Yogurette
Sehr aktives Mitglied
Zahnärzte empfehlen nicht umsonst, dass Kinder sich erst dann ohne Hilfe die Zähne putzen sollten, wenn sie die Schreibschrift sicher beherrschen.
Wegen der Motorik, die durchs Schreibschrift-Schreiben trainiert wird?
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Zahnärzte empfehlen nicht umsonst, dass Kinder sich erst dann ohne Hilfe die Zähne putzen sollten, wenn sie die Schreibschrift sicher beherrschen.
Gleichzeitig möchte ich betonen, dass gesagt wird, dass mit Marmelade beschmierte Butterbrote zu Karies führen können, wenn sie nicht in kreiselnden schreibschriftgeschriebenen Buckel S Formen danach geputzt werden.Ich schreibe extrem selten längere Texte, die im Grunde kaum etwas sagen.
Ich schreibe gerne kürzere extrem aussagefreudige Texte, die viel zu viel sagen.
Ich schreibe auch mal vom Butterbrot und dessen Bestandteile in Threads über Mobbing im Allgemeinen und im Besonderen und die Zusammenhänge dessen und der psychoanalytischen Implikationen, wenn gesagt wird, es fiele immer auf belegte Seite.. Jetzt gerade aber lieber nicht.

Sehr richtig. Bei den Tojolabalos könnte es Mobbing gar nicht geben.Sprache hat mit Kultur und deren Weltverständnis zu tun -
beides beeinflusst sich gegenseitig -
die Sprache die Wahrnehmung
und die Wahrnehmung die Sprache.
Es gibt Sprachen, wie die der Tojolabales, die völlig ohne Objekte auskommt -
darüber hat Carlos von Lenkersdorf berichtet und was eigentlich auch gut zum Thema dieses Threads passt - es gibt nur Subjekt-Subjekt-Beziehungen, keine Subjekt-Objekt-Beziehungen.
Auch kommen diese Sprachen völlig ohne Besitzpronomen aus -
weil sie das Besitzdenken der "zivilisierten" Kulturen einfach nicht haben.
Das was @Elementezauber anspricht, hat schon seinen Grund - mir ist das auch vom Schwyzer Dütsch, also den weiteren allemannischen Dialekten, in Vergleich zum Hochdeutschen bekannt. Sehr schwierig für die Kinder, wie auch für die Erwachsenen.
Und dabei sind diese natürlich gewachsenen Dialekte so schön und vielfältig -
die Sprache kann sich darüber viel komplexer ausdrücken. Meines Erachtens ...
Schreibschrift, also die gemalte Schrift, ist genauso wichtig -
denn diese zeigt noch die Entstehung von Schrift an,
enthält noch mehr des ursprünglichen Symbolgehalts.
Poesie braucht schonmal gar keine Grammatik. Poesie ist Bildersprache.
Du kannst da mit Versmassen arbeiten oder nicht, völlig frei ...
Poesie ist die Sprache unserer Träume, Metaphern, analoge Wahrnehmung,
Synchronizitäten, Sinnbilder, usw. ... vielmehr Synapsenfeuer ... hihi
Trotzdem hat auch die gedruckte Sprache
oder eine Konsens-Grammatik ihre Berechtigung.
Doch sollte sie eigentlich ein Hilfsmittel bleiben.
Denn es macht einen Unterschied,
ob Du nur noch gedruckte Buchstaben und grammatikalisch korrekte Sätze liest,
oder auch mal wieder gemalte Schrift und kreativ Gesprochenes ...
Bemerkenswert finde ich, dass Du freundlich,
sachlich argumentativ zurückgefragt hast,
und Dich auch nicht durch einen Like am Verhöhnen
von @Elementezauber beteiligt hast.
Danke schön.
*LOVE*
Ich würde es sogar begrüßen, wenn der Thread offen bliebe. Meine Arbeit ist getan. Ich habe die Substanz des Threads in zwei Blogeinträge verfrachtet und mit der Option "Keine Antwort möglich" vor Shreddern durch Mobber gesichert. Der Thread hier ist insbesondere durch eine Mobber-Clique angegangen worden, die mir seit Wochen nachsetzt; sie können ihre persönlichen Angriffe ruhig fortsetzen. Das würde ich sogar außerordentlich advozieren, denn dann weiß noch der letzte Gutmütige, wer die sind und was die wollen.Okay, schätze, das erwünschte Ziel der Threadschließung ("weil ja sowieso "nur" OT kommt")
rückt näher. Das Thema Druck- oder Schreibschrift ist allerdings wirklich ganz interessant. Wir
können @Walter ja bitten, die Beiträge abzuteilen in einen neuen Thread über die Schriftarten.
Es müßte nur jemand gucken, wo es damit anfing und welche Postings alle dazu gehören.
Ich bin gleich erstmal länger off, also wer machts?![]()
Ich bin gleich erstmal länger off, also wer machts?![]()
was eigentlich auch gut zum Thema dieses Threads passt - es gibt nur Subjekt-Subjekt-Beziehungen, keine Subjekt-Objekt-Beziehungen.
Auch kommen diese Sprachen völlig ohne Besitzpronomen aus -
weil sie das Besitzdenken der "zivilisierten" Kulturen einfach nicht haben.
Sehr richtig. Bei den Tojolabalos könnte es Mobbing gar nicht geben.
Literatur: Carlos Lenkersdorf, Leben ohne Objekte, IKO 2000
Du scheinst Ahnung davon zu haben.Achja, aus der deutschen Sprache ist dadurch übrigens das englische Ti ätsch verschwunden,
früher hatten wir dafür noch ein d mit einem gebogenen Hals und einem Querstrichlein ...
So wurde aus dem Garten Athen halt dann irgendwann der Garten Eden -
und kaum einer hat das später mehr in Verbindung bringen können.
Doch das ist mittlerweile anders - auch in diesem Bereich
tragen viele Menschen zur Aufklärung mit bei.
Danke schön.
*LOVE*
Sehr richtig. Bei den Tojolabalos könnte es Mobbing gar nicht geben.
Literatur: Carlos Lenkersdorf, Leben ohne Objekte, IKO 2000
Ich erinnere mich an Diskussionen mit meinen Töchtern weil mir Schönschrift wichtig war und sie der Meinung sind, dass man eh nur noch selten mit der Hand schreibt.