Mythos Lemuria

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Ich frage mich allen Ernstes, woher manche Leute sich das Recht nehmen, bestimmen zu wollen was *positives* und *sinnvolles* ist. :rolleyes:

Das du das nicht weißt, ist mir klar. ;) Wie gesagt lasse ich mich auf solche Diskussionen nicht mehr ein. Manche Benutzer sind in der Ignorierliste bestens aufgehoben - und auch dieses Recht nehme ich mir einfach heraus. ;)
 
Zusammenfassend möchte ich sagen, daß nach Gefühlen auch Taten folgen müssen, um etwas zu erreichen.
Allerdings:

Taten können auch in die falsche Richtung gehen, wie man ja aktuell in der logischen materiellen gefühllosen Gesellschaft sehen kann.

Daher ist wohl erst ein Umdenken im Inneren bei vielen grundsätzlich von Nöten, damit sich die Taten auch wieder vermehrt in gute Taten wandeln.

Daher ist es verdammt wichtig, sich erstmal eines reinen positiven Gefühles zu besinnen und dies im kollektiv zu stärken, um es dann sich ausbreiten zu lassen.

Ein Lächeln kostet nix und schenkt anderen schon wieder mehr positives.
Es muss eine Kettenreaktion ins gute geben.

Und wer das jetzt immer noch als Lul abstempelt und nicht versteht, dem kann ich auch nicht helfen^^
Grüße
Groovy
 
Das du das nicht weißt, ist mir klar. ;) Wie gesagt lasse ich mich auf solche Diskussionen nicht mehr ein.
Ich hab mich nur gefragt - aber deine automatische Schlußfolgerung das ich es damit auch direkt nicht wüßte, zeigt nur wie kurzsichtig deine (klaren) Mutmaßungen sind.
Manche Benutzer sind in der Ignorierliste bestens aufgehoben - und auch dieses Recht nehme ich mir einfach heraus. ;)
Eben - solche ignoranten Typen können es ja auch nicht vertragen, wenn etwas gegen IHRE positiven und *sinnvollen* Ansichten gesagt wird. :rolleyes:
 
Zusammenfassend möchte ich sagen, daß nach Gefühlen auch Taten folgen müssen, um etwas zu erreichen.
Allerdings:

Taten können auch in die falsche Richtung gehen, wie man ja aktuell in der logischen materiellen gefühllosen Gesellschaft sehen kann.

Daher ist wohl erst ein Umdenken im Inneren bei vielen grundsätzlich von Nöten, damit sich die Taten auch wieder vermehrt in gute Taten wandeln.

Daher ist es verdammt wichtig, sich erstmal eines reinen positiven Gefühles zu besinnen und dies im kollektiv zu stärken, um es dann sich ausbreiten zu lassen.

Ein Lächeln kostet nix und schenkt anderen schon wieder mehr positives.
Es muss eine Kettenreaktion ins gute geben.

Und wer das jetzt immer noch als Lul abstempelt und nicht versteht, dem kann ich auch nicht helfen^^
Grüße
Groovy
Damit hast du nicht unrecht....
.....ist nur mit Leuten die sich NICHT in ihren selbsternannen postiv und sinnvollen ansichten kritisch hinterfragen lassen, recht schwer.
 
Deine Ausrede ist, dass du mein Angebot nicht annehmen willst, es tatsächlich zu probieren. Ich kann dir jederzeit meine Energie offenbaren. Doch dazu braucht es Mut und diesen hast du mit Sicherheit nicht. Den hatten ja schon die Schriftgelehrten nicht, die nicht mal verstanden, von was sie da eigentlich sprachen.
Tja das verstehen einige andere, die GLAUBEN zu Wissen, auch nicht ;).

Du kannst lediglich ein Konzept dieser Energie darstellen - alleine da schon (selbstherrlich) von einer *Offenbarung* zu sprechen, sagt mehr als genug.

Diese Energie kann nur jeder sich IN SICH SELBST Offenbaren.
Dh. aber dann noch lange nicht, sie dann über das eigene Konzept anderen aufs auge drücken zu wollen, und alles andere ignorant ablehnen

Dazu braucht es Mut das stimmt....
..daher verschanzen sich einige Möchtegern-Durchblicker auch gerne hinter ihren konzepten....
... und der Mut zum Irrtum ist einer der schwierigsten - besonders wenn man derart von seinem eigenen Konzept *überzeugt* ist
 
Willst du nicht oder kannst du nicht ? :D


Träumer (1) + Täter (2) = Ergebnis


Nur in sehr seltenen Fällen sind Träumer und Täter ein und die gleiche Person.

(Beispiel: John Locke) ;)
Das wär ja dann so, dass sich einer den Traum eines anderen erfüllt .... Was hätte denn das für einen Sinn?


Seine Träume muss man sich schon selber erfüllen - einem anderen bringen sie nichts.


:)
Frl.Zizipe

Gott sei Dank sind nicht alle Menschen solche Egoisten.

Die von denen ich als helfende Hand spreche, sind ein ganz besonderes Völkchen. Sie haben Spaß an den Träumen anderer Menschen und sind begeistert und auch ernsthaft mit der nötigen kritischen Haltung da und helfen oder übernehmen, die praktischen Dinge zu organisieren.
Da steckt meist ein ganz großer Träumer (Weltträumer) und Spinner (von Fäden und tragfähiges Netz spinnen) drin, der fähig ist den Traum in die Materie zu bringen. Der Brückenbauer.

1+1=2 Jing und Jang

Vielleicht wird dort sogar im gesunden Maaß, Lemuria und Atlantis Vereint.
Somit geheilt.

Die Trennung unterbrochen und etwas neues entsteht.

Ich kenne einen solchen Menschen.
Mein Faun, der reale Spinner und Träumer mit fester Bodenhaftung, in Kontakt mit dem Himmel und den Sternen, Waldgeistern, Feen, allerlei Dingen die da sind.

Alles ist möglich, seine Filosofie.

Er kann in dieser Welt und in der Anderen sein.
Zugleich und mal hier, mal da.

Für ihn muss mein Traum keinen Sinn für sich ergeben.
Er kann sich einfach sehr über den Traum eines anderen freuen und diesen auch begleiten.
Und mit zur Tat schreiten.
Da Lacht und gluckst er, eine Freude seine Freude zu erleben und zu fühlen.

Seine eigenen Träume kommen nicht zu kurz und ihr würdet staunen was er alles macht und vereint.

Es gibt Menschen die einen Funken einfangen, der an ihnen vorbei huscht, weil sie erkennen und lieben was er ist.

Sie können beim ausbrüten helfen und sich benehmen, als wärs ihr eigenes Kind, was da entsteht.

Ich bin Zeuge, die gibt es!!!

L*G* Fee

PS: Und immer klarer wird mir, wer hier negativ gestimmt ist und wer nicht wo es ihm doch dauernd unterstellt wird. :D
 
Ich frage mich allen Ernstes, woher manche Leute sich das Recht nehmen, bestimmen zu wollen was *positives* und *sinnvolles* ist. :rolleyes:

Na dann überleg einfach noch n Weilchen... irgendwann machts ja bestimmt noch klick.....

@ Et libera nos


Dass die Zuckerwatte-Esoterik euch da an anderes gewöhnt hat, ist euer Problem.
Da müsst ihr selber wieder herausfinden.
Aber diejenigen, die an eurem Marzipanweltbild kratzen,
mit banalen Sprüchen abwimmeln zu wollen, ist sowas von vorhersehbar!...
Fast schon peinlich, diese Ausreden.
Damit kannst du mich nicht meinen... frag mal nach, wenn du mich noch nicht kennst. ;)

L*G* Fee
 
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Zusammenfassend möchte ich sagen, daß nach Gefühlen auch Taten folgen müssen, um etwas zu erreichen.
:banane:
Allerdings:

Taten können auch in die falsche Richtung gehen, wie man ja aktuell in der logischen materiellen gefühllosen Gesellschaft sehen kann.

Daher ist wohl erst ein Umdenken im Inneren bei vielen grundsätzlich von Nöten, damit sich die Taten auch wieder vermehrt in gute Taten wandeln.

Daher ist es verdammt wichtig, sich erstmal eines reinen positiven Gefühles zu besinnen und dies im kollektiv zu stärken, um es dann sich ausbreiten zu lassen.

Ein Lächeln kostet nix und schenkt anderen schon wieder mehr positives.
Es muss eine Kettenreaktion ins gute geben.

Und wer das jetzt immer noch als Lul abstempelt und nicht versteht, dem kann ich auch nicht helfen^^
Grüße
Groovy
Weißt du, ich denke man müsste sich ansehen, weshalb denn die Menschen bzw. deren Gefühle und Geist in einer gewissen Verfassung sind.
Was sind die Ursachen?

Die meisten Menschen, die ich kenne, sind eher Gefühls- als Verstandesmenschen.
Und häufig liegt das Problem gerade in diesen Gefühlen, die - solange sie unbenannt also soz. unbewußt bleiben - die Handlungen bestimmen.
Diese Handlungen werden dann zwar verstandesmäßig gerechtfertigt, sie haben aber keinen verstandesmäßigen Ursprung.

Mit Gefühl meine ich eine subjektive Empfindung, die sowohl positiv als auch negativ sein kann. Emotionen betrachte ich als Reaktionen.
(das kann wer auch anders sehen, die Kernaussage ändert sich aber auch bei einer anderen Definition nicht)

Diese Gefühle nun sind heute häufig negativ dominiert - in erster Linie durch Existenzangst. Aus dieser versucht man zu entkommen.

Natürlich ist das eine gute Sache, sich im Positiven zu stärken und dadurch die innere Haltung zu ändern. Absolut.
Ein Lächeln im Alltag ist sogar Goldes wert.
(Das macht die Werbung übrigens andauernd - überall nur lächelnde Menschen.
Das wirkt sich mittlerweile so sehr auf das Unterbewusstsein aus, dass wir ernsthafte Menschen als "unfreundlich" empfinden (nb: nicht denken). Ist schon fast zu einem Reflex geworden: Lächeln=Freund, ernst blicken=Feind.)

Was nun aber, wenn ich den Menschen die Existenzangst nehme? Materiell.
Indem ich sie finanziell absichere.
Würde das nicht die gesamte gesellschaftliche Dynamik, das gesamte Miteinander verändern?
:morgen:
 
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