Mythos Lemuria

Da der Textauszug schwer zu finden ist, hier noch ein Auszug aus dem obrigen Link:

Die von Brasseur de Bourbourg mit gutem Willen und viel Phantasie erstellte "Übersetzung" enthielt den Bericht von schweren Erdbeben und dem Untergang eines Landes namens "Mu", das seither in der Atlantis-Forschung ein nicht enden wollendes Eigenleben führt. So schrieb der amerikanische Autor James Churchward mehrere Bücher über Mu, in dem er haltlose "Beweise" für die einstige Existenz dieses Kontinents zusammentrug, die heute noch Leser finden. [u.a. Mu, der versunkene Kontinent, Aitrang 1990] Auch Augustus Le Plongeon versuchte sich an einer Übersetzung des Troano-Codex mit Hilfe des de Landa-Alphabets. Diese Übersetzung und seine archäologischen Entdeckungen wurden für Le Plongeon zur Grundlage der Rekonstruktion der Maya-Geschichte. Demnach stand im Zentrum einer Auseinandersetzung zwischen den Prinzen Coh und Aac die Prinzessin Móo. Als Coh getötet wurde und dann der Kontinent Mu (Atlantis) versank, floh die Prinzessin nach Ägypten und errichtete dort den Sphinx von Giza als Denkmal für Prinz Coh. Als Belege für diese Geschichte sah Le Plongeon die Hieroglypheninschriften an den Mauern der Gebäude von Chichen Itza an

LG
Groovy

Nochmals die Quelle: www.dendlon.de/Xochi.html
 
Werbung:
Da der Textauszug schwer zu finden ist, hier noch ein Auszug aus dem obrigen Link:

Die von Brasseur de Bourbourg mit gutem Willen und viel Phantasie erstellte "Übersetzung" enthielt den Bericht von schweren Erdbeben und dem Untergang eines Landes namens "Mu", das seither in der Atlantis-Forschung ein nicht enden wollendes Eigenleben führt. So schrieb der amerikanische Autor James Churchward mehrere Bücher über Mu, in dem er haltlose "Beweise" für die einstige Existenz dieses Kontinents zusammentrug, die heute noch Leser finden. [u.a. Mu, der versunkene Kontinent, Aitrang 1990] Auch Augustus Le Plongeon versuchte sich an einer Übersetzung des Troano-Codex mit Hilfe des de Landa-Alphabets. Diese Übersetzung und seine archäologischen Entdeckungen wurden für Le Plongeon zur Grundlage der Rekonstruktion der Maya-Geschichte. Demnach stand im Zentrum einer Auseinandersetzung zwischen den Prinzen Coh und Aac die Prinzessin Móo. Als Coh getötet wurde und dann der Kontinent Mu (Atlantis) versank, floh die Prinzessin nach Ägypten und errichtete dort den Sphinx von Giza als Denkmal für Prinz Coh. Als Belege für diese Geschichte sah Le Plongeon die Hieroglypheninschriften an den Mauern der Gebäude von Chichen Itza an

LG
Groovy

Nochmals die Quelle: www.dendlon.de/Xochi.html



Zwischen den Maya und Ägypten dürfte ein Zusammenhang bestehen - das deuten nicht nur die Pyramiden an, die es bei beiden Völkern gibt. Interessant ist, ob es sozusagen eine gemeinsame Vergangenheit gibt - vielleicht in Atlantis. Lemurien ist schwer zu fassen heutzutage, oft ist von Hawai als einem Überbleibsel von Lemurien die Rede ...


Liebe Grüße
 

und bei diesem sachlichen Bericht möchte ich auf folgende Textzeilen nochmals aufmerksam machen:
_________________________________________________________________
Lemuria füllte der Legende nach den größten Teil des indischen Kontinents aus und verband so Afrika mit Malaysia. Den
Namen prägte der britische Zoologe Prof. Philip Sclater (1829-1913), der das Land nach den Lemuren, einer
Halbaffengattung, benannte. Sowohl in Afrika als auch in Malaysia fand man Fossilien von diesen und anderen Tieren, die
Sclater veranlassten, die Legende vom einstmaligen Kontinent im indischen Ozean zu unterstützen. Auch bekannte Männer
wie der Biologe Ernst Haeckel, der in Lemuria die „Wiege der Menschheit“ sah, und der Evolutionsforscher Thomas Huxley
unterstützten diese Theorie. Die Theorie wurde zudem durch geologische Befunde gestützt. Verschiedene Gesteinsarten in
Mittelindien und Südafrika wiesen Gemeinsamkeiten auf. Lemuria fiel bereits Ende des 19. Jahrhunderts in die „Fänge“ der
Okkultisten, allen voran der russischen Generalsgattin Helena Blavatsky (1831-1891), die Begründerin der Theosophischen
Gesellschaft, und entfernte sich dadurch von der ernstzunehmenden Erforschung durch die Wissenschaft.
_________________________________________________________________

Also ist es wohl doch so, daß es eine ernstzunehmende Forschung hätte geben können, hätten sich nicht die Okkultisten eingeschaltet.
Interessant nicht?

LG
Groovy
 
Also ist es wohl doch so, daß es eine ernstzunehmende Forschung hätte geben können, hätten sich nicht die Okkultisten eingeschaltet.
Interessant nicht?
Tja und diese Okkultisten schalten sich auch heute noch (in allen möglichen anderen Deckmäntelchen) mit allen ihren hirnspinnerten (gechannelten) Aussagen in solche Forschungen ein.
Damals waren die nur noch nicht so vielfältig verbreitet.
Daher ist es heute sehr schwer das noch einigermaßen auseinanderhalten zu können.
 
Hallo zusammen ,


Es gibt die Orioner , die Sirianer und die Plejadier.
Einige von uns werden ihr Wissen bereits haben , dass unser menschliches Empfinden und unser Verhalten aus unserer Sternenherkunft bestimmt ist.
Sie ist die spirituelle Basis von jedem Einzelnen.
Auf Lemuria lebten nur die Sirianer und die Plejadier.
Und sie hat nichts zu tun mit unserer spirituellen Wanderschaft, da viele von uns auf anderen Planetenund Sternen unterschiedliche Energien aufgenommen haben.
Inzwischen sind viele von uns Mischformen aus dieser drei Herkünfte.
Meistens gibt es aber reine Sirianer, Plejadier und Orioner.
Natürlich aber auch , Sirianer-Plejadier, Plejadier-Orioner oder Sirianer-Orioner usw....
Eine Teil wird immer dominanter sein.
Hauptsächlich aber leben die Orioner in dieser Welt.
Dies beinhaltet verschiedene Gründe. Der wichtigste Grund war der , dass die Orioner im Laufe der Geschichte immer wieder vorgeschickt wurden , von den Sirianern und den Plejadier. Die materielle und physische Welt nach orionischen Mustern zu manifestieren , um daher die Manifestation zu halten. Dies hat sich bereits so fest eingeschliffen , dass das allgemeine Menschenbewusstsein Bestand hat.
Inzwischen wird mit heftigem Wiederstand durch das eingeifen der Sirianer und Plejadier immer wieder versucht diese abzuwenden.

Die Orioner inkarnierten als technisch und logisch orientierte Menschen.
In Kriesenzeiten tendieren sie dazu, Probleme technisch und intellektuell zu lösen.Wenn sie nicht mehr lösen können , dann versuchen sie mit Zerstörung wie zum Beispiel Krieg.
Positiv geben sie Hilfestellungen bei Erneuerungen.Sie sind hervorragenede Oranisatoren und exzellent in jeder Art Logistik.

Die Sirianer sind Visionäre , die aus dem Nichts neue Welten und neue überraschende Lösungen bereit halten.
Sie sind hervorragende Channeler in jeder Hinsicht.
Erschließen sehr gut neue Wisssuhlen sich in Lebensgemeinschaftenenressorcen , die sie mit den Orionern dann in die Tat umsetzten.Sie können die Realitäten wechseln und dadurch Wissen aus vielen Ebenen zugänglich machen.
Wenn sie in eine Kriese kommen, und im negativen Ego sind , ziehen sie sich zurück, sind schnell beleidigt und überlassen die Arbeit der Ausenwelt den Orionern.Für si ist es wichtig , ihren Perfektionismus gehen zu lassen , sich schuldig fühlen.
Sie haben Freunde und auch feinde.Neigen zur Schwarz/Weiß-Malerei.
Orioner und Plejadier sind aus unterschiedlichen Gründen den Sirianern gegenüber misstrauisch.
Die Orioner , weil sie die Ungeduld und Sprunghaftigkeit der Sirianer als Charakterschwäche und Unzuverlässigkeit auslegen, und die Plejadier, weil sie mit der Sirianischen Unbeständigkeit und dem schnellen Wechsel von Ideen, Räumen und energien nicht mithalten können.
Die von Energie getriebenen Sirianer haben oft nicht das Gefühl , Zeit dazu zu haben.Ein Faktor der Disiplinlosigkeit. Sie können sehr tief vieles persönlich nehmen , und neigen dann dazu äußerlich oder innerlich in die Einsamkeit zu gehen.

Die Plejadier haben die Tendenz , im negativen Ego durch extremes Selbstmitleid sich in die reine Esoterik zurückzuziehen.
Sie rufen die undefinierbare , selten erreichte Liebe aus , und reagieren frustriert indem sie mit einigen Essenzen und ihren Lieblingsbüchern sich in ihrer Welt zurückziehen.Sie gehen ebenfalls in die innere Einsamkeit obwohl nach außen es so aussieht , als ob sie offen der Welt zugewandt sind.
Sie sind positive Unterstützer.
Erfüllen die Schöpfungen mit Liebe und tieferen Sinn.
Sirianer und Plejadier haben also die Tendenz sich in schwierigen Zeiten zurückzuziehen , während die Orioner in solchen Zeiten dringend die Plejadier und Sirianer bräuchten. Aber das Misstrauen der Orionerin , daß auf diese Esoteriker und Möchtegern-Weltveränderer keinerlei Verlaß ist und keinerlei Beweise gibt , daß sie jetzt mit ihrer Verantwortung ernst meinen.
Doch gerade in der jetzigen Zeit ist es so wichtig für eine richtige Zusammenarbeit.

Die Siranier stecken in ihrer Arroganz , Einsamkeit, und wollen keine Macht noch Geld.Die Plejadier suhlen sich in Lebensgemeinschaften und esoterischen Veranstaltungen und wollen keine Macht noch Geld.Sie halten sich angewiedert zurück.

Aus dem Buch "Die Kristallstädte von Lemuria"


Fortsetzung folgt...............................
 
Also ist es wohl doch so, daß es eine ernstzunehmende Forschung hätte geben können, hätten sich nicht die Okkultisten eingeschaltet.
Interessant nicht?


Ja, wo sich die Okkultisten einschalten, die dann noch dazu oft in ihrem Ego sind - da hört sich oft die Seriösität auf ...


Liebe Grüße
 
Werbung:
Hallo Sun!

Ich habe prinzipiell nichts gegen Sternenherkunft, aber das stimmt nicht, das zeigt wohl auch die Grenzen des Buches auf.



Auf Lemuria lebten nur die Sirianer und die Plejadier.



Insofern dürfte ich dort nicht gelebt haben, ich weiß aber, dass ich dort gelebt habe. Insofern ein Widerspruch in sich.



Liebe Grüße
 
Zurück
Oben