Frl.Zizipe
Sehr aktives Mitglied
Die deutsche Grammatik ist unnötig... aus meiner Sicht.
Kein Dialekt, der im deutschen Lande gesprochen wird... ob bayerisch, schwäbisch, sächsisch, pfälzisch, friesisch... u. alle andere... gebraucht und benötigt weder Dativ noch Genitiv. Da verstehen sich die Menschen, wenn sie es wollen. Und wer nicht verstehen will oder freundlich nachfragt, hat eben Pech gehabt...
Da wird gesprochen, wie einem der Schnabel gewachsen ist... und das ist gut so.... weil Tradition und Kultur.
Wer den Deutschen dieses Unnötige eingebrockt hat... lebt nicht mehr. Somit ein für mich sich überlebtes Regularium...
Ach und auf was einigen wir uns dann in Büchern?
Interpunktion ist ja auch dann und wann nicht ganz unnötig.
Pfeiffen wir in Zukunft auch auf Poesie? Da wäre Grammatik ja auch nicht ganz verkehrt.
Und vor allem - wie klärt man dann eigentlich die ganzen Missverständnisse?
Wie geht man dann vor, wenn man Fremdsprachen lernen möchte?
Fragen über Fragen?
Bildung ist dann halt doch keine so schlechte Sache.
Und denkst du wirklich, dass die deutsche Rechschreibung jemand erfunden hat, der jetzt tot ist? Wer soll denn das gewesen sein?