Zusammenfassend möchte ich sagen, daß nach Gefühlen auch Taten folgen müssen, um etwas zu erreichen.
Allerdings:
Taten können auch in die falsche Richtung gehen, wie man ja aktuell in der logischen materiellen gefühllosen Gesellschaft sehen kann.
Daher ist wohl erst ein Umdenken im Inneren bei vielen grundsätzlich von Nöten, damit sich die Taten auch wieder vermehrt in gute Taten wandeln.
Daher ist es verdammt wichtig, sich erstmal eines reinen positiven Gefühles zu besinnen und dies im kollektiv zu stärken, um es dann sich ausbreiten zu lassen.
Ein Lächeln kostet nix und schenkt anderen schon wieder mehr positives.
Es muss eine Kettenreaktion ins gute geben.
Und wer das jetzt immer noch als Lul abstempelt und nicht versteht, dem kann ich auch nicht helfen^^
Grüße
Groovy
Weißt du, ich denke man müsste sich ansehen, weshalb denn die Menschen bzw. deren Gefühle und Geist in einer gewissen Verfassung sind.
Was sind die Ursachen?
Die meisten Menschen, die ich kenne, sind eher Gefühls- als Verstandesmenschen.
Und häufig liegt das Problem gerade in diesen Gefühlen, die - solange sie unbenannt also soz. unbewußt bleiben - die Handlungen bestimmen.
Diese Handlungen werden dann zwar verstandesmäßig
gerechtfertigt, sie haben aber keinen verstandesmäßigen
Ursprung.
Mit Gefühl meine ich eine subjektive Empfindung, die sowohl positiv als auch negativ sein kann. Emotionen betrachte ich als Reaktionen.
(das kann wer auch anders sehen, die Kernaussage ändert sich aber auch bei einer anderen Definition nicht)
Diese Gefühle nun sind heute häufig negativ dominiert - in erster Linie durch Existenzangst. Aus dieser versucht man zu entkommen.
Natürlich ist das eine gute Sache, sich im Positiven zu stärken und dadurch die innere Haltung zu ändern. Absolut.
Ein Lächeln im Alltag ist sogar Goldes wert.
(Das macht die Werbung übrigens andauernd - überall nur lächelnde Menschen.
Das wirkt sich mittlerweile so sehr auf das Unterbewusstsein aus, dass wir ernsthafte Menschen als "unfreundlich"
empfinden (nb: nicht
denken). Ist schon fast zu einem Reflex geworden: Lächeln=Freund, ernst blicken=Feind.)
Was nun aber, wenn ich den Menschen
die Existenzangst nehme? Materiell.
Indem ich sie finanziell absichere.
Würde das nicht die gesamte gesellschaftliche Dynamik, das gesamte Miteinander verändern?
