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Ich bin URA - das ist die, die in ihrem Licht die Schatten erkennt und in dieser Eigenschaft sage ich dir:
Wo viel Licht, da viel Schatten.
Und die mara... , die Menschin pflegt dann zu sagen: Wehe, wenn der nach vorn fällt![]()
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Das ist kein Ballern, Ali. Warum empfindest du das so. Ich sage, was ich erfahren habe, bzw. was ich erfahre, sehe - ich schildere meine Wahrnehmung ... das darf doch auch eine andere als deine Sein.
Mara Zitat:
Indem man sichkräftig verdreht und verbiegt und sich und das Leben nicht so annehmen will, wie es ist. Indem man erfolgreich bestimmte Anteile von sich selbst ignoriert, verdrängt und ausgrenzt und das dann gelenkte Aufmerksamkeit nennt.
*öhö* *räusper* - tschuldigung... latürmich imho

danke Mandy. Das wünsche ich mir und meinem Sohn auch... ich hab das Gefühl, wir kriegen den Rest jetzt auch noch hin. Gestern haben wir 3 Stunden Hausaufgaben gemacht - die spinnen die Römer
... und abends waren wir in einem Dojo und er hat das erste Mal Aikido gemacht.
Eigentlich wollte der Meister ihn gar nicht da reinlassen, es waren zwar auch Kinder da, aber doch schon ein wenig fortgeschrittener. Aber er hat ihn dann dohc mitgeschleift (Sohn wollte erst nich so recht -"Ich schaue lieber zu") ... am Anfang sass er an der Wand und ich dachte so: "Wenn der jetzt könnte wie er wollte, würde er in der Wand verschwinden" und dann nahm einer der Danträger sich seiner an und sie machten die Übungen gemeinsam.
Ich weiß nicht, was der Mann gemacht hat, aber die ganze Zeit war mein Sohn abwesend. Er schaute überall hin, und achtete auch nicht auf die Übung oder seine Bewegungen, und plötzlich, von jetzt auf gleich, war er DA - er sah dem mann in die Augen, hörte zu und dann gab eines das andere. Am Ende war er von 3 Danträgern umringt und er sass mittendrin und strahlte ...
Es ist weit bis zu diesem Dojo, aber der Meister meinte er könne in der Gruppe bleiben und wiederkommen und so werde ich ihn wieder hinfahren.
Ich war einfach glücklich zu sehen, wie junge und erwachsene Männer mit diesem kleinen Kerl umgingen. Sanft, bestimmt, fordernd - aber genau die Grenzen sehend und akzeptierend ... am Ende haben sie dann auch mal fester zugepackt - aber mein Sohn strahlte immer noch ...
Ich hab ein gutes Gefühl.
na dann ist doch alles in Butter
wenn du ehrlich dich selbst damit gemeint hast
dieses dem anderen Kleider überwerfen
weil man die eigenen Dingens nicht sehen will
aber du bist so ehrlich das du es unaufgefordert
ganz von selbst erledigst

darum bist du auch schon so weit
ich klinke mich hier jetzt aus
habe besseres zu tun

helfen kann ich dir eh nicht
und Helfersyndrom hatte ich mal
sind ja alles Phasen
so gut voraussehbar
gut ist es wenn sich was tut
egal was aber dass es arbeitet
auf der Stelle treten
das ist steckenbleiben
und es dann auf andere projezieren
viele Grüsse vom Murmeltier![]()
und dir danke ich von herzen für den Spiegel 
- ich nehme meine Projektion jetzt zurück !Kampfsport ist eine feine Sache, wenn nicht eine der besten überhaupt für schwierige Phasen der Youngsters. Besser wär es natürlich schon rechtzeitig damit anzufangen und nicht erst, wenn die Probleme schon da sind.
Meine Tochter hat auch kurz mal Karate gemacht, weil ich die Wirkung ja selbst kenne - nur leider war da alles andere schon viel zu stark und es hat zu diesen Zeitpunkt nicht mehr viel gebracht.
Ich halt euch die Daumen ...
Mandy
Indem man sich kräftig verdreht und verbiegt und sich und das Leben nicht so annehmen will, wie es ist. Indem man erfolgreich bestimmte Anteile von sich selbst ignoriert, verdrängt und ausgrenzt und das dann gelenkte Aufmerksamkeit nennt.
*öhö**räusper* - tschuldigung... latürmich imho
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Ich liebe dich. Ich nehme dich hier und jetzt in mein Herz,
Gabs das Thema schon?
Sicher, hm? Falls ja, dann bitte zusammen legen.
Ich lasse jetzt Mut zu, die Dinge zu tun, die mir gut tun.
Es DARF geschehen.
Wer möchte mitmachen?
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bin mitunter und bisweilen (ob immer öfter?) mutig;
Mut ist für mich, etwas, was ich für unbedingt richtig erachte zu tun, obwohl dies die anderen so nicht sehen oder so nicht sehen wollen. Auf die Gefahr hin, daß ich auf die Nase falle.

