffen und die Menschen zwischen gut und böse wählen zu lassen? Auf dass sie dann am Ende doch wieder alle in Gott eingehen? Manche sagen ja, dass dass die Finsternis nur Abwesenheit von Gott ist und er sich aus dieser zurückgezogen hat, um das Böse zu erschaffen, um alle Wesen dazwischen wählen zu lassen. Dann wäre alles nur Maya und Spiel und alle würden, egal wie böse sie waren, und wie viel Menschen sie gequält und umgebracht haben, wieder in Gott eingehen. Was aber, wenn dem nicht so ist und das Reich des Bösen schon von Anfang sich wie Yin und Yang um Gott vor Erschaffung des Universum gewunden hat? Zoroaster sagt dies jedenfalls. Am Ende wird jedoch der Gott des Lichtreichs siegen und die Bösen werden vernichtet. Jesus sagt das auch, dass die Spreu am Ende verbrannt wird. Wenn Gott die Macht hat, Wesen zu erschaffen, hat er auch die Macht, diese, die von ihm abgefallen sind, am Ende zu vernichten.
SG,
Yogi Ji